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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Verantwortungsvolle Stadtraumgestaltung
Der Park in Forsbach stellt die einzig verbliebene öffentliche Grünfläche im Ortskern Forsbach dar. Wesentliches Element ist das Ehrenmal, das es weder verdient, versetzt noch durch bauliche Maßnahmen im ohnehin sehr begrenzten Parkbereich in den Hintergrund gedrängt zu werden. Es ist weder unter bautechnischen noch unter städtebaulichen Aspekten akzeptabel, eben diese Grünfläche, oder Teile davon, für einen unabsehbaren Zeitraum zu vernichten. Es gibt nachweislich bessere Alternativen.
Quelle: Claus Eichstädt
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Konsequenzen sehen
Aus der Hundewiese eine gepflegte Grünanlage zu gestalten, ist völlig ok, nur dern derzeitigen Status zu erhalten, um Feuerwehrmodernisierungen zu behindern, ist nicht ok. Der Feuerwehrstandort Halfenhof ist zu klein, das bestätigt inzwischen auch die BI. Aber die Planung der BI ist gut gemeint, leider aber nicht realisierbar - oder zu Lasten der Parkplatzfläche und damit der Geschäfte. Das Feuerwehrhaus an den Ortsrand zu verlegen bedeutet für die in Not befindlichen Bürger längere Anfahrtzeiten der Feuerwehr. Dessen muss sich jeder Unterzeichner bewusst sein.
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Ein nicht din gerechtes nicht zuende gedachtes Konzept! Eine fachgerechte Planung sieht anders aus! Es ist kein Park es ist eine Wiese für Personen die zu faul sind mit ihrem Hund in den königsforst zu gehen. Es gibt nicht mehr so viel Grün in forsbach? Vielleicht sollten dir Leute aufhören ihre Gärten als Bauland zu verkaufen!
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Das SIe sich bis heute nicht mit der Feuerwehr zusammen gesetzt haben um diese mal zu Fragen was die FW braucht, ist unfassbar. Sie behaupten Sie kämpfen für die FW. Kann nicht sein. Dann würden Sie mit der FW an einem Strang ziehen. Und auf die Frage warum Sie sich noch nicht mit der Feuerwehr zusammen gesetzt haben. Antwortete Herr Tesch das er ja genug Ahnung hätte und deswegen sich mit der Feuerwehr nicht an einen Tisch setzen bräuchte. Doch an Ihren Plänen sieht man das Sie keine Ahnung haben wie die Freiwillige Feuerwehr Forsbach funktioniert. Und das ist für mich unfassbar!
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Die B.I behaupt in Ihren Alternativ Konzept 1, das es keinen Konflikt mit den Bürgern gebe bei einem Umbau des FWH am Halfenhof. Hier weiß ich nicht so recht wie Herr Tresch sich das vorstellt, man baut laut Plan eine Anbau so das die Bürger aus dem Kirchweg die erst vor ein paar Jahren dort gekauft haben, nun einen Betonklotz vor ihrem Fenster haben. So was nennt man dann wohl Kollateralschaden. Die Bürger haben dafür natürlich Verständnis.
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Es is sehr schade von der B.I. das man sich mehr gedanken über den Park macht, auch wenn man einen wunderschönen Wald vor der Tür hat. Als über den Einzelhandel den man massiv schadet mit einem möglichen Umbau des alten Feuerwehrhaus.
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Wenn man die Kostenaufstellung sieht kann man nur mit dem Kopf schütteln. Jeder der ein bisschen Ahnung von Bau hat, weiß das ihre Zahlen nicht der kompletten Wahrheit entsprechen. Einfach die Hauptkosten aus der Rechnung raus zu lassen . Was passiert mit der Feuerwehr und den Fahrzeugen während der Umbaumaßnahme? Solche Wichigen Details lassen Sie einfach weg. Das heißt für einfach nur das Sie keine Ahnung haben.
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Ich finde es furchtbar, wie hier Argumentiert wird. Es ist ja schön das Sie eine Hundewiese retten möchten, aber ist es dafür nötig: Die Geschäfte in Forsbach zu zerstören, weil diese keine Parkplätze mehr haben (eine Tiefgaragen Lösung ist undenkbar, da es die DIN nicht zulässt und aus Einsatztaktischen Gründen auch nicht funktioniert) und auch von der Straße nicht direkt angefahren werden können. Da die Einfahrt weg fallen würde. Und durch ein großen Feuerwehrbau würden diese Geschäfte von der Straße auch nicht mehr gesehen werden.
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"Die Bürgerinitiative hat ein Alternativkonzept vorgelegt. Eine Bebauung des Parks läss sich vermeiden! " Die Realität hat uns alle gelehrt, dass diese Aussage weitaus an den Tatsachen vorbei getätigt wurde. Die BI hat mit diesem Satz Versprechen an die Bürger gegeben, die schlicht unwahr sind, und sich -wie erwartet- auf Halbwissen und Vermutungen, statt auf fundamentierte Tatsachen, stützen. Es gibt keine wirtschaftlich umsetzbare Alternativplanung, die einen Umbau des heutigen Standorts möglich macht. Dies haben Sachverständige, wie auch die Verwaltung und der Rat mehrfach festgestell
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