Kein Wettbüro / Wettannahmestelle im denkmalgeschützten Olympischen Dorf in München!

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Stadtrat der Landeshauptstadt München, Lokalbaukommision der Landeshauptstadt München, Gewerbeaufsichtsamt der Landeshauptstadt München

869 Unterschriften

Sammlung beendet

869 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet September 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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5. Signalwirkung für die Stadtplanung Ein Verbot an diesem sensiblen Standort wäre ein wichtiges Signal für München: Wohngebiete mit besonderem Charakter werden konsequent geschützt.

4.3

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Amtsgericht München: Wettbüro ist kein „Laden“ – Betrieb eines Wettbüros kann durch Eigentümergemeinschaft untersagt werden, wenn Räumlichkeiten als „Laden“ eingeteilt wurde

Quelle: Amtsgericht München – Az.: 482 C 24227/11 WEG

4.3

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3. Ökonomische Nachhaltigkeit Statt Geld in Glücksspieleinrichtungen abfließen zu lassen, sollte Kaufkraft im Viertel für lokale Gastronomie, Nahversorgung und Kultur erhalten bleiben. 4. Soziale Gerechtigkeit Wettbüros profitieren oft von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Ein Ausschluss solcher Anbieter ist ein Beitrag zum Schutz benachteiligter Gruppen.

4.2

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Der Betrieb eines Wettbüros / einer "Spielhölle" ist geeignet den gefühlten wie auch den monetären Wohnwert der in unmittelbarer Umgebung befindlichen weiteren Wohnungen, Büros, Laden- und Freizeitflächen erheblich zu beeinträchtigen! Dies gilt insbesondere in einem denkmalgeschützten und familien-freundlichen Wohnumfeld mit fußläufig erreichbaren Kindergärten, Kinderhrot, Schule und vielfältigen kirchlichen und sportlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen.

3.9

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6. Sicherheit im Wohngebiet Wettbüros gelten oft als Hotspots für Konflikte und Polizeieinsätze. Das frühzeitige Verhindern stärkt Ruhe und Sicherheit im Olympiadorf. 7. Kinderschutz: Ein Wettbüro normalisiert Glücksspiel im Alltagsumfeld von Kindern und Jugendlichen und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines frühen Erstkontakts – Minderjährige mit frühzeitigem Glücksspielkontakt haben ein signifikant höheres Risiko für spätere Spielsucht.

Quelle: Adeniyi/Tura/Newton (2023): Betting shops & crime; Bayer. Staatsministerium f. Gesundheit: Spielsucht & Folgen (Kinderschutz, Prävention).

3.8

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1. Gesundheitsschutz & Prävention Wettbüros stehen im engen Zusammenhang mit Spielsucht. Ein Verzicht im Olympiadorf ist ein Beitrag zur Prävention und Gesundheitsförderung. 2. Nachbarschaftliche Identität bewahren Das Olympiadorf ist seit Jahrzehnten ein Vorzeigeprojekt für gemeinschaftliches Wohnen. Ein Wettbüro würde das positive Image und die gewachsene Nachbarschaftskultur beschädigen.

Quelle: Meyer/Bachmann: Spielsucht – Ursachen, Therapie

3.8

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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(3/3) Und hier vernimmt man hauptsächlich die NIMBY-Fraktion (dt. nicht in meiner Nachbarschaft) mit ihrem „ihr müsst doch an die Kinder denken“. Die dürfen da eh nicht rein... Ihr macht es euch da meiner Meinung nach leider etwas zu einfach… PS. Das heißt aber nicht, das ein Wettbüro unbedingt bei uns von Nöten wäre. Und wenn es rechtliche Regularien dagegen gibt, bräuchte es die öffentliche Aufregung auch gar nicht.

3.8

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(2/3) Die zusätzliche Bushaltestelle „Helene-Mayer-Ring“ an der nördlichen Dorf-Einfahrt Höhe Straßbergerstraße wurde eingerichtet und verbessert die Attraktivität des Nordteils der Ladenstraße. Die Frage ist doch, wie macht man das ganze für den stetig steigenden potentiellen Kundenstamm attraktiver? (Dabei macht man es den hier Gewerbetreibenden sogar schwer, in dem man kürzlich gerichtlich die jahrelang bestehende Aussennutzung im Gastrobereich untersagen ließ.)

3.3

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(1/3) Seit Jahren erweitert sich der potentielle (auch fußläufige) Kundenstamm der Ladenstraße. Neubauten entstanden und entstehen an der Moosacherstraße (Leonardo-Hotel, Kolping-Berufsschule, Olympia-Wohn-Park, Serviced Apartments, H2-Hotel, diverse Bürogebäude) und an der Lerchenauerstraße (neue Wacker-Neuson-Bürogebäude Preußenstraße, neuer Wohnpark an der Preußenstraße, demnächst Wohnpark auf dem Knorr-Bremse Areal).

3.3

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Was passiert als nächstes? Verbieten wir dem Schreibwarenladen sein Lotto? ("gutes" vs. "böses" Glücksspiel?)

1.7

2 Antworten

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3. Ökonomische Nachhaltigkeit Statt Geld in Glücksspieleinrichtungen abfließen zu lassen, sollte Kaufkraft im Viertel für lokale Gastronomie, Nahversorgung und Kultur erhalten bleiben. 4. Soziale Gerechtigkeit Wettbüros profitieren oft von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Ein Ausschluss solcher Anbieter ist ein Beitrag zum Schutz benachteiligter Gruppen.

1.7

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Monatelang steht das Objekt leer - keiner hatte ein Interesse dort etwas aufzuziehen/umzusetzen (zumindest wurde nichts darüber bekannt). Oder es war einfach zu teuer und somit uninteressant. Nun traut sich jemand und macht etwas und ist es auch wieder nicht recht. Ihr hattet doch Zeit, was eigenes aufzuziehen…

1.2

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