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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Mensch oder Konsument
Es soll ja auch ein ebenerdiger Erholungbereich angelegt werden, der dann in direkter Nachbarschaft zum Klärwerk liegt. Natürlich werden dennoch Besucher kommen, denn wer weiß den noch, wie gute Luft riecht? Aber bewusst Menschen den Gestank auszusetzen, zeigt, dass den Planern das Wohlbefinden der späteren Besucher ziemlich egal ist. Sie wollen nur deren Geld. Die Menschen werden so zu Konsumenten, zu Dingen herabgestuft. Das ist nicht illegal, aber zeigt das schwer ertragbare Menchenbild der Planer. Ich will solche Leute nicht in Schneverdingen haben.
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    Sinnloses Vorhaben
Wieder soll ein neue Attraktion geschaffen werden. Und wieder ist es ganz neu. Und es wieder so jung, so dynamisch so fortschrittlich. gäähn Wird dadurch ein einziger Mensch glücklicher? Ich glaube kaum. Lasst uns die Arbeit sparen und die frei werdende Zeit einfach genießen, z.B. mit einem Buch auf den noch ruhigen Wiesen des Walter-Peters-Parks.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Standort
Und warum hier und nicht woanders? Warum nicht im Camp Reinsehlen? Ganz einfach, da gibt es keine Bäume für einen Baumwipfelpfad. Warum nicht auf dem Gelände der Endo-Klinik? Es gibt nichts trostloseres als 1.000 Fichten von oben zu sehen. Warum nicht im Osterwald? Weil es auch da keine Bäume gibt, die es lohnt, von oben anzusehen. Und bei all den ganzen Kritikpunkten: Warum sollten sie denn woanders nicht so schlimm sein?
Quelle: Heinz-Dieter Blümkje
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Die Vermüllung der Landschaft? Jeder Betreiber wird peinlich darauf achten, dass die Anlage sauber und einladend sein wird. Durch die Installation einer Gastronomie werden deren Betreiber ebenfalls dafür sorgen, dass die Umgebung ansprechend ist. Die Vertreibung der dort friedlich äsenden Rehe? Wer dort spazieren geht weiß, dass die schon wegen der freilaufenden Hunde, die von ihren Besitzern von der Leine gelassen werden, nicht mehr friedlich äsen können. Dazu kommen dann noch die Herrenreiter, die das Gelände gerne nutzen.
Quelle: Vermüllung
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    Zerstörung der Natur
Was bleibt also noch von den Argumenten der Gegner des inMotion Parks? Die Zerstörung der Natur? Der Park wird nicht im Walter-Peters-Park gebaut, sondern im südlich daran grenzenden Meyerhoff. Wer die Fläche kennt weiß, dass dort bis vor einiger Zeit Grüngut gelagert wurde. Dieser Teil ist bisher überhaupt nicht erschlossen. Durch die Anlage des inMotion Parks wird dieser Teil aufgewertet.
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    Verkehrschaos
Schneverdingen hat heute rund eine Million Tagesbesucher jährlich. Der Heidegarten wird von 200.000 Menschen besucht, ohne dass es zu einem Verkehrschaos in der Schulstraße kommt. Wenn von den vorhandenen Tagesbesuchern nur 10% den inMotion Park besuchen, ist die Hälfte des Aufkommens bereits vorhanden, ohne dass weitere Touristen nach Schneverdingen kommen. Die restlichen 100.000 kommen nicht jeder mit dem Auto. Rechnet man pro Fahrzeug mit drei Personen, werden es ca. 30.000 Pkw sein, täglich also lediglich 100 mehr als jetzt. Das befürchtete Verkehrschaos wird ausbleiben.
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    Heinz-Dieter Blümke
Außerdem profitiert die Stadt davon durch Steuern. Und ist damit in der Lage, die Infrastruktur dieser Stadt zu finanzieren. Die gute Infrastruktur nämlich, die bereits in der Vergangenheit dazu geführt hat, dass Schneverdingen wächst oder zumindest nicht schrumpft. Die dazu geführt hat, dass sich viele Neubürger hier angesiedelt haben. Wer darauf besteht, in einem „idyllischen Heidestädtchen mit nostalgischem Flair“ zu wohnen, sollte nach Wilsede ziehen.
Quelle: Charakter der Stadt
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    Nutzen
Und wer zieht nun den Nutzen daraus? Natürlich der Betreiber, der sich wirtschaftlichen Erfolg davon verspricht. Niemand eröffnet ein Geschäft, ohne mit Gewinn zu rechnen. Aber ist das verwerflich? Müssen wir jeden Klempner, der einen Laden eröffnet fragen, ob er das Geld nicht lieber für gemeinnützige Zwecke spenden will? Betreibt der Arzt oder der Apotheker sein Geschäft nur, weil er den Menschen helfen will? Oder will er nicht auch von dem Ertrag leben können?
Quelle: Heinz-Dieter Blümke
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    Antwort an Herrn Ocker
Vielen Dank Herr Ocker, dass Sie sich mit meinen Beiträgen auiseinadergesetzt haben. Allerdings kann ich außer Ihren bisher vorgebrachten Vorurteilen keine neuen Argumente entdecken. Jetzt zitiere ich mal; Wer in einem "idyllischen Heidestädtchen mit nostalgischem Flair" wohnen möchte, sollte nach Wilsede ziehen. Schneverdingen lebt vom Tourismus, daher muss hier eine Weiterentwicklung stattfinden.
Quelle: Heinz-Dieter Blümke
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    Motive der Gegner
Was bleibt also übrig von dem ganzen Getöse um den angeblich so unansehnlichen inMotion Park? Es gibt Bürger dieser Stadt, die nichts weiter wollen als ihre Ruhe. Die nichts anderes wollen als das alles so bleibt wie es war. Denen es egal ist, ob Schneverdingen sich weiter entwickelt oder nicht. Der Herr Doktor, der weiter durch den Meyerhoff reiten möchte. Der Anwohner der Wiesentrift, der keine parkenden Autos vor seinem Fenster sehen möchte. Und viele andere, denen sowieso alles Neue suspekt ist.
Quelle: Heinz-Dieter Blümke
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    Fragen an Gegner
Es tauchen aber auch Fragen auf, die man den Initiatoren und den Unterzeichnern dieser Petition stellen muss: Warum ist bei den ausgelegten Unterschriftenlisten eigentlich kein Verantwortlicher für diese Sammlung genannt? Stimmt es, dass einige der Unterzeichner durch die Initiatoren schon fast zur Unterschrift genötigt wurden? Warum gibt es hier bei dieser Petition eigentlich so viele anonyme Befürworter, warum traut man sich nicht, mit seinem Namen zu unterzeichnen?
Quelle: Heinz-Dieter Blümke
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    Enteignung
Die Enteignung der Bürger, indem ihnen der Walter-Peters-Park genommen wird? Wie schon ausgeführt, die Investition findet nicht im Park statt, sondern südlich davon und berührt den Park überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, sie bietet eine weitere Attraktion für den Park und ergänzt ihn.
Quelle: Heinz-Dieter Blümke
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    Investitionsruine
Die Verschwendung von Steuergeldern durch eine Investitionsruine? Die Stadt wird die Ansiedlung von Unternehmen durch die Zurverfügungstellung von Infrastruktur fördern. Dazu gehört der Anschluss an Abwasser. Fördergelder durch das Land werden nicht zu Baubeginn ausgezahlt, sondern wenn die Investition fertig ist. Es wird keine Finanzierung einer Investition durch Banken geben, wenn das vorgelegte Konzept die Geldgeber, auch Banken, nicht überzeugt. Eine Rückbauverpflichtung wird durch Bankbürgschaften abgesichert, damit bei einer Insolvenz kein Schaden entsteht.
Quelle: Heinz-Dieter Blümke
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