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Bild zur Petition mit dem Thema: Menschlich handeln - Andrea und Sohn sollen wohnen bleiben! Menschlich handeln - Andrea und Sohn sollen wohnen bleiben!
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: An die Vermieterinnen von Andrea und Sohn.
  • Region: Berlin mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 396 Unterstützende
    165 in Berlin
    Sammlung abgeschlossen

Menschlich handeln - Andrea und Sohn sollen wohnen bleiben!

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Andrea ist 1985 in eine heruntergekommene Berliner Wohnung gezogen. Sie hat im Laufe der Jahre von ihrem Geld Zimmer für Zimmer von Fachfirmen herrichten lassen. Dafür hat sie vom Vermieter nie einen Pfennig gesehen aber das Versprechen erhalten, sie könne dort immer wohnen bleiben und später auch ihr Sohn. Die Erbinnen aus Köln wollten davon nichts wissen und kündigten bei der erstbesten Gelegenheit wegen geringer Mietrückstände (inzwischen bezahlt). Denn bei Neu-Vermietungen lässt sich mehr absahnen. Andrea soll jetzt sie ihre Wohnung räumen, in der so viel Herzblut steckt und in der sie 30 Jahre gewohnt hat.

Eine Zwangsräumung bedeutet eine extreme Belastung - besonders für jemanden der ohnehin gesundheitlich angeschlagen ist. Das zerstört Leben. (Andrea bezieht heute eine geringe Erwerbsunfähigkeitsrente).

Begründung:

Wohnen ist ein Menschenrecht!(Art. 25 UNO-Menschenrechtserklärung) Zwangsräumung ist ungerecht. Man darf Menschen nicht einfach aus ihrer Wohnung entsorgen wie ein Stück Dreck.

Deshalb unterschreiben Sie bitte diese Petition!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Köln, 10.07.2015 (aktiv bis 09.09.2015)


Debatte zur Petition

PRO: Im Falle Andreas ist der Sachverhalt weitaus komplexer. Eine Mieterhöhung konnte nicht sofort bezahlt werden, da Andrea von einer kleinen EU-Rennte lebt und auf er- gänzende Grundsicherung angewiesen ist.Die Bearbeitung des Antrages dauerte länger.Die ...

CONTRA: Beim rechtzeitigem und vollständigem Ausgleich erstmaliger Mietrückstände wird die Kündigung ggf. sogar noch kurz NACH Zustellung der Räumungsklage unwirksam - also einfach mal unverzüglich den Mieterbund fragen bzw. einen RA für Mietrecht. Eine Petition ...

CONTRA: Hier wurden fatale Fehler begangen. Mit dem ehemaligen Vermieter( nicht der Erbin) hätte das was geschreiben wurde vertraglich geregelt werden werden müssen. Ich befürchte auch ,das von Seitens der Mieter nicht mit dem Vermieter entsprechend kommuniziert ...

>>> Zur Debatte



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