Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Eine "Ferienwelt" ohne Freibad für die Gäste und Bürger! Eigentlich unvorstellbar in jeder anderen Ferienregion. Vor allem für unsere kleinen Gäste die den Urlaub verständlicherweise mitbestimmen. Aber auf dem Schuldenhügel in Winterberg ist das alles auch möglich! Der Tümpel im Oversum ist ein Witz! Schade das man Touristen dann nach Olsberg, Fredeburg oder Willingen schicken muss da es zu peinlich ist diese ins Überraschungsei welches beim Anblick des Nassbereichs schon leichte Depressionen wegen der " schönen Architektur" auslöst im Ortskern zu schicken. Danke an das Abrissteam-Fichtenweg
Quelle: Nadine Noll, Winterberg
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die Größe und Ausstattung: 1000m² gesamt Schwimmbad, 200m² davon Nichtschwimmerbereich Kinderbecken 1m und 3m Edelstahl Sprungtürme Pilz, Wasserdüsen und Lustdüsen im Nichtschwimmerbereich Edelstahlbecken riesige Liegewiese mit Beachvolleyballfeld
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Zugegeben, ich bin und war nicht oft in unserem Freibad, aber dieses olle Pinkelbecken im Oversum, an dem schon die Kacheln von der Wand fallen, geht mal überhaupt nicht in einer Sportstadt!! Durch die Petitionen sollte dem Rat langsam mal auffallen das hier oben einiges mächtig schief läuft. Daher finde ich es gut das wir als Bürger uns dagegen wehren! ;) Das es Sinn macht und es sich lohnen kann hat ja man ja an meiner Petition gesehen. Dank an Torben!!
Quelle: Winterberg gegen RvL
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Warum machen wir nicht aus dem Waldfreibad einen Skatepark? Dann sind alle zufrieden. Anstatt mal Kultur in den Laden zu bringen, frönen alle lieber dem Amusement.
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Die ganze Debatte ist doch mehr als scheinheilig. Die Besucherzahlen des Freibades waren in den letzten Jahren immer sehr schlecht, was bei den meist kurzen Kalten Sommern in Winterberg nicht verwunderlich ist. Dies wird sich sicherlich auch nicht mit einer kostspieligen Wiedereröffnung ändern. Dies führt höchstens dazu, dass wir dann an zwei Orten Geld in den Sand setzen. Leider regt sich hier der Widerstand viel zu spät. Vor Realisierung des Oversum Projektes hätte man sich solche Gedanken machen sollen. Dies gilt insbesondere für die SPD, die damals die Freibadrettung nicht notwendig fand.
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    Nicht jede Stadt braucht ein Freibad
Unwirtschaftlich: Obwohl schon ein Defizit im Haushalt bestehet soll ein vorher schon defizitäres Freibad wieder eröffnet werden. Umkehr der Zentralisierung: Doppelte Strukturen; doppelte(!) Personalkosten, da Einsatz nicht an zwei Orten gleichzeitig möglich. Nichtbeachtung der demografischen Entwicklung: Es fehlen Besucher; anderen Einrichtungen wird Konkurrenz gemacht. Eingeschränkte Öffnungszeiten in der kältesten Stadt NRWs Dringendere Probleme sind zu lösen! Wir müssen die Zukunft gestalten, anstatt die Vergangenheit zurückzuholen. Nostalgische Gefühle bezahlen keine Betriebskosten!
Quelle: §reiter
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