Referendum über Griechenlandhilfe

Kampanjer er ikke offentlig
Kampanje tas opp
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

292 Signaturer

Kampanjen ble trukket tilbake av ansvarlig

292 Signaturer

Kampanjen ble trukket tilbake av ansvarlig

  1. Startet 2015
  2. Samlingen er fullført
  3. Innsendt
  4. Dialog
  5. Mislyktes

Pro

Hvorfor er kampanjen verdt å støtte?

Nytt pro-argument

Ved å publisere mitt bidrag godtar jeg openPetition bruksvilkår og personvernregler. Fornærmelser, baktalelse og usanne anklageser bringes til varsel.

Betrug

Euro-Raum Griechenland erschwindelte Euro-Beitritt Griechenland hätte den Euro nicht einführen dürfen, das Haushaltsdefizit lag zwischen 1997 und 1999 über drei Prozent. Konsequenzen aus dem Schwindel sind aber keine zu erwarten. 16.11.2004

kilde: Faz 2004

3.8

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Die neueste Entwicklung ist geradezu alarmierend : es wird jetzt allen ernstes über ein neues Hilfsaktion diskutiert, das 86 Milliarden € umfassen soll. Auf jeden Griechen, jedes Kind, jeden Rentner usw sind das 8000 €!!!! Darf das sein?

2.5

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Für die Petition spricht außerdem, dass die verhandelnden Personen nicht wirklich vom Steuerzahler legitimiert wurden. Der Bundestag wählt die Bundeskanzlerin, Minister werden ernannt, die Regierungen ernennen die Mitglieder der europäischen Gremien und die wiederum verhandeln.... Der Weg vom Wähler zu den Personen, die mit den Griechen verhandeln hat so viele Umwege, dass hier nicht mehr von einer demokratischen Legitimation ausgegangen werden kann.

2.5

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Geld ist verloren, es soll nicht noch mehr werden!

Natürlich zahlt der deutsche Steuerzahler die Pleite Griechenlands. Er zahlt, ob die Griechen im Euro bleiben oder nicht. Wenn die Griechen im Euro bleiben, dann ist das bereits "verbürgte" Geld der Steuerzahler ebenso verloren wie bei einem Grexit. Deshalb ist es wichtig, dieses Drama nicht mehr fortzusetzen. Ansonsten wird immer noch mehr Geld verloren gehen. Die Meinung, nach der die Geldgeber bisher noch nichts bezahlt haben, kann nur vertreten werden, wenn man die gewährten Darlehen und Bürgschaften als werthaltig betrachtet - sind sie aber nicht, sie sind verloren.

kilde: <a style="color:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.tz.de/politik/jeder-deutsche-zahlt-1459-euro-griechen-tz-1598448.html" rel="nofollow">www.tz.de/politik/jeder-deutsche-zahlt-1459-euro-griechen-tz-1598448.html</a>

2.5

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Contra

Hva taler mot denne kampanjen?

Nytt motargument

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