Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    SUP
Ich finde es sehr schade, dass immer mehr Flüsse für uns (Canadier-)Paddler gesperrt werden (teils durch die Hintertüre "Mindestpegel"). Als SUP-Paddler trifft es mich noch härter, da mittlerweile etliche Flüsse ein generelles Befahrungsverbot haben. Der Unterschied zwischen Canadier und SUP erschließt sich mir nicht. Interessant: es gibt 2 AV's vom LRA Nürnberger Land vom 02.05.3017. Einmal wird ein eindeutiges SUP-Verbot ausgesprochen, in der zweiten, ausführlicheren AV nicht. http://landkreis.nuernberger-land.de/fileadmin/PDF-Dateien/wasserrecht/AV%20Kanu%20LV%20.pdf
Quelle: landkreis.nuernberger-land.de/fileadmin/PDF-Dateien/wasserrecht/AV%20Kanu.pdf
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Es gibt ein Recht auf den Allgemeingebrauch an Flüssen und Seen, dieses wird durch Verordnungen immer weiter eingeschränkt. Alternativen, die wenigen problematischen Stellen im Fluss zu kennzeichnen und die Umfahrung zu ermöglichen wurden nicht ausreichend gepfüft.Mit der Sperrung erreicht man weiter eine Verlagerung von Kanutouren in Bereiche, die bisher der Natur und den Anglern vorbehalten waren.
Quelle: Eigene Beobachtung
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Armselige Petition die sich auf diese spiegelt. Für die Behörden ist aus der Geschäftmacherecke Kanu an der Pegnitz kein Widerstand zu erwarten.Ich hoffe diese setzen Ihre Regulierung zum Fluss fort, beziehungsweise lassen wenigstens den einzelnen Kanuten gewähren, aber keine Massenveranstaltungen mehr zu!
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Bis jetzt klare Steilvorlage für die Behörden diesen Fluss für kommerz zu sprerren. Aufgrund einer Initative einer einzelnen Dame die kommerziell am Fluss tätig ist und unter dem Deckmantel eines Vereins arbeitet müsste doch jedem Unterschriftengeber ersichtlich sein. Aber es feheln ja nur noch 23500 Unterschriften um dies im Landtag überhaupt einmal zur Sprach zubringen. Wie auf der Pegnitz gearbeitet kann ich gerne noch schildern.Und das zu lasten einzelner Kanuten.
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Da wird sich doch Minister Söder oder MDL- Abgeordnete nich die Finger verbrennen! wollen....wegen dieser Petition. Der Fluss gehört für Unternehmer die am und im Fluss tätig sind gesperrt. Maxmal eine Ausnahmegenehmigung für einen Anbieter der Erfahrung mit der Natur in diesem Tal vorweisen kann. Einzelne Kanuten die nicht Unternehmerisch denken sollten weiterhin den Fluss befahren können.Eine Behörde stellt neue Genehmigungen für Kanuanbieter auf der Pegnitz aus z.B. 2013 andere Behördenteile wollen den Fluss wegen zu niedrigem Wasserstand sperren. Mehr Infos dazu gibt es noch.
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    Anfrage Verkauf der E-Mailadressen
Was passiert mit den E-Mail Adressen der Online Teilnehmer an solch einer Petition? z.B. könnten Sie u.a.an Versicherungen verkauft werden. 1000 E-Mail Adressen könnten sich besser verkaufen (Zielgruppe) . Ich bekomme seit 2 Jahren ungewöhnlich viele Anfragen von Kredit über Krankenversicherungen etc. Auf Nachfrage musste man erfahren dass meine E-Mail Adresse für solche Zwecke eingekauft wurde. Kann man eine solche Petition auch wiederrufen und sich aus dieser löschen lassen? Wäre schön wenn es hier nach 1–2 Jahren ein Feedback der Unterzeichner dieser Petition zu diesem Thema gibt.
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Immerhin schon 2% Ihr habt ja noch 324 Tage. Hm, könnte mit max. 20 % dann abschließen und die Petition in die Tonne treten.Schade um den Enerieverbrauch der Geschäftemacher auf der Pegnitz.
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    Contra
Das ist gelebete Demokratie wie früher in der DDR gleich mal mit strafrechtlichen Konsequenzen drohen. Toller Einschüchterrungsversuch! Für mich stellt sich die Frage ob hier nicht kommerzielle Eigen- Interessen der Initatoren vorliegen ? Das Landratsamt hat mehr Gehnehmigungen ( Kanuanbieter ) erteilt, als dass die Pegnitz verträgt.
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