Pro

What are arguments in favour of the petition?

Zur Wahlmöglichkeit: Die Zahl der Studierenden scheint nicht sonderlich das Problem zu sein. Zum Beispiel hat die viel kleinere EHS-Dresden ab dem kommenden Semester auch die MOBI-Bikes für 5€ im Semesterbeitrag und deren Studierendenschaft ist mit rund 700 Menschen deutlich geringer als die der TU Dresden.

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Die Kosten, die zur Debatte stehen, sind im Vergleich zu den Abos bei der DVB ein großes Ersparnis. Die 4 oder eben 5 € wären in 60 oder 75 Minuten "abgefahren" und ein Abo für denselben Zeitraum von 6 Monaten würde 60€ kosten.

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Die meisten Fahrten enden innerhalb der 30 Minuten. Falls die Fahrt mal länger gehen soll, kann man das Rad abstellen und neu ausleihen. Klar wären 60 Minuten besser, aber der Wegfall ist kein Weltuntergang.

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    Verkehrswende: Malen nach Zahlen

Mit großen relativen Zahlen um sich werfen und so Verhandlungsgeschick vorzugaukeln zeigt mathematische Fähigkeiten. Jedoch kein ökonomisch-ökolog und schon gar keinen triftigen Grund gegen die Qualitätssteigerung, sondern ein zutiest rudimentäres Denken. "Die Preissteigerung (2,40€ auf 4€ bzw. 5€), stellt zudem eine Verdopplung [...] dar." Nehmen wir mal eine Steigerung von 2,60€ an, dann ist das gesehen auf den Semesterbeitrag von 276€ eine Steigerung von

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    Verkehrswende

Wie kurzsichtig und rückwärtsgewandt sind bitte die Vertreter des Studierendenausschuss, die so eine Entscheidung herbeigeführt haben?! Wie passt das zu dem Masterplan Campus der TU Dresden? Bikesharing und fahrrad- und fußgängerfreundliche Strukturen sorgen doch gerade für einen TU Campus mit hoher Aufenthaltsqualität, mehr Ruhe, Grün und kurzen Wegen. Bisher ist doch der Campus eher ein Betonplatz mit Autobahnanschluss. Hat hier etwa die Dresdner Zastrow FDP oder der RCDS oder irgendwelche Auto- und Elektrotechnik-Studierende Staatsstreich geübt? Das kann und wird so nicht bleiben.

Source: www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2018/Stationslose_Bikesharing_Systeme/Agora_Verkehrswende_Bikesharing_WEB.pdf
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Contra

What are arguments against the petition?

Solche Sonderkonditionen gibt es ja nur bzw. gerade eben weil alle Studis Pflichtzahler wären. Auch die, die es nicht nutzen. Wie soll da die Wahlmöglichkeit umgesetzt werden? Ich erinnere mich böse an die Ticketverhandlungen damals, als Sachsen die Austrittsmöglichkeit aus der verfassten Studierendenschaft eingeführt hat. Das „Risiko“ hat sich gleich im Preis niedergeschlagen. Und man sollte vielleicht auch nicht vergessen, dass die DVB in den aktuellen Verhandlungen im Bundesvergleich einen relativ hohen Preis verlangt hat.

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    falsches Mitte

Eine Petition ist hier fehl am Platz. Es gibt ein gewähltes Gremium, an das man sich wenden kann. Das hier gewählte Mittel zeigt nur, dass jemand zu faul für Demokratie ist. D.h. nicht das gewünschte Ziel ist kritikwürdig, sondern das Mittel der Petition. Der Petent hat sich nicht ersichtlich an den STURA gewandt, ebenso keiner der Pro-Argumentierer.

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