openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Zustand der Radwege
Der Zustand der Radwege an den Ringen ist ganz unabhängig vom Thema Rechtsabbiegeunfälle unterirdisch und gefährlich. Der Weg ist viel zu schmal. Es fehlen Pflastersteine, die meisten Steine sind nicht befestigt. Die Gastronomie baut illegal bis an den Radweg ran und bedient von der Radwegseite. Fußgänger laufen auf den Wegen, weil auch ihnen kaum Platz eingeräumt wird. Daher erlaubt den Radfahrern endlich, was Ihnen nach dem Gesetz seit 1998 zusteht: Lasst die Radfahrer auf die Straße.
Quelle: Christoph Schmidt
0 Gegenargumente Widersprechen
Seit Jahren fordern die Kölner Radverkehrsverbände die Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung von Rechtsabbiegeunfällen, doch leider passiert fast nichts. Die Radfahrenden werden auf gefährliche Radwege außerhalb des Sichtfelds der Autofahrer gezwungen, obwohl diese Radwege schon seit Jahren nicht mehr der Gesetzeslage entsprechen. Durch die Radwegbenutzungspflicht an den Ringen und vielen anderen Stellen in Köln entstehen erst die gefährlichen Situationen. In einem Rechtsstaat dürfen wir erwarten, dass endlich die seit 1998 geltenden Gesetzesänderungen von der Stadt Köln umgesetzt werden.
Quelle: ADFC Köln
0 Gegenargumente Widersprechen
Die Entwicklung einer bedarfsgerechten Radverkehrsinfrastruktur lässt an vielen neuralgischen Punkten Kölns leider seit langem auf sich warten. Von einer expliziten Förderung des Radverkehrs ganz zu schweigen! Zeigen wir den politisch Handelnden mit dieser Petition, wie dringlich dieses Anliegen ist, damit die gefährliche, wortwörtliche Randexistenz der Radfahrer ein Ende hat. Mehr Lebensqualität in Köln mit mehr Platz, besserer Luft und weniger Autos!
0 Gegenargumente Widersprechen
Weitere Begründung: man kann gar nicht legal auf den Ring-Radwegen fahren! Man darf als Radfahrer auf einem getrennten Rad-Gehweg zu keinem Zeitpunkt mit einem Teil seines Rades oder Körpers in den Schutzbereich des Fußgängers hineinragen. Rechtlich gesehen gehören die weißen Spurmarkierungen schon zum Fußgängerbereich. Ich möchte den Kunstradfahrer sehen, der somit die Ringradwege regelkonform befahren kann.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Wissenschaftlich nachgewiesen: Schutzstreifen sind sicherer.
"Die mittlere Unfallrate (Radverkehrsunfälle bezogen auf die Radverkehrsstärke) liegt bei Radwegen etwas höher als bei Straßen mit Radfahrstreifen oder Schutzstreifen." Die Ring-Radwege können im Gegensatz zur Fahrbahn wegen der Bäume auch nicht mit Salz enteist werden.
Quelle: www.bast.de/DE/Publikationen/Archiv/Infos/Downloads/2009-08.pdf?__blob=publicationFile&v=1r:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.bast.de/DE/Publikationen/Archiv/Infos/Downloads/2009-08.pdf?__blob=publicationFile&v=1" rel="nofollow">www.bast.de/DE/Publikationen/Archiv/Infos/Downloads/2009-08.pdf?__blob=publicationFile&v=1
1 Gegenargument Anzeigen
Machen Sie einmal die Augen zu und stellen sich den Ring als Oase der Lebensqualität vor: - wenig Autos, wenig Lärm, wenig Abgase - viele Radfahrer, weg vom Gehweg - Lastenräder, die Sie kostenfrei für Einkäufe oder Familienausflüge mieten können - großflächige Außengastronomien verschiedenster Art (siehe Rheinauhafen) -> Na!?! - lohnt es sich nicht dafür aufzustehen und die Stadt Köln aufzufordern einen nächsten Schritt für ein lebenswerteres Köln zu gehen?
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Radwegebenutzungspflicht löst nicht Probleme, da bereits 2013 aufgehoben.
Die Radwegebenutzungpflicht wurde bereits 2013 aufgehoben. Allerdings führt die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht führt nicht zu sicherem Verkehr. Vielmehr ist eine gesamte Ordnung des Verkehrs an den Ringen notwendig, da mit der Ausweitung der Straßenagstronomie, die Verlagerung der ursprüglichen Radwege und der ausgeweiteten Parkerlaubnis an den Ringen die Überischtlichkeit für alle am Straßenverkehr Beteiligten gelitten hat.
Quelle: www.radfahren-in-koeln.de/2013/01/04/stadt-koln-hebt-alle-radwege-benutzungspflichten-auf/r:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.radfahren-in-koeln.de/2013/01/04/stadt-koln-hebt-alle-radwege-benutzungspflichten-auf/" rel="nofollow">www.radfahren-in-koeln.de/2013/01/04/stadt-koln-hebt-alle-radwege-benutzungspflichten-auf/
1 Gegenargument Anzeigen
Besser wäre es, den bestehenden Radweg von Schäden zu beheben und zu verbreitern. Zusätzlich sollte an Kreuzungen/Einmündungen das Parken verboten werden, damit die Radfahrer zu sehen sind. Für einen Radfahrstreifen auf der Fahrbahn halte ich den Verkehr auf den Ringen für zu hoch und es ist nicht zu erwarten, dass sich die Autofahrer auf der rechten Spur an das Tempolimit 30 halten werden. Bedeutende Verbesserungen für Radfahrer halte ich aber in einer Stadt wie Köln für unrealistisch, da ich nicht den Eindruck habe, Radfahrer seien hier erwünscht.
1 Gegenargument Anzeigen
Schutzstreifen werden das gleiche Übel anrichten wie Radwege. Nur das sich diese Dinger noch schneller verbreiten. Radweg ist Pest – Schutzstreifen ist Cholera. Diese Wahl möchte ich nicht, ich möchte Gesundheit. Genau wie die Lüge vom sicheren Radweg sollte man die Lüge vom sicheren Radstreifen nicht noch unterstützen. Daher ist dies keine Petition die etwas zum sicheren Radverkehr beiträgt. Diese Petition sendet ein völlig falsches Signal. siggis-seiten.de/Berliner-Str/Berliner.htmlr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://siggis-seiten.de/Berliner-Str/Berliner.html" rel="nofollow">siggis-seiten.de/Berliner-Str/Berliner.html
0 Gegenargumente Widersprechen