Kein 50% Parkplatzabbau in der Wrangelstraße – Untersuchung des Vorgehens des Abschnitts Mobilität

Petition richtet sich an
Abschnitt Mobilität; Bezirksamt Eimsbüttel

1.437 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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  1. Gestartet September 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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134 geplante Fahrradplätze sind > 100 zu viele

Am Wochenende (20/21. Sep), früh morgens beziehungsweise Sonntag bei Regen,wurden dreimal Fahrräder gezählt, die am Zaun standen und nicht auf einem der privaten Fahrradparkplätze. Es waren 19, 23 und 24 inklusive Lastefahrräder und inaktive Räder. Der Gehweg war an keiner Stelle in irgendeiner Form eingeschränkt! Geplant sind nun aber 67 Fahrradbügel, die bieten Platz für 134 Fahrräder. Es soll doch mal jemand versuchen zu begründen, dass das Sinn macht!

Quelle: Zählung 20/21. Sep. 2025

1.6

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Parkausweis

Weil es auch andere Strassen betrifft, in Hamburg kann man doch nirgendwo mehr umsonst parken,,aber mit Parkausweis,,der wird mit 75 Euro jährlich von mir bezahlt,,ich bezahle auch jährlich kfz Steuern,,dann würde ich auch gerne i-wo parken dürfen vor meiner Haustür, gegen weiteren Parkplatzabbau

1.5

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Freie Mobilitätswahl

Ich als mobiler Eimsbütteler möchte selbst über die Wahl meines Fortbewegungsmittels bestimmen. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Ich schreibe auch niemandem vor, wie er oder sie sich fortbewegen soll. Mit Rücksicht und Respekt funktioniert das Zusammenleben in unserem quirligen Stadtteil auch sehr gut, da brauche ich keine weiteren Eingriffe in die Mobilität und Freiheit der Anwohner.

1.4

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Ich finde, vorausgesetzt es wurde richtig wiedergegeben, die Art und Weise, wie hier vom Bezirk „informiert“ wird, erschütternd. Da kommt mir der Begriff „Täuschung“ in den Sinn. Schon allein deshalb ein Pro. Bei Maßnahmen in einzelnen Wohnstraßen oder Quartieren würde ich mir eine ernsthafte Einbeziehung der Anwohner und eine erwachsene Kommunikation / Erklärung der Entscheidung am Ende wünschen. Ich bin überzeugt, dass gut argumentierte Entscheidungen von (fast) allen mitgetragen würden.

1.3

1 Antwort

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Autos nehmen zu viel öffentlich Raum ein. Das muss sich ändern, aber Hand in Hand mit sinnvollen Alternativen. Besserer ÖPNV, mehr Fahrradwege, günstiges Car Sharing etc.

4.6

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Ich fahre täglich mit dem Fahrrad durch den Straßenabschnitt und finde es sehr eng und unübersichtlich mit parkenden und entgegenkommenden Autos und hatte, obwohl ich in dem Abschnitt daher viel langsamer fahre als ich es gerne würde, schon schwierige Situationen. Auch als Fußgänger:in ist es eng, mehrfach auf dem Abschnitt muss man ausweichen, insbesondere mit Kinderwagen & mit Laufrad und Kind ist der Fußweg zu eng. Es parken auch regelmäßig Autos quer und ragen dabei auf den Gehweg.

4.6

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Schluss mit dem Autowahn!

Hamburg muss dringend den Autoverkehr reduzieren, Umwelt, Unfälle, Lebensqualität usw. Die Großstädte in umliegenden Ländern sind da schon viel weiter, Kopenhagen, Paris usw. Private Pkw für gelegentliche Nutzung sind überflüssig, ich bin dafür diese aus dem Straßenraum zu entfernen so dass dann ausreichend Platz ist für Radler und Leute/ Dienste die erwiesenermaßen auf Auto angewiesen sind, die dann aber bitte alle in kleinen langsamen Elektroautos.

4.5

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Gerade dieser Stadtteil, mit 90% Grünen Wählern wehrt sich jetzt gegen die Umsetzung grüner Politik. Absurd.

4.5

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Bezeichnend für Autofahrerverhalten ist das Petitionsbild. Die Autos ragen mit der Schnauze auf den Gehweg, was eigtl. Parken auf dem Bürgersteig ist. Autofahrer müssen Ihre unrechtmäßig großen Privilegien abgeben. Viele haben nicht verstanden, dass ein öfftl. Parken kein Lebensrecht ist. Wer ein Auto kauft, musst selbst dafür sorgen, dass man es abstellen kann. Ich kauf mir ja auch keinen Maulesel und frage dann die Stadt, wo ich denn den jetzt dauerhaft kostenfrei abstellen kann.

4.5

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Das Argument bzgl der Fahrradständer im Vorgarten ist eine Farce - entweder das gilt auch für Autos (also Auto parkt auch auf dem Privatgelände) oder Fahrräder dürfen auch auf den öffentlichen Raum und man kann den Vorgarten anders nutzen. Also: ÖPNV nutzen, Fahrrad fahren, wenn nötig ein Auto mieten - alternativ sich einen Parkplatz mieten.

4.4

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Erneut eine Petition - jetzt wurde das ganze Vorgehen ja schon wegen der ersten Petition überprüft und das Ergebnis ist nach Prüfung das gleiche: Die Straße muss überarbeitet und verbessert werden. Wenn jemand sich über verschwendete Steuergelder beklagt, dann ist das verzögern von lang geplanten, unter Bürgerbeteiligung abgestimmten Plänen das Paradebeispiel.

4.4

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Wer in Hamburg noch Auto fährt, hat nichts verstanden!!! Man muss es so deutlich sagen

4.4

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Es gibt viel zu viele Autos in Hamburg. Die meiste Zeit stehen sie im Weg, weil sie nur einen Bruchteil des Tages oder generell nicht regelmäßig genutzt werden. Carsharing wäre eine Lösung, die gefördert werden sollte. Mehr Parkplätze braucht die Stadt sicher nicht - geschweige denn, dass wir überhaupt äPlatz dafür haben. Gerade in Eimsbüttel sind viele Straßen schon gefährlich verengt, weil immer mehr Raum für parkende Autos abgezwackt wird.

4.4

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Die abgestellten Autos nehmen uns Anwohnern zuviel öffentlichen Raum

4.4

1 Antwort

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Viele Straßen sind so eng zugeparkt, dass Rettungsfahrzeuge keine Chance hätten, durchzukommen. Und dann wäre das Geheule große, wenn Menschen auf Grund dessen zu Tode kommen. In diversen Parkhäusern werden regelmäßig Parkplätze zur Miete angeboten. Aber das ist es den Autofahreren auch wieder nicht wert, dafür Geld zu investieren.

4.3

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Gerade in dicht bewohnten, engen Straßen mit deutlich zu schmalen Fußwegen und kaum Abstellmöglichkeiten für Fahrräder ist für eine gerechte Flächenaufteilung eine Reduktion der Parkplätze unerlässlich. Das Auto in der Form, wie es für viele Menschen heute als selbstverständlich angesehen wird, ist mit das Ineffizienteste, was unsere Gesellschaft zu bieten hat. Und schon mal was von externalisierten Kosten gehört? 11 Cent pro Kilometer trägt die Allgemeinheit. Zahlt das erst einmal selbst!

Quelle: www.adfc.de/neuigkeit/folgekosten-des-verkehrs/

4.3

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Es gibt viel zu viele Autos in Hamburg. Im Schnitt stehen diese 23 Stunden am Tag nur herum, etliche, vor allem in Eimsbüttel gar tagelang. Mehr Radverkehr bedeutet schnelleren Verkehr, weil die wenigen Autos, die wirklich bewegt werden müssen, dadurch mehr Verkehrsfläche zur Verfügung haben. Das Autofahren muss unattraktiv gemacht werden. Paris, London und selbst New York machen vor, wie es richtig geht. Weg vom Autoverkehr, hin zur lebenswerten Stadt ohne Blech.

4.2

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Fahrt Bus und Bahn oder Fahrrad! Geht zu Fuß! Oder leiht ein Auto wenn es mal wirklich gebraucht wird. Ich finde dieses Rumgejammere wirklich peinlich. Ich sehe jeden Tag eine Menge Autos die im Stau stehen und meistens nur eine Person pro Auto. Euer Verhalten selbst ist das Problem. Und das ist es nicht nur für euch, sondern auch für alle anderen. Wenn ihr unbedingt einen SUV fahren wollt, dann zieht aufs Land.

4.2

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Für Autofreie Städte!

Unfalltote, Abgastote, Lärm, Gestank und Häßlichkeit, dazu eine überproportionale Raumeinnahme durch Autofahe (die meisten sitzen allein in ihrem PKW, umgeben v. ner Menge Blech!) DAS brauchen Städte und ihre Kinder nicht! Autos kann man leihen, falls man wirklich mal eins braucht! Ich finde es gut, wenn man es den Autofahrern unbequem macht und Anderen angemessen mehr Platz einräumt.

4.0

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Der Fuhrpark der Generation Y

Generalsviertel - ein Sammelbecken von stadtfinanzierten Babboe-Bikes über Firmen-Wagen-SUVs bis hin zu T3 Campern, Bullis ... Als Bewohner ist einer kleinen Villa ist man gezwungen die quasi im Vorgarten parkenden Fahrzeuge nebst Trauben von umherziehenden Frauen nebst Kleinkind-Fuhrpark auf seinem Grundstück zu dulden, weil einfach darauf bestanden wird, dass das öffentlicher "Grund" sei. Die Park- und Abstellsituation hält solche Fahrzeug-Mengen nicht aus.

2.5

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