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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Berufung wird zurückgewiesen.
Im Falle Andreas ist der Sachverhalt weitaus komplexer. Eine Mieterhöhung konnte nicht sofort bezahlt werden, da Andrea von einer kleinen EU-Rennte lebt und auf er- gänzende Grundsicherung angewiesen ist.Die Bearbeitung des Antrages dauerte länger.Die Miete für Juni 2013 ging lt.Vermieterinnen 2 Tage zu spät auf dem Konto ein. Die war Anlass genug, Andrea nach 30 Jahren fristlos zu kündigen.Andrea wollte ein Wassergeldguthaben von ca.250 Euro verrechnen.Allein schon deshalb bestanden zu keinem Zeitpunkt 2 Monatsmieten Rückstand. Aber das Gericht urteilte zu Gunsten der Vermieterinnen. Urteil
Quelle: Urteil vom 30.05.2014
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ausgleich erstmaliger Mietrückstände - Rücknahme der Kündigung.
Beim rechtzeitigem und vollständigem Ausgleich erstmaliger Mietrückstände wird die Kündigung ggf. sogar noch kurz NACH Zustellung der Räumungsklage unwirksam - also einfach mal unverzüglich den Mieterbund fragen bzw. einen RA für Mietrecht. Eine Petition wird da wohl nicht viel weiterhelfen.
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Hier wurden fatale Fehler begangen. Mit dem ehemaligen Vermieter( nicht der Erbin) hätte das was geschreiben wurde vertraglich geregelt werden werden müssen. Ich befürchte auch ,das von Seitens der Mieter nicht mit dem Vermieter entsprechend kommuniziert wurde.. in Bezug auf die längere Bearbeitungszeit des Antrages auf Grundsicherung. Sicherlich ist das alles tragisch für die Betroffenen.Wenn der rechtliche Weg ausgeschöpft ist, wird eine Petition auch nix bringen.
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