Protestaktion

openPetition geht heute für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Politik versagt !
Die Politik muß erkennen, das die Pauschalisierung als Lösung für den AW- Kreis nicht taugt. Nur in einigen Gebieten ist der Wildbestand zu hoch und das liegt -historisch- an der besonderen Lage. Ferner werden die hohen Pachtzahlungen in einer strukturschwachen Region gerne angenommen. Für diese sollte gelten: Fütterungsverbot abschaffen, ab September damit beginnen um die Vegetation zu schützen, Bewirtschaftungsbezirke zur besseren Verteilung aufheben- Fertig ! Funktioniert woanders doch auch. Aber Tod durch verhungern sollte sich in einer zivilisierten Gesellschaft verbieten.
Quelle: Ralf Schmidt
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