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Warum ist die Petition unterstützenswert?

Wurden 1993 die im BayHStA verwahrten mittelalterlichen 13.324 Urkunden von 777 bis1400 in ihren Entstehungszusammenhang nach Würzburg rückgeführt, um nun von den sie ergänzenden Quellen in den übrigen Archiven u. Bibliotheken Würzburgs in Kitzingen isoliert zu werden? Soll auch das Schriftgut der staatl. Behörden Unterfrankens seit dem 19. Jh. nicht mehr im Forschungszentrum Unterfrankens -und das ist Würzburg - der wissenschaftlichen einschließlich heimatkundlichen Forschung zur Verfügung stehen? Albrecht Liess, Ltd. Archivdirektor a.D., München
Quelle: Albrecht Liess, Ltd. Archivdirektor a.D., München
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    Anbindung an Universität und kulturelle Einrichtungen unabdingbar!
Mit der Gründung der Universität Augsburg im Jahr 1970 fiel die endgültige Entscheidung, das seinerzeit in Neuburg a.d. Donau gelegene schwäbische Staatsarchiv nach Augsburg direkt neben das Gelände der Universität zu verlegen, um eine Verknüpfung der beiden wissenschaftlichen Institutionen zu gewährleisten. Eine Entscheidung, die sich bis heute bewährt hat und zu einer engen Kooperation mit den Historikerlehrstühlen geführt hat. Warum geht man jetzt den entgegengesetzten Weg?
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Albrecht Liess, Ltd. Archivdirektor a.D., München Wurden 1993 die im BayHStA verwahrten mittelalterlichen 13.324 Urkunden von 777 bis1400 in ihren Entstehungszusammenhang nach Würzburg rückgeführt, um nun von den sie ergänzenden Quellen in den übrigen Archiven u. Bibliotheken Würzburgs in Kitzingen isoliert zu werden? Soll auch das Schriftgut der staatl. Behörden Unterfrankens seit dem 19. Jh. nicht mehr im Forschungszentrum Unterfrankens (und das ist Würzburg) der wissenschaftlichen einschließlich heimatkundlichen Forschung zur Verfügung stehen?
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