Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Es gibt immer Alternativen. Die Innpromenade und damit das Stadtbild noch weiter zu zerstören, wie es bereits in vielen Teilen der Stadt geschehen ist, noch mehr Grün zu vernichten, ist sicher kontraproduktiv. Die alten Bäume und Grünflächen saugen mir ihren Wurzeln viel Niederschlag auf, filtern die Luft und sind einfach nur schön. Ohne sie würde die Lebensqualität der direkten Anwohner ebenso sinken wie die Attraktivität der Stadt für alle Bewohner und Besucher. Noch mehr Flächen zu versiegeln und alles einzumauern kann nicht der richtige Weg sein. Elisabeth Desing-Di Gioia, Obernzell
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Man sollte nicht von Intoleranz gegenüber den Hochwassergeschädigten sprechen. Mauern sind nicht der richtige Hochwassesschutz. Mauern, die heute noch ausreichend sind, können in zehn Jahre bereits zu niedrig sein. Der einzig sinnvolle Hochwasserschütz wäre, dem Wasser natürliche Überschwemmungsflächen und damit Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Wenn in Deutschland jedes Jahr eine Fläche von der Größe des Bodensees unter Asphalt und Beton verschwindet, so schießt das Wasser an der Oberfläche sofort in die Flüsse und lässt sie blitzartig steigen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Unsachliche Debatte
Es ist erschreckend, welches Ausmaß an Intoleranz und Unsachlichkeit diese Petition annimmt! Den Teilnehmern dieser Petition scheinen die hochwassergeplagten An-wohner völlig egal zu sein.Außerdem sollte eine Petitionsteilnahme ohne öffentliche Namesangabe ungültig sein.. Aus der Warte der Sicherheit läßt sich leicht und locker gegenargumentieren. Ilona Biebl
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    Argument Grundwasser – Völlig falsch!
Viele Gegner des Hochwasserschutzes an der Innpromenade bezweifeln den Sinn einer Hochwasserschutzmauer, weil sich das Grundwasser angeblich nicht aufhalten lasse. Glauben die Unterzeichner dieser Argumentation denn wirklich, dass die Fachkräfte der Wasserwirtschaft überhaupt keinen Sachverstand haben und das Grundwasser völlig außer Acht lassen oder ignorieren würden? Komischerweise geht es in anderen Städten schon, obwohl dort auch Grundwasser vorhanden ist. R. Biebl Oberer Sand
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