Region: Sachsen
Erfolg
Bild der Petition Solidarität für die Studierenden im Wohnheim "Am Hirschwinkel 20"

Solidarität für die Studierenden im Wohnheim "Am Hirschwinkel 20"

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Regierungspräsidium Dresden

1.665 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

1.665 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Jugend- unsere Zukunft...

Das zeigt überdeutlich wie dieser Staat über seine eigenen Bürger denkt. Möge es für alle Studenten eine heilsame Lehre sein. Auch das " zu kreuze kriechen" bringt nichts - der Kelch geht an keinem vorbei. Wenn man Platz für Asylanten braucht, dann schafft man sich diesen ohne Wenn und Aber.

3.8

1 Antwort

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Kurzfristige Unwirtschaftlichkeit ist unwirtschaftlich.

In den Mietverträgen müßte doch eine Kündigungsfrist stehen? Kurzfristige Unwirtschaftlichkeit ist unwirtschaftlich für alle Seiten. Man sollte doch in der Lage sein, solche einschneidenden Veränderungen ein Semster im Voraus zu planen ... der tatsächliche Umzugsaufwand zu erstatten sollte mindestens angemessen sein, wenns schon so inkompetent geplant ist.

2.1

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Mischen ?

mal eine ganz andere Idee: Es sind ja Wohnmöglichkeiten frei. Wieso muss man unbedingt alle Studenten in das eine Gebäude schaffen (Vogtshof) und alle Flüchtlinge in das andere (Hirschwinkel) Es wohnen doch auch woanders Flüchtlinge dezentral. Im Studentenwohnheim in Darmstadt, wo ich gewohnt habe, sind übrigens auch Sozialwohnungen für Nicht-Studenten. Mischen geht :)

1.4

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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danke

wer die musik bestellt, muss sie bezahlen... wer lieber gegen pegida auf die straße geht, anstatt gegen die wahren ursachen der flüchlingsströme, muss auch für die "willkommenskultur" ein vorbild sein! es ist nur folgerichtig, dass auf die selbst geforderte unterstützung der flüchtlinge, auch eigene taten folgen müssen. wischt bitte noch schön durch, damit sich die traumatisierten flüchtlinge auch wirklich wohl fühlen können, in dieser wunderschönen stadt!

4.3

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Nun zeigt mal Willkommenskultur ! Erst gegen PEGIDA gehetzt und nun auf die Straße gesetzt ! Sehr schön ! So müsste es jedem Multi-Kulti-Spinner ergehen !

4.0

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Es ist keine Mietkündigung.

Bei diesem Vorfall muss ausreichend differenziert werden, um was es hier geht. Die Bewohner sind nicht gekündigt worden, wie es häufig von Betroffenen, Angehörigen oder lokaler Medien behauptet wird. Sie haben eine Aufforderung erhalten, in ein anderes Zimmer (in einem zweiten Gebäude) des vom Studentenwerk angebotenen Wohnheims zu ziehen. Solche Umstrukturierungen in Studentenwohnheimen sind nicht unüblich und kommen in großen Studenten-Städten häufiger vor, was dem allgemeinem Görlitzer vielleicht nicht bewusst ist.

2.5

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Wieder mal wilder Aktionismus. Erst informieren, dann nachdenken wäre besser. Zudem gibt es noch ein paar Falschinformationen dazu. Lächerlich das Ganze!

1.5

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Falscher Weg

Nun - liebe Studis...intelligent wie Ihr seid, müsste Euch doch vorab klar gewesen sein, dass sich die Pegida-Meute an dieser Petition abarbeiten wird... Vorsatz oder billigend in kauf genommen...?!

0.9

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ausreichend Alternativen

Es besteht keine Pflicht des Studenten, sich ein Zimmer beim Studentenwerk zu suchen. Görlitz leidet seit Jahren unter Wohnungsleerstand (auch mitten im Zentrum) und es ist (besonders verglichen mit anderen Städten) ein leichtes, ein Zimmer oder gar eine ganze Wohnung zu finden, die kaum teurer ist, als ein Hirschwinkel-Zimmer.

0.0

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