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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Nicht alles den hohen Herren glauben
Man muss sich nur fusionierte Sparkassen anderswo anschauen: Überall sind die alten Hauptstellen zu bedeutungslosen Geschäftsstellen geworden! Selbst bei der Sparkasse Ostunterfranken wurde das Prinzip über Bord geworfen, dass Vertreter aus den drei Altlandkreisen Ebern, Hofheim und Haßfurt in den Gremien vertreten sein müssen. Effekt: Ebern und Hofheim sind abgesoffen. Das gleiche blüht jetzt Haßfurt mit Schweinfurt. Man darf nicht alles glauben, was die hohen Herren dem Volk versprechen! Ich plädiere dafür, dass die Geschäftsstellen im nordöstlichen und östlichen Landkreis zu Bamberg kommen!
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    Das war von Anfang an nicht in Ordnung!
Am 10.07.2017, an dem Tag der Bekanntgabe der Fusions-ABSICHTEN (da war vom Kreistag noch gar nichts beschlossen!), hat Schleich von der Skp Ostunterfranken schon von Personalabbau im Interview mit SW-N TV gesprochen. Link zum Interview: https://www.youtube.com/watch?v=CZSN6O7W104&feature=youtu.be&t=1m3s
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Die Presse berichtet meistens einseitig und ist voreingenommen (siehe Haßfurter Tagblatt, Martin Sage). Was überhaupt nicht geht: Die Sicht der Sparkassenvorstände als Fakten darzustellen und die Recherchen von Dr. Gottwald als Behauptungen hinzustellen. Da würde ich als Journalist lieber nochmal im Lexikon nachschlagen, wie Journalismus geht.
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Weil Rieger von der Schweinfurter Spark. nicht begriffen hat, dass das hier eine kommunalpolitische Entscheidung ist und keine unternehmerische. Das wird offensichtlich, als er in den Medien zugab, er habe sich rechtliche Schritte gegen Gegenargumente der Fusion überlegt. In d. Fall wäre noch ein fataler Angriff auf die Meinungsfreiheit seitens der Sparkasse dazugekommen. Mehr daneben geht eigentlich nicht mehr. Schade, dass sich die Kreis- und Stadträte so schlimm haben überfahren lassen. Aber das kommt davon, wenn man nichts von der Sache versteht. Dann muss man das glauben, was andere sagen
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Schlimmer Verdacht: Müssen die Sparkassen fusionieren, um Merkels Transferunion bezahlen zu können? Ist das die oft zitierte und nie erklärte "Regulatorik"? Deutschlandfunk am 31.03.2018: "Der Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Michael Breuer, kritisiert, dass sich die Regierung nicht deutlich gegen eine Transferunion positioniert haben. Es könne nicht sein, dass die Bundesrepublik für den Zusammenbruch ausländischer Institute geradestehen müsse."
Quelle: DLF, 31.03.2018: Sparkassenverband warnt vor Transferunion
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    Vortrag in Ebern
Wenn Herr Dr. Gottwald auch nach Ebern in die Frauengrundhalle kommen würde, ich fände das super! Dem Zentralisierungswahn muss ein Ende bereitet werden! Die Eberner haben mit Schweinfurt nämlich gar nichts am Hut!
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    Schließungen auch nach Fusion
Im Raum Eichstätt sind auch nach der Sparkassenfusion mit Ingolstadt weitere Filialen geschlossen worden! Link: https://www.radio-in.de/eichstaett-sparkassen-filialen-schliessen-149193/ Könnte also auch hier noch Filialen treffen, z.B. in Königsberg (Nähe zu HAS), oder Maroldsweisach.
Quelle: Radio-IN
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    Kreisidentität in Gefahr!
Landrat Schneider sollte sich um die Kreisidentität sorgen, die mit der Fusion beschädigt worden ist. Die Spk. Ostunterfranken war identitätsstiftend und ist verloren gegangen. Zu befürchten ist, dass der Kreis auseinanderfliegt. Gerade an den Rändern sind die Fliehkräfte sehr groß. Auch deshalb muss die Fusion rückgängig gemacht werden! Dann braucht es auch solchen Unsinn wie künstliche Landkreistracht und Bierprinz nicht!
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    Zweifelhafte Politik-Kampagne der Sparkasse in den Medien
Ist das eigentlich legal, wenn die Sparkasse Kundengelder für politische Werbekampagnen in den Zeitungen ausgibt, um für die Sparkassenfusion zu werben??? Politik ist definitiv nicht Aufgabe der Sparkassen! Oder bezahlen Schleich und Rieger die Medienkampagne aus eigener Tasche?
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Weil es ein Demokratie-Defizit im Landkreis Haßberge auf lokaler Ebene gibt, wenn alle Parteien im Kreistag der selben Meinung sind. Hier praktizieren die Kreisräte alternativlose Merkel-Politik. Aber alternativlos ist nie irgendetwas. Deshalb muss das Bürgerbegehren her!
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    Argumente des Vorstandes laut Pressebericht
Die Argumente vom Rieger sind zweifelhaft. Mitarbeiter schildern den desolaten Zustand der Gebäude. Schrecklich ist, dass überhaupt Schimmel- bzw. Feuchtemessungen durchgeführt werden müssen. Das Personal wird gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt. Was auffällig ist: bei allen Argumenten von Dr. Gottwald wird gekontert. Nur bei den Lohnsummen nicht. Da gibt es auch kein Argument. Der vereinbarte Ausgleich zwischen Kopf- und lohnsummen findet nicht statt. Der Landkreis Haßberge wird über den Tisch gezogen und Landrat Schneider? Er schweigt! Also Wilhelm, aufwachen!
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    Erst denken, dann lenken!
Die Kreisräte und Aufsichtsräte der Sparkasse Ostunterfranken haben sich von den Vorständen einlullen lassen. Jetzt haben die Räte die Gelegenheit, einmal selber (!) nachzudenken, wenn sie sich die Mühe (!) nachen, die Gegenargumente der Fusion Schritt für Schritt durchzugehen. Vielleicht leisten sie sich noch den Luxus einer eigenen Meinung.
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    Eigene Meinung oder nur Glauben an das Gehörte?
Es ist erstaunlich wie die Entscheidungsträger dieser Fusion (Kreisräte und Stadträte) zu ihrer Entscheidung kommen. Von Fach- und Sachkompetenz ist diese jedenfalls nicht geprägt, vielmehr vom Abnicken der Meinung und vom Angst machen der Profiteure (Vorstände, Verwaltungsräte). Haben die Damen und Herren sich eine eigene Meinung gebildet? Heben Sie Vor- und Nachteile für den Landkreis und für die Städte und Gemeinde abgewogen? Eindeutig: NEIN!!!
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    So eine Fusion geht immer noch
Das sind meines Erachtens keine besonderen Vorteile oder Vergünstigungen, die der Spk Ostunterfranken von der Spk Schweinfurt bei der Fusion eingeräumt wurden. Weil immer so getan wurde, dass es jetzt besser sei als später. Unter solchen Bedingungen wie jetzt kann die Spk Ostunterfranken immer noch mit einer x-beliebigen Spk fusionieren, sollte es denn mal wirklich sooo dringend erforderlich werden. Aber der Fall tritt wahrscheinlich nie ein. Außer man hätte sich gewaltig an der Börse verspekuliert. Oder hat hier jemand spekuliert?
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Ich war letztes Jahr zu einer Ausstellung in der Galerie der Sparkasse Schweinfurt. Da war schon ganz offensichtlich, dass das Gebäude "abgewohnt" ist, den Charme vergangener Tage ausstrahlte und demnächst eine Renovierung anstehen muss.
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    Pressebericht
Zum neuesten Pressebericht gibt es ein passendes Sprichwort: Betroffene Hunde bellen. Es wird das moderne Gebäude in SW abgebildet. Von Dr. Gottwald werden jedoch die anderen maroden „Burgen“ angesprochen. Die Reduzierung auf 4 Vorstände mag richtig sein. Trotzdem bleibt die neue Berufung bzw. der Austausch eines Vorstandes im Dezember 2017 eine Maßnahme bei der die Synergie schon mal nicht genutzt wurde obwohl es laut Darstellung nur 3 Vorstände geben soll. Da hätte man Zeichen setzten können.
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    Kreis Hassberge ohne kompetente Leute
Es gibt keine Kompetenz mehr im Landkreis! Bei den Altkennzeichen musste Prof. Bochert kommen, um dem Kreistag den Kopf zu waschen, bei der Sparkasse muss Dr. Gottwald kommen. Armer Landkreis. Beispiel Bamberg: Was ist denn von der Kreissparkasse Bamberg übrig geblieben nach der Fusion mit der Stadtsparkasse Bamberg? Nichts! Nicht einmal ein Gebäude, aus dem gerade ein Einkaufszentrum wird!
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    Kosten und Arbeitsplätze
Die Zeche bezahlt der kleine Mann oder die kleine Frau. Nachteile beim Gebäude, höhere Kosten, Verlust der sozialen Kontakte und des gewohnten Umfeldes, Nachteile für den Landkreis Haßberge wie z. B. Arbeitsplätze wandern ab, Ehrenamtliche werden weniger.
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    Fusionsfieber
Dem Kreistag ins Stammbuch geschrieben: Mit solchen Entwicklungen (wie das Fusionsfieber) muss man leider rechnen, wenn man die Leitung eines heimatverwurzelten Kommunalunternehmens wie die Sparkasse Ostunterfranken in die Hände ortsfremder Kar­ri­e­risten legt, die keinen Bezug zu unserer Heimat haben.
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Wichtige Info an alle mit Facebook-Profil! Das hier sind die bedeutendsten (mitgliederstärksten) Facebook-Gruppen, in die das Anliegen gepostet werden sollte (wer bei Facebook ist): „Spotted: Haßfurt und Umgebung“ „Spotted Ebern und Umgebung“ „Haßfurter fragen Haßfurter“ „Ebern in Unterfranken“ „Hofheimer i. Ufr. fragen Hofheimer i.Ufr.“
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Es ist einfach widersinnig: Die Sparkasse will sich vergrößern, schließt aber Filialen und baut sogar Bankautomaten ab. So ein Verhalten kann ich nicht unterstützen. Schuster, bleib bei deinen Leisten!
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Herr Dr. Gottwald, bitte schicken Sie Ihre Argumentation den Schweinfurter Nachrichten (nicht zu verwechseln mit dem Schweinfurter Tagblatt (= Mainpost). Die Schweinfurter Nachrichten sind unabhängig und filtern nichts raus. https://www.sw-n-tv.de/
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Im Koalitionsvertrag 2018 von CDU, CSU und SPD steht auf Seite 70: Regional tätige Finanzinstitute wie Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Förderbanken sind wichtige Finanzpartner vieler Menschen und Unternehmen in unserem Land. Wir sehen sie als wichtige Säule für die Stabilität im Finanzsystem und kämpfen daher für ihren Erhalt. Wir werden bei der Regulierung danach unterscheiden, ob es sich um Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Förderbanken bzw. kleine und mittlere Privatbanken mit risikoarmen Geschäftsmodellen handelt oder um systemrelevante Großbanken.
Quelle: Koalitionsvertrag 2018 von CDU, CSU und SPD
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Fusion ist dringend nötig, weil die SPK genug Pensionsrückstellungen für die Vorstandsmitglieder erwirtschaften muss und weil es weiterhin möglich sein muss, dass die Jahresgehälter der Vorstandsmitglieder wie bisher jährlich um mehrere tausend Euro erhöht werden. Die Pensionshöhe der Beamten richtet sich immer nach den letzten Bezügen, und das ist gut so. Das muss erhalten bleiben! Dafür sollte jeder Verständnis zeigen und deshalb nicht unterschreiben.
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    Kein Reparaturstau in SW
Keine der regelmäßig durchgeführten Raumluftuntersuchungen zeigte einen Schimmelbefall in den betieblich genutzten Räumen der Sparkasse SW. In der Stadt SW werden 6 Gebäude von modern bis historisch betrieblich genutzt. Bei einem historischen Gebäude wurden die Kellerräume für die betriebliche Nutzung als Archiv gesperrt. Die Büroräume darüber wurden vor einem Jahr umfassend modernisiert, einschl. Klimatechnik. In einer Vermögensbetrachtung wird üblicherweise der Buchwert in den Bilanzen mit dem Verkehrswert der Immobilie verglichen. SW hat mehr stille Reserven als HAS.
Quelle: Vorstandsvorsitzender J. Rieger, Schweinfurt, in Haßfurter Tagblatt, 23.2.2018:
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    Keine überhastete Fusion
Keine überhastete Fusion Die der Fusionsentscheidung zugrunde gelegten betriebswirtschaftlichen Zahlen und Prognosewerte waren richtig, so unsere heutige Entwicklung. Das entkräftet den Vorwurf einer überhasteten Fusion
Quelle: Vorstandsvorsitzender J. Rieger, in Haßfurter Tagblatt, 23.2.2018
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    Sparkassenvorstand
Die Anzahl der Vorstände wird sich zum 31.7.2018 von 5 auf 4 verringern. Die Fusion hat keinen Einfluss auf die Ruhestandsvergütung des ausscheidenden Vorstandsvorsitzenden.
Quelle: Vorstandsvorsitzender J. Rieger, Schweinfurt, i Haßberger Tagblatt v. 23.2.2018
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1. Die Spk Ostunterfranken (OUF) ist keine Melkkuh Bei der Ermittlung der Anteilsverhältnisse für die Fusion kann der Spkverband Bayern zu einem Anteil von 32,8% für den Landkreis HAS und die Stadt KÖ. Dahinter stehen betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Kundengeschäftsvolumen mit 32,7%, Reinvermögen mit 34,4% und Ertragskraft mit 31,7%. Das leicht überdurchschnittliche EK der Spk OUF wurde mit höchster Gewichtung berücksichtigt, ebenso die im Vergleich höhere Ertragskraft der Spk SW 2017 und in den Folgejahren. Somit ist die Behauptung nachweisfalsch, dass die Spk OUF die Melkkuh sein wird.
Quelle: Vorstandsvorsitzender J. Rieger, in Haßfurter Tagblatt, 23.2.2018
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Contra
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