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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Zum Bestandsschutz und der Sorge, dass dadurch . nicht die schwarzen Schafen aussortiert werden. Je nachdem, wo das schwarze Schaf wohnt, wird es sowieso nicht aussortiert, weil es einfach durchgewunken wird, aber sehr viele weiße Schafe bleiben auf der Strecke. Wenn jemand 20 Jahre lang unbeanstandet gearbeitet hat, warum sollte er dann unter dem generellen Verdacht stehen, dass etwas tierschutzwidrig abläuft? Hundehalter können sehr einfach schwarze Schafe dem Veterinäramt melden. Wenn man nicht zufrieden ist, dann eine andere Hundeschule, macht man beim Tierarzt ja auch. Verstöße melden.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Da Allermeiste der Petition ist richtig formuliert. Lediglich dies hier hält mich vom Unterzeichnen ab: "4. Wahrung des Bestandsschutzes für bestehende Hundeschulen." Das widerspricht selbst dem Grundgedanken der Petition, was den Tierschutz anbelangt.
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Auch ich habe - als jahrzehntelange Hundehalterin - eine "Hundeschule" aufgesucht. Die geballte Inkompetenz beeindruckte mich zutiefst, so dass ich davon absah, diese "Hundeschule" nochmals aufzusuchen: Meinem Empfinden nach (ich hatte zuvor diverse Hundeschulen telefonisch kontaktiert - eine ganz gute Menschenkenntnis verriet mir, dass ich in jedem dieser Fälle keine Zeit mit meinen Hunden vergeuden muss: es wurde keinerlei Rasseunterschied getätigt: ich besitze MOLOSSER: ein :Molosser ist kein Schäferhund. Trotzdem wurde mit "Härte" argumentiert - der Hund sollte gebrochen werden.
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In jedem Beruf, ausgenommen Hilfsarbeiter und 400 € Jobs, muss man eine Prüfung ablegen. Warum sollte dann nicht jemand, der einen Menschen und sein Tier ausbildet, geprüft werden? Nur so kann man meiner Meinung nach verhindern, dass jemand Trainer wird, nur weil er sonst keine Arbeit findet bzw zu faul ist sonstige Arbeiten zu erledigen und mit den Tierhaltern, welche alles für ihr Tier machen bzw zahlen wurden, Geld machen will!!
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Nunja, ich erlebte in Hunde"schulen" absurde StrategINNEN, die sich selbst widersprechen, bzw. sich selbst zu erziehen und zu erkennen nur äußerst ungenügend in der Lage sind. Was dort teilweise eine Art freizeitliche Selbstanbetung auf Basis selbst zugesprochener "LeherINNEN-Basis" sein soll, ist bestenfalls zwischen selbstherrlich, abstrus und gewagt. Die gleichen wollen nun bemängeln, dass der Staat nicht mehr oder minder ALS DAS GLEICHE MACHT....LOL
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Ich habe mich als Ersthundebesitzer seinerzeit in einer Hundeschule angemeldet, die es schon länger gab. Die Trainerin, Tierpsychologin, hat sicherlich guten Unterricht gegeben für Hunde, die nach Schema F verliefen. Leider sind andere durchs Raster gefallen. Ich habe erst 3 Jahre später bemerkt, dass sie mehr bei uns verbockt hat, als was gutes vollbracht hat. Klar, es sollte deutschlandweit gleiche Kriterien geben, ich find es aber wichtig, dass überhaupt dem Wildwuchs mal Einhalt geboten wird. Momentan braucht man überhaupt keine Qualifikation um eine Hundeschule zu eröffnen
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