Nein zur Pferdesteuer in Bayern 2016

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Landratsamt

804 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

804 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2016
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Ethik

Seit 1990 wird dem Tier durch § 90a BGB ein besonderer Status zugebilligt. Diesem wird jedoch durch die Tatsache, dass Pferde besteuert werden sollen und die Pferdesteuer als Einnahmequelle für die Kommune/Stadt propagiert wird, keine Rechnung getragen. Wir sehen daher einen Widerspruch zwischen der Stellung des Tieres als Lebewesen und seiner Behandlung im Steuerrecht. Es ist absolut unethisch, Steuern auf Lebewesen (hier: Pferde) zu erheben.

Quelle: § 90a BGB

3.3

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Solange der Staat nicht gegen das JK-Kraut vorgeht haben wir Todesfälle bei Pferden. Was soll die Elite denn noch zahlen ?

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Jeder Hartz IV Empfänger kann sich ein Pferd leisten. Daher würde eine Pferdesteuer nur die Ärmsten der Armen treffen.

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Das ist in Ordnung der sich ein Pferd leistet zahlt genug. Auch das wir durchschnittlich mehr verdienen, für Sozialausgaben ist unser Geld zu teuer verdient.

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Die Steuer erhöht die Gesamtkosten nur unwesentlich!

Ich bin gegen die Petition, weil ich das mit der Hundesteuer vergleiche. Für Hunde wird eine Steuer erhoben - meist ca. 200 Euro. Es mag sein, dass Pferde-Besitzer nicht alle reich sind. Aber unter den Hundebesitzern sind auch Arbeitslose, Bezieher der Grundrente u.s.w. Für Besitzer kleiner(!) Hunde ist die Steuer oft teurer als Fressen und Tierarzt.Und mancher Hund musste nur wegen der Steuer ins Tierheim. Im Vergleich dazu verursacht ein Pferd Kosten von mehreren Tausend Euro/Jahr. Und wer das tragen kann, bei dem kommt es auf 250 E Steuer auch nicht mehr an!

3.0

1 Antwort

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