Region: Nordrhein-Westfalen
Bild der Petition Gegen die Petition, die Latinumspflicht abzuschaffen

Gegen die Petition, die Latinumspflicht abzuschaffen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
info@openpetition.de

3.441 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

3.441 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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...ich warte seit Jahrzehnten sehnsüchtig auf den Tag, an dem der erste ("Bildungs"?)-Politiker den Mut findet, gegen die Tendenz anzutreten, den allgemeinen Bildungsstand durch ständiges Absenken der Bildungsanforderungen verbessern zu wollen.

3.8

1 Antwort

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Die Bedeutung von Latein ist auch heute noch sehr groß!

Latein bietet in vielen Hinsichten Vorteile: ob es das bessere Verständnis der Grammatik ist, der Zugang zu umfassendem kulturellen Wissen oder die sehr viel einfachere Möglichkeit romanische Sprachen wie Spanisch, Französisch oder Italienisch zu erlernen. Ein umfassendes Hintergrundwissen sorgt für Sicherheit und Respekt bei den Schülerinnen und Schülern. Wenn lernintensive Studienelemente abgeschafft werden, welche Qualität hat dann noch ein Hochschulstudium?! Der Weg des geringsten Widerstandes ist ein leichter Weg, aber nicht immer der richtige!

3.3

2 Antworten

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Die intensive Beschäftigung mit Sprache, wie sie im Lateinunterricht die Regel ist, schützt davor, dem Phänomen Sprache einfach nur hilflos ausgeliefert zu sein, wie man es insbesondere im Unterricht der Modernen Fremdsprachen tagtäglich beobachten kann. Die so genannten Bildungsexperten klammern sich bis auf Weiteres an die vage Hoffnung, dass sich nach jahrelangem verständnislosen Gebrabbel irgendeine sprachliche Einsicht bei den Schülern einstellt. Tut sie aber nicht, wie ich aus eigener Unterrichtserfahrung weiß.

2.9

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Man kann nur lachen!

Man kann nur darüber lachen! Eine Petition gegen die Wissenschaftlichkeit? Von Studierenden? Man muss keine akademische Bildung anstreben. Man kann auch bestimmte Fächer vermeiden, wenn man kein Latein machen will/kann - aber wenn man ein Fach liebt oder es erlernen /studieren will, dann braucht man nunmal auch seine Basis!

2.2

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Diese ganze Debatte ist vollkommen in die falsche Richtung gedacht. Es wird immer davon gesprochen, man würde die Qualität der Bildung verschlechtern. Was ist denn mit den Lehrern, die in der Schule das Latinum mit 4,0 bestanden haben? Ich bin sicher, dass diese die Qualität massiv anheben, das Problem ist allerdings die damit verbundene Ungerechtigkeit. Das ganze System benachteiligt vorrangig arbeitende Studierende, und solche die Familienangehörige pflegen müssen und deswegen nicht immer Zeit haben. Und auch diejenigen, die an der Schule nicht einmal ein Angebot an Latein hatten.

3.3

1 Antwort

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Es gibt keinen Grund Latein als Grundkenntnis zu betrachten, da man für die Fächer die lateinische Sprache nicht benötigt um sie an sich zu verstehen. Möchte ich eine Sprache lernen, lerne ich eben die Sprache und nicht vorher Latein. Einem Lehrer hilft das Latinum zudem in seiner Laufbahn exakt gar nicht. Lieber mehr praktische und theoretische Hilfe beim Lehrer-sein, als trockene Kenntnis die man in der Praxis nicht braucht.

3.1

1 Antwort

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Grundlagenkurse sind genug

Latein mag für einige Fächer wichtig sein, jedoch würden Grundlagenkurse ohne eine aufgezwungene Prüfung, die nur zweimal angetreten werden kann, vollkommen reichen. Man kann von keinem Studenten, der seinen Studienfächern konzentriert nachkommen will, verlangen, dass er das Latinum mit einer schriftlichen und anschließenden mündlichen Prüfung innerhalb eines Jahres (-1 1/2) Vorbereitungszeit besteht, wofür ein Schüler 5 Jahre Zeit erhält. Der Druck ist zu hoch. Lockerungen sind dringend erforderlich! Deshalb wären Grundlagenkurse eine maßgebende Lösung des Problems.

2.5

3 Antworten

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Die Pflicht ist das Problem!

Die Pflicht des Latinums darf nicht zwangsweise in das Studium eines Lehramtsstudenten eingebettet werden. Damit nimmt man den Studenten nicht nur die nötige Zeit, sich auf ihr eigentlich wichtiges Studium zu konzentrieren, sondern verlängert auch unnötigerweise die Studienzeit. Viele Studenten müssen nach dem 6.Semester finanzielle Engpässe überbrücken, wenn sie noch ihr Latinum nachholen wüssen. Viele brechen ihr Studium ab oder müssen ihren Traumjob aufgeben und sich umorientieren. Und dies für eine Sprache, die für sie im späteren Beruf keine Rolle mehr spielt.

2.5

1 Antwort

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Hier haben wohl einige Lehramtsstudenten, Referendare und Lehrer im Angestelltenverhältnis - berechtigte - Angst um ihre berufliche Existenz. Tja, wie das Fallbeil des verfassungsmäßigen Ausgleichsgebots des Staatshaushalts auch über sie richten wird, guten Tag!

1.9

2 Antworten

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