Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Weil die diesjährige Benachteiligung nichts Neues ist, sondern offensichtlich langfristig: Zum Beispiel erhielten 180 Musiker, aber nur 60 Musikerinnen in den Jahren 2007-2018 die Förderungen "Kompositionsstipendium" und "Kulturaustauschstipendium" des Senats! (= 75% zu 25%!)
Quelle: www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/foerderergebnisse/
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Betrachtet man die Zahlen der Senats-Stipendien für Neue Musik der vergangenen Jahre, wird deutlich, dass die diesjährige Benachteiligung weiblicher Musikschaffender kein Ausrutscher ist, sondern offenbar system-immanent: Denn von 2007-2018 erhielten 180 männliche und nur 60 weibliche Musikschaffende "Kompositionsstipendien"und "Kulturaustauschstipendien". (In Prozent: 75% zu 25%! ) - Das muß sich ändern!
Quelle: www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/foerderergebnisse/
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Pro weil: Komponistinnen in Schulmusikbüchern: 0 % Werke von Komponistinnen als Standardrepertoire an Musikschulen & Musikhochschulen: geht gegen 0 % Dirigentinnen von Profi-Orchestern (120 Orchester, 1 von einer Frau geleitet: geht gegen 0 % Komponistinnen kennt man maximal nur als "Frau von" oder "Schwester von", nicht als eigenständige Persönlichkeit. Aus diesen Gründen der fehlenden Sicht- & Hörbarkeit & somit fehlender weiblicher Vorbilder setzen sich die Kreisläufe aus Nicht-Wissen & Nicht-Lehren leider fort. Deshalb braucht es hier Quoten "von oben"!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Egal ob Arbeitsstelle oder Stipendium, eine Vergabe sollte nach Qualifikation/Begabung erfolgen und nciht nach GEschlecht und damit ist auch die sog. positive Diskriminierung gemeint, denn die impliziert immer noch Diskriminierung. Ich will meine Stelle, nicht weil ich eine Frau bin, sondern qualifiziert, diese Forderungen victimisieren Frauen!
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    Quote, Frauenquote
Es sollte nach Qualifikation entschieden werden. Nicht nach Quote. Wer befürchtet, dass dies nicht geschieht, sollte keine Quote einführen, sondern die Einreichungen anonymisieren, so dass nicht das Geschlecht des Bewerbenden ersichtlich ist. Das führt dann auch weiterhin dazu, dass auch sonstige A/Symphatien vermieden werden aufgrund von z.B. Alter, Ethnie usw.
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