Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Belastung für Müllleute
Neben allen schon diskutierten Punkten fehlt mir auch ein Argument,das sich mit den Leuten beschäftigt,die die Mülleimer leeren müssen? Demnaechst mit Gesichtsmasken? Bei der Keimbelastung?
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Oft sehe ich Müllautos hinter denen sich oftmals nur ein Mitarbeiter mit 2 Straßenseiten abmühen muss. Bei dieser drastisch erhöhten Tonnenanzahl wird deren Job sicherlich noch schwerer. Menschen die nach einem kurzen Arbeitsleben nicht mehr können und dem sozialen Netz zur Last fallen. Und das zahlen dann auch wieder die Bürger.
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    Wettbewerb
Wettbewerb bei der Müllensorgung könnte das Problem lösen. Was bei Strom und Gas funktioniert, ist auch beim Müll denkbar. Würde mich wirklich mal interessieren wieviele Mitglieder der Kreis Pirmasens Ende 2015 noch hätte. Das Konzept ist das Letzte, hat sehr viel Geld gekostet und ist letztendlich nicht mehr als eine gesetzlich legitimierte Gelddruckmaschine fur den Kreis und die Entsorger.
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Das dieses neue Konzept inhaltlich nicht durchdacht ist wird an Hand vieler Mängel deutlich. (Windelproblematik, Eigenkompostierung, etc.) Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Gebühren. Wer recherchiert stellt schnell fest, dass der Landkreis Südwestpfalz zukünftig mehr Gebühren bei weniger Leistung (Leerungen, etc.) als anderen Kommunen wie z.B. München und Hamburg. Da wird offensichtlich versucht die Kosten der unrentable Müllverbrennungsanlagen durch den Bürger decken zu lassen...
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    Ungerechte Gebührenordnung
Wer die Gebührentabelle der KV genau betrachtet, merkt, dass Nichteigenkompostierer erheblich entlastet werden. Logisch und konsequent ist die dann folgende erhebliche Mehrbelastung der Eigenkompostierer, die aber in hohem Maße ungerecht und unökologisch ist. Ist Eigenkompostierung gewünscht, muss die Gebührenordnung zwingend nachgebessert werden. Wenn man aber seitens der KV Eigenkompostierung nicht mehr möchte, soll man es einfach ehrlich sagen und verbieten und eine Einheitsgebühr festlegen.
Quelle: Präsentation Neues Abfallkonzept (www.lksuedwestpfalz.de)
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    Benachteiligung der Schwächsten.
Es trifft wieder die Schwächsten: Familien mit Kindern und Familien mit pflegebedürftigen älteren Mitbürgern( Die haben unseren heutigen "Wohlstand" erarbeitet.) Singel-Haushalte und und Ehepaare ohne Kinder kommen mit diesem Konzept ohne finanzielle Mehrbelastung aus. Diese Gesellschaft hat keine Zukunft!!!!
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Ich verstehe das Konzept auf den ersten Blick nicht wirklich. Macht es denn Sinn, wenn der Eigenkompostierer eine Biotonne nehmen muss, überhaupt noch diese Unterscheidung zum Nicht-Eigenkompostierer zu treffen. Man will ja augenscheinlich diese Kompostierung nicht, sonst würde man nicht diese Preisgestaltung und den Tonnenzwang einführen. Ich hab zwar Verwaltung studiert aber hier haben sich wohl Leute ohne jeglichen Praxisbezug durchsetzen können. Irrsinn. Die Sache mit dem Sperrmüll ist ne gute Sache. Damit dämmt man die nervige osteuropäische Sprinterrally endlich ein.
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    Müllarten, Verwertung
Heute stand in der Rheinpfalz ein Artikel über die MVA Pirmasens und die Verteilung der verschiedenen Müllarten auf die Verbrennungsanlagen. Danach geht man, durch die Einführung der Biotonne, von 3300 -6000 Tonnen weniger Müll für die MVA aus, was die Preise weiter hochtreiben wird. Außerdem soll 2016 noch die Wertstofftonne eingeführt werden, was ebenfalls weniger Verbrennungsmüll bedeutet. Hier stellt sich dann die Frage ob man die thermische Verwertung überhaupt noch braucht.
Quelle: Rheinpfalz 10.12.2014
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Wir sind Eigenkompostierer und werden diktatorisch durch Gebührenerhöhung belastet. Empfinden dies als Abzocke pur! Das Argument Solidarität Mitbürgern gegenüber kann hier nicht gelten. Soll ich in Zukunft Hundesteuer zahlen obwohl ich keinen besitze?
Quelle: Bürgermeinung total übergangen - Gesamtkonzept mehr als mangelhaft. Zu wenig Platz hier um alle Mängel aufzulisten.
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    Stellungnahmen Politiker 2
2. Trierer Konzept: Trocknung und Verbrennung. Die Müllmengen lasten die dortige MVA aus. Die Preise sind stabil. Die Abfuhr ist besser organisiert. 3. Lörzweiler Kreis Mainz: Biotonne mit Chip. Beibehaltung des normalen Abfuhrrythmus. Stabile Preise. All dies belegt: Es geht auch intelligenter und eben nicht nur zu Lasten der Bürger. Hinzu kommt eine Beratung und Abstimmung hinter verschlossenen Türen seitens des Kreises. Transparenz sieht anders aus. Dies sollte bei zukünftigen Wahlen bedacht werden.
Quelle: Stellungnahmen Politiker 2
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    Stellungnahmen Politiker 1
Die Stellungnahmen der Politiker belegen, daß das neu Müll-"konzept" eben nicht ausreichend durchdacht wurde. Als Gegenbeispiele sind zu nennen: Stadt Pirmasens; die Müllmenge bleibt immer gleich. Es werden 15l pro Person pro Woche veranschlagt. Der Abfuhrrythmus bleibt gleich. Das Chipsystem wurde absichtlich nicht eingeführt. Die Preise bleiben stabil. Der Landkreis mit 10l pro Person pro Woche subventioniert also mit immer geringeren Mengen und zusätzlich höheren Preisen die thermische Verwertung der MVA.
Quelle: Stellungnahmen Politiker 1
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Da könnte man sich mal ein Beispiel nehmen: Die Trierer sind halt einfach schlauer und machen vor, wies auch anders geht. Dafür bleibt ihnen wohl die Biotonne erspart: www.art-trier.de/cgi-bin/cms?_SID=5a7249b67810223ef6be3fae54051db444849e3f00130735782018&_sprache=de&_persistant_variant=4&_bereich=artikel&_aktion=detail&idartikel=165690
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    Müllkonzept Pirmasens
Daß uins Landbewohnerdie von uns gewähltr Bundesregierung die Kompostierung als Dung für unsere Gärten weggenommen hat, spricht für die Fähigkeiten einiger Minister bezw. Mitarbeiter.Daß unsere Kreisverwaltung dann sofort eine Erhöhung der Abfallentsorgung erkannt hat, spricht für die Einführung von Mülltourismus; Verbrennung in Stuttgart. Dadurch kann unsere MVA in Pirmasens weiter unausgelastet bleiben und weiter unnötige Kosten verursachen, daß wir ab 2015 nur noch 4 x im Jahr den Restmüll entsorgt bekommen wäre ja im Sinn der Abfallverringerung. Daß jedochalle 4 Wochen ein Müllfahrzeug mit
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Also ich muss sagen das ich es auch noch nicht erlebt habe das es nur 4 leerungen im Jahr gibt die im Grundbetrag erhalten sind das ist nicht zumutbar. Zum Thema Biotonne kann man nichts sagen da es ja auch in anderen Städten funktioniert, mann muss auch beachten das der Kreis dadurch Arbeitsplätze schafft die ja in der Südwestpfalz nicht gerade leicht zu haben sind.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Erst mal überlegen...
Man sollte erst mal nachdenken und dann schimpfen. Einen Tag jedes Teil, das man in den Restmüll wirft genau betrachten. Da ist Plastik > kommt in den gelben Sack. Papier > blaue Tonne. Essensreste > zukünftig Biotonne. Mir fällt gar nichts ein für die Restmülltonne. Ach ja, Totschlagargument Windeln. Bei uns haben die jetzigen Behälter auch nicht gereicht und das gilt auch für Pflegebedürftige. Also wird es wie bisher eine Sonderlösung geben. Biotonne alle 14 Tage finde ich prima, mein Komposter wird immer leerer.
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