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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Weil ein Dopamin-Mangel ähnliche Symptome (z. B. WahnAggression) hervorrufen kann wie ein Überschuss. Eine Neuroleptika-Behandlung kann deshalb bei Wahn kontraindiziert sein. Wiederum kann ein Serotonin-Mangel ebenfalls Aggressionen und Wahn hervorrufen, vor allem wenn im Ungleichgewicht zu Dopamin. Ein Neuroleptikum (vor allem atypisch) kann deshalb kontraindiziert sein.
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    Zwangsbehandlung
Ein großes Problem für diese Petition ist, dass viele die auch gern unterschreiben würden das nicht tun können, weil sie zwangweise in psychiatrischen Einrichtungen sitzen, zwangmedikamentiert werden und nicht ins Internet dürfen, damit sie nicht um Hilfe bitten können und damit niemand erfährt, was dort mit ihnen geschieht.
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Weil es viele mögliche Ursachen wie Krankheiten, Mangelerscheinungen eines Wahns oder eines Demenzsyndroms (Schizophrenie hieß früher Dementia praecox) gibt - siehe S3 Leitlinie Demenz der DGPPN 2. Diagnostik Tabelle 8: Beispielhafte mögliche Ursachen eines Demenzsyndroms. Ein simpler Magnesiummangel kann Ursache eines Wahns sein, der mit Magnesiumtabletten behandelbar ist.
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    Gut bekannte Spätschäden
Link zur Datei www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CB4QFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.borreliose-berlin.de%2Fdruckversionen%2Fneuroleptika.pdf&ei=oTjeU_vkH-Wf7AbC_YHoCA&usg=AFQjCNHp9niwT4L4kOcHULzqHGu7SS2yGw&sig2=iqzXiUcFr7d5-vLcX9g3nA//www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CB4QFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.borreliose-berlin.de%2Fdruckversionen%2Fneuroleptika.pdf&ei=oTjeU_vkH-Wf7AbC_YHoCA&usg=AFQjCNHp9niwT4L4kOcHULzqHGu7SS2yGw&sig2=iqzXiUcFr7d5-vLcX9g3nA" rel="nofollow">www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CB4QFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.borreliose-berlin.de%2Fdruckversionen%2Fneuroleptika.pdf&ei=oTjeU_vkH-Wf7AbC_YHoCA&usg=AFQjCNHp9niwT4L4kOcHULzqHGu7SS2yGw&sig2=iqzXiUcFr7d5-vLcX9g3nA
Quelle: www.borreliose-berlin.de//www.borreliose-berlin.de" rel="nofollow">www.borreliose-berlin.de
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    Deutsche Fachgesellschaft für Psychiatrische Pflege
Es werden überhaupt noch zuviele Arzneimittel verschrieben. Der Arzt muss auch zum Pharmareferenten einen Draht haben, sonst klappt es mit der Umsetzung nicht. Der Betäubungsmittelschrank ist nur etwas für den vom Arbeitgeber vertrauensvoll ausgewählten Helfer, der wiederum die Auszubildenden anhält, sorgfältig darauf zu achten, daß dieser immer abgeschlossen bleibt. Werden unterschriebene Rezepte dagelassen, so ist das ein Vertrauensbeweis gegenüber den Helfern, dieses Vetrauen eben nicht zu missbrauchen.
Quelle: www.dfpp.de/index.php?option=com_content&view=article&id=103%3Apresse-information-zur-billigung-von-zwangsbehandlungen-im-notfall&catid=3%3Aaktuelles&Itemid=15//www.dfpp.de/index.php?option=com_content&view=article&id=103%3Apresse-information-zur-billigung-von-zwangsbehandlungen-im-notfall&catid=3%3Aaktuelles&Itemid=15" rel="nofollow">www.dfpp.de/index.php?option=com_content&view=article&id=103%3Apresse-information-zur-billigung-von-zwangsbehandlungen-im-notfall&catid=3%3Aaktuelles&Itemid=15
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Weil Psychopharmaka nicht Geldsorgen lösen (nur die von anderen), keine Arbeitsstelle vermitteln, nicht schöner und nicht intelligenter machen, den Traumpartner nicht herbeizaubern etc. ? aber sie machen aus relativ gesunden Menschen in Kombination mit einer irreführenden Diagnose oder anderen identitätsverbiegenden Fehlbehandlungen einen Zombie
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Weil die Lüge der geringeren Nebenwirkungsrate der atypischen Neuroleptika (sehr stark Serotonin-Rezeptoren-zerstörend und mittelmäßig Dopamin-Rezeptoren-zerstörend) durch den Hersteller von Risperidon mittels Nebenwirkungsangabe offengelegt ist. Typische Neuroleptika verursachen sehr häufig Choreatische Syndrome (extrapyramidale Störungen, Dyskinesien) und häufig Parkinsonoid, atypische Neuroleptika dagegen verursachen sehr häufig Parkinsonoid und häufig choreatische Syndrome. Beides sind schwere neurologische Krankheiten
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Da Neuroleptika Nervengifte sind, ist jede Verordnung - sei es durch richterlichen Beschluss, Antragstellung eines Betreuers oder durch ärztliches Rezept - ein strafbarer Versuch der gefährlichen Körperverletzung siehe § 224 STGB.
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Weil es gefährliche 'Medikamente' sind, die manchmal systematisch und über längere Zeiten, oder sogar sogenannt prophylaktisch von unverantwortlichen Ärzten eingesetzt werden, z.t. ohne Begleitung und Kontrolle.
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Weil hinter jedem verschriebenen Medikament ein netter Arzt sitzt, gegen den sich der Patient nicht wehren kann oder will, obwohl er die Wirkung gar nicht positiv erlebt.
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Weil die Versprechungen der Psychopharmaka nicht eingelöst und dadurch die Betroffenen nur noch mehr verunsichert werden. Medikamentenwirkungen werden dann als Krankheitssymptome interpretiert. Auch Psychiater können das oft nicht unterscheiden, erkennen oder wollen das nicht so sehen. Bei kritischen Äusserungen oder Fragen werden Patienten nicht selten auf ihre Rolle als Laien verwiesen oder gar nicht ernst genommen.
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Weil Psychopharmaka, speziell Neuroleptika Medikamente sind, die zwangsverordnet werden (können). Dies widerspricht aber den grundlegenden Menschenrechten zutiefst. Jeder Mensch hat ein Recht auf Selbstbestimmung, auf jeden Fall was seinen eigenen Körper betrifft, resp. dessen medizinische Behandlung. Diese Zwangsverordnungen sind insofern zusätzlich äusserst bedenklich, weil selbst die Fachwelt am Nutzen zweifelt, resp. vor der Gefährlichkeit dieser 'Medikamente' warnen. Die zugrundeliegenden klinischen Studien sind kaum zugänglich und wissenschaftlich nicht überzeugend.
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    Dauerschäden sind schon lange bekannt
Oft unheilbare - durch Neuroleptika bedingte Dauerschäden ... ?Wie die meisten Botenstoffe ist auch Dopamin ein einfaches, relativ kleines Molekül, das dennoch faszinierende Wirkungen zeigt. Bei der Gestaltung der unterschiedlichsten menschlichen Eigenschaften und Fähigkeiten ist Dopamin ein führender Botenstoff, er bestimmt unseren Gesichtsausdruck, unsere Gangart, ermöglicht neue gedankliche Zusammenhänge und ausgefallene kreative Ideen, bringt Aufwind für die Psyche, stärkt aber auch die körpereigene Immunabwehr. Die dopaminergen Nervenbahnen und Synapsen sind das bestuntersuchte Tra
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    Drogen als Antwort ?gestörten? Verhaltens?
Neuroleptika greifen in die Schaltzentrale menschlicher Gefühle und Gedanken ein. Es gibt nach wie vor keine Nachweise dafür, dass Veränderungen hirnchemischer Prozesse die Ursache seelischer Probleme sind. Medikamentationen zu psychischen ?Krankheiten? erfolgen nach wie vor aufgrund der vermuteten bzw. vom Pharmakonzern suggerierten Wirkung der Arzneimittel. Dabei greifen diese tief in die Persönlichkeit der Betroffenen ein, können ein selbstbestimmtes Leben unmöglich machen. Es gibt kaum Untersuchungen zu den langfristigen Folgen psychotroper Substanzen. Wenn Verläufe der Entwicklung lä
Quelle: www.spiegel.de/spiegel/print/d-87562003.html//www.spiegel.de/spiegel/print/d-87562003.html" rel="nofollow">www.spiegel.de/spiegel/print/d-87562003.html
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Weil sich die DGPPN von den verbindlichen ICD-10 Kriterien bezüglich der Schizophrenie entfernt hat und ihre eigenen Diagnosekriterien erfunden hat. Sie hat sich bezüglich Neuroleptika-Gabe vom gesunden Menschenverstand entfernt. Sie ist laut ihrer S3-Leitlinie Kurzversion C bereit, bei Neuroleptika-Behandlung schwere neurologische Schäden in Kauf zu nehmen. Beim Parkinson-Syndrom (durch Neuroleptika verursacht) empfiehlt die DGPPN die zusätzliche Gabe von Anticholinergika, die zum Demenzsyndrom führen kann (Demenz wird mit Acetylcholinmangel in Verbindung gebracht).
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Weil 'Stimmen hören' normal ist, und das Nachhallen davon im Kopf auch. Das muss auch keine Angst machen. Nur jemandem etwas Krankmachendes einreden ist nicht normal.
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ein ansatz der mir sinnvoller erscheint, wäre 1. dafür zu plädieren das menschen mit psychischen/neurologischen problemen leichter mehr hilfe bekommen, die erkrankung in ihr leben ein zu bauen, 2. dem geklüngel der pharmaindustrie bei den ärzten einhalt zu gebieten, so dass diese auf basis wissenschaftlicher erkenntnisse und ihrer erfahrung ihre medikame wählen können.
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    Psychiatric Drug Withdrawal
eine Betroffene spricht sehr eindrücklich und frisch über den Ausstieg aus Psychopharmaka (englisch) www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yG_tA52D-rE//www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yG_tA52D-rE" rel="nofollow">www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yG_tA52D-rE
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Weil ich selbst zwangsweise unter Neuroleptika gesetzt wurde, wegen einer angeblichen Psychose, ich bekam Parkison-Symtome, konnte nicht mehr denken, nicht mehr fühlen. Es war die größte Seelenfolter die ich mir vorstellen konnte, ich halte es höchstens für einen ganz, ganz kurzen Zeitraum für evtl einsetzbar. Die Empfehlungen aller Ärzte an der Stelle 2-7 Jahre sind für ich tatsächlich Körperverletzung. Man hat mir selbst nach einem frischen Herzinfarkt wegen einer uralten Falsch Diagnose im sedierten Zustand wieder eine Psychose angedichtet, Ergebnis unerträglicher Suizidwusch
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damals im jänner 2013 hat mir der der arzt in der psych gegen meinen willen 200mg Truxal verdonnert - ohne grund, nur weil ich bei der morgenrunde dauernd dreingequatscht hab. wenn er das nocheinmal macht, mir so viel scheiss truxal reinzustopfen zeige ich ihn wegen scherer körperverletung an! aber egal jetzt brauche ich nur mehr eine halbe halddol tablette und 60mg ziprasidon pro tag und es geht mir bestens :-) vom alkohol bin ich auch schon seit fast 2 jahren komplett weg. diese petition ist voll cool
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Ich bin 2009 an Schizophrenie (Psychose) erkrankt. Die ersten Neuroleptika waren Risperidol. Ich fühlte mich wie ne leere Hülle,ohne jegliche Gefühle und Gedanklich glähmt. Endstation : Selbstmordgedanken. Umstellung auf Fluanxol. .. Seit Mai diesen Jahres nehm ich garnichts mehr. Die Ursache der Psychose ist beseitigt: Mittels Vitaminen und Mineralstoffen. Ich fühl mich gut. Bin wieder kreativ,kann wieder klar denken,bin wieder kommunikativ und hab GEFÜHLE. Wie jeder normale Mensch auch. Vorübergehend mag das sinnvoll sein,Neuroleptika zu geben.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    freiwillig
Ich bin gegen Drogenverbote. Die Leute sollen nehmen was sie wollen. Das Problem an Psychopharmaka ist, dass sie in der Psychiatrie, in Wohnheimen, etc. oft aufgezwungen werden! Wer von sich aus Haldol nehmen will, aus welchem Grund auch immer, sollte das tun dürfen. Aber es muss Schluss sein mit Aufzwingen dieser Substanzen! (nach PsychKG oder mit Betreuungsrecht)
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also ich kann hier nur von meiner persönlichen situation aus gehen, ich habe sehr starke schlaf- und antriebsstörungen und ich bin ehrlichgesagt sehr froh, das es diese medikamente gibt, ich könnte sonst vermutlich gar kein normales leben führen. ich müsste vermutlich auf stoffe wie bezodiazepine oder barbiturate zurückgreifen, die 1. stark suchtgefährdend sind und 2. viel tiefer und grober in das nervensystem eingreifen und dadurch viel stärkere nebenwirkungen haben als die neuroleptika. also bitte informiert euch doch erstmal über die chemie bevor ihr so einen mist hier einreicht!
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    lass sie halt weg, wenn Du dich traust
Was seit Ihr denn für Spinner? Vom Kiffen und Extacy ne Psychose und das Hirn ruiniert? Und nachher die Schuld auf die Medikamente schieben? Wer das nicht einnehmen will, muss das nicht einnehmen! Statt Petition einfach die Tabletten weglassen! Und nach 4 Wochen seit Ihr wieder in der Klapse ...
Quelle: my own
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