Pro

Porque devo apoiar esta petição?

    Grundsteuer

Selbstverständlich gehört die Grundsteuer genauso aus dem Katalog der umlagefähigen Betriebskosten gestrichen wie die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherungen. Denn beides dient nur dem Eigentümer des Grundstücks. Was offensichtlich Viele nicht wissen: die Grundsteuer gehört zu den abzugsfähigen Werbungskosten, die die Steuerpflicht des Vermieters mindern. D.h., die Mieter zahlen die Grundsteuer über die Nebenkostenabrechnung und der Vermieter vermindert damit seine steuerpflichtigen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Ein inakzeptabler Anachronismus!

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    Eigentümersteuer

Die Grundsteuer ist eine reine Eigentümersteuer. Warum sollte ein Mieter, der ja auch nicht von den Wertsteigerungen des Grundstücks profitiert, diese für den Eigentümer (Vermieter) zahlen?

Fonte: Winckelmann
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Contra

Quais são os argumentos contra esta petição?

Man sollte sich eher einmal fragen, warum die Kosten für die Hausverwaltung keine Betriebskosten i.S.d. BetrKV sein sollen. Das sind doch auch Kosten, die für den bestimmungsmäßigen Gebrauch einer Wohnung laufend entstehen. Völlig unlogisch und inkonsequent. Andererseits könnte man diesen ganzen Firlefanz gleich bleiben lassen und nur noch Warmmieten anbieten. Dann kommt allerdings sehr wahrscheinlich bald die Klima-Greta um die Ecke und beschwert sich, dass kein Strom, Wasser und Brennstoff mehr eingespart werden.

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FakeNews: 1. Die Mieten steigen nicht überall, sondern in den 7 Metropolen. 2. Die Grundsteuer dient auch nicht den Vermietern. Müssten aber Vermieter die Grundsteuer zahlen, würde halt die Kaltmiete massiv erhöht werden. Die Abwälzung der Steuer ist nicht so schlau. Die Grundsteuer ist überflüssig und abzuschaffen. Wir zahlen Steuern genug. Ich bin selber Mieter und froh, dass ich nicht kaufen muss. Wir sollten dankbar sein, dass sich Menschen mit 3%-4% Mietrendite zufrieden geben. Wer die Mieten senken will, muss das ANGEBOT an Immobilien erhöhen und nicht senken.

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Auch Verwaltungs- und Instandhaltungskosten, das Mietausfallwagnis, Rechtsverfolgungskosten, Fremdkapitalzinsen und Modernisierungskosten werden vom Mieter bezahlt. Das nennt man Miete. Dafür erhält der Mieter völlig risikofrei eine Möglichkeit zu wohnen. Wenn nun einzelne "Nebenkosten" (die eigentlich Betriebskosen sind) nicht mehr entstehungsgerecht und betragsgenau abgerechnet werden dürfen, muss man sie mit einem großzügigen Risikoaufschlag ebenfalls mit der Grundmiete abrechnen, denn sie entstehen weiterhin. Deshalb verstehe ich nicht, was das bringen soll.

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leider macht unsere Regierung die Nebenkosten teuer. Aktuell ist es z.B. die Co2 Steuer. Macht die Heizkosten teuer. Bei unserer 2-Zimmer Wohnungen werden es 60 Euro pro Jahr. Die Abfallgebühren sind um 20% gestiegen. Wenn die Heizkosten runter gehen kann der Mieter sparen bzw. alternativ derr Vermieter investieren indem er sein Gebäude saniert (Heizanlage, Solar, Isolierung). Hier entstehen Kosten von ca. 50.000 Euro und dazu zusätzliche Wartungskosten und Gebäudeversicherungskosten unter Umständen verbunden mit Mietausfällen. Also verbleibt Erhöhung Kaltmiete.

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    fairesUmlegen

Nicht Wegfall sondern "faires Umlegen" wäre sinnvoll. Die einzelnen Grundsteuer-Anteile gehören ausgewiesen (unbebauter Anteil, bebauter Anteil, falls dazukommend Straßennutzungs-Anteil) - falls ein Vermieter seinen Mietern die Nutzung des Gartens verweigert, sollte er auch dessen Grundsteuer-Anteil NICHT umlegen dürfen. Die Grundsteuer entsteht ausschließlich durch den "Betrieb" des Hauses. Bzgl. "Geldanlage" wird beim Kauf eine Grund-Erwerb-Steuer erhoben, diese ist NICHT umlagefähig.

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    Wer-nutzt-soll-auch-zahlen

Vorweg - ich bin selber Klein-Vermieter (MFH mit 2 WE) und habe früher über viele Jahre zur Miete gewohnt. Die Grundsteuer enthält Steuern für das Grundstück an sich (bei gemeinsamer Nutzung des Gartens der Mieter ==> umlagefähig) und Steuern für das Wohnhaus darauf (welche geringer sind wenn weniger Mietparteien vorhanden sind ==> umlagefähig, sonst gäbe es die Wohnung des Mieters nicht). Auch eine "Straßennutzung" dient doch ausschließlich den Bewohnern an der Straße, ==> umlagefähig

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