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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

..., dass die europäische Zivilisation erst in Indien entstanden ist und sich dann langsam über Iran nach Deutschland bewegt hat. "Bis das arische Denken zur Staatspolitik wurde und zum Holocaust geführt hat, galt dies als eine ernstzunehmende Theorie“... „...ist im Grunde der Versuch von Iraner/innen in der Diaspora, sich zu assimilieren, sich von anderen Einwander/innen abzuheben und sich den weißen Europäern so nahestehend wie möglich zu präsentieren. ...als iranischer Amerikaner hin und wieder mit diesen Thesen konfrontiert wurde. - Alex Shams, Journalist und Doktorand der Chicago Uni
Quelle: www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/politik-gesellschaft/nazi-iran-connection100.html
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Eindeutig psychisch krank sind auch Menschen, die sich in die Luft sprengen. Diese haben auch einen Hass gegen bestimmte Menschen. Deshalb werden diese Menschen noch lange nicht als kranke Amokläufer betitelt. Schluss mit Doppelmoral!
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Es mag sein, dass der Vater oder die Mutter, vielleicht sogar beide Eltern aus dem Iran stammen, dass lässt lange nicht ausschließen, das diese Person sich deutsch fühlt. Ein assimilierter Junge, der sich als deutscher sieht und der auch in der Nationalsozialistischen szene verkehrt. Er war begeistert von Breivik und hatte Kontakte zu Nazi's.
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Als contra Argument wird ein Bericht, welches kurz nach der Tat, also am, 28.07.2016 veröffentlicht wurde. Diese liebe Person mit diesem Argument möchte anscheinend die ermittelten Wahrheuten ausblenden. Sie sollten sich aktualisieren. Sie wirken wie In der Steinzeit. Es sind jedoch schon einige Meilensteine vergangen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Keine rechte Gesinnung
Wie ich es sehe, hatte der aus dem Iran stammende Täter einen Hass auf Türken, die ihn, als Außenseiter, physisch und psychisch tyrannisiert, maltretiert und gequält haben. Er hat andere Amokläufer nicht ob deren poitschen Gesinnung, sondern wegen deren Taten verehrt. Rache an seinen Peinigern hat ihn getrieben, nicht eine rechte Gesinnung. Zu diesem Ergebnis kam übrigens auch ein Untersuchungsausschluss. Dem Täter eine rechtsradikale Gesinnung zu unterstellen ist falsch, so sehr man auch alle Erkenntnisse zum Fall im Petitionstext zu verdrehen versucht.
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    Anders sein
Es ist ja eindeutig worauf diese Petition abziehlt. Von muslimischer Seite (siehe Petent + Unterschriften) will man versuchen den Mann, iranischer Abstammung, als Rechtsterroristen hinzustellen. Ich finde das unwürdig, auch den Toten gegenüber, denn der Mann ist tot und alle Spekulationen werden ins Leere führen. Mir zeigt das nur, dass man Kindern eine Perspektive geben muss, sie nicht auf Grund von Krankheit oder "anders sein" zu Aussenseitern und Getriebenen machen darf. Mehr hinschauen und einschreiten, wenn Unrecht seinen Lauf nimmt um für die Zukunft ähnliche Fälle zu vermeiden.
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    Petitionstext an polizeilichen und staatsanwaltlichen Erkenntnissen und Wahrhet vorbei
Ich halte nichts davon wie der Petent, Herr Mahmoud, seine ganz persönliche Version der Geschehnisse erzählt. Der Täter war Moslem/Iraner und aus dem Iran sollen ursprünglich die Arier stammen. Außerdem wird der Tatsache dass der Täter psychisch krank und deshalb etliche Monate stationär behandelt wurde, nicht ausreichend genannt. Dass er einen Hass auf Türken hatte macht ihn nicht zum Rechtsradikalen. Die Staatsanwaltschaft geht nicht davon aus dass aus rechtsextremen Motven gehandelt wurde. Mir missfällt der Petitionstext sehr, da er versucht andere Konstrukte als Wahrheit zu verkaufen.
Quelle: www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-motivation-von-david-sonboly-bleibt-unklar-a-1105188.html
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    Terror
Mir ist diese Petition erheblich zu einseitig. Was ist mit dem linken Terror, den wir gerade in Hamburg erlebt haben und was mit dem isamistischen Terror, den wir zum Beispiel in Berlin und Paris erlebt haben?
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