Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das Kind der Mutter zu entziehen, ein Kleinkind für eine "halbwegs neutrale Schilderung" in ein Heim zu geben, das kann keine Lösung sein. Wenn es nur für halbwegs reicht, ist es eine Schande einem Kleinkind soetwas anzutun!
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Ich bin für diese Petition. Im Anhang ließt man, welchen Terror Menschen selbst im Internet verbreiten und einen Erfolg zu verhindern und haben nicht verstanden, warum hier eine Petition erforderlich ist. Da geht es jemandem um persönliche Rache an der Mutter und nicht um ein Zuhause für das Kind. Wenn Sie tatsächlich ausfindig machen können, wer dieses wirre Zeug unter Contra geschrieben hat, bitte erstatten Sie Anzeige, diese Person gehört per Gesetz verfolgt!
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    Kindesentzug, Jugendamt, Sorgerecht, Scheidung, Trennung, Kind, Eltern
Ein Kind sollte bis zur Klärung des Aufenthaltsortes und der finalen Sorgerechtsklärung nicht alternativ in einem Heim oder bei Pflegeeltern untergebracht werden, wenn es ein intaktes Zuhause hat. Dabei handelt es sich maximal um eine Problemverlagerung der Ämter um sich der Bearbeitung und Lösung eines Begehren zu entziehen oder eine Bearbeitung zu erleichtern. Es gibt kein Gesetz, in dem hierzu eine Grundlage zu erkennen ist. Für solch ein Vorgehen machen sich Ämter mit dem Verweis auf Kindsgefärdung relativ einfach, da hier für einen Kindesentzug wohl keine Nachweise erforderlich sind.
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Die Unterbringung wurde der Platz am 08.07.2014 in Werne vereinbart. Der Mutter angeblich gem. gerichtlicher Aussage des Jugendamtes am 17.7.14 eine gemeinsame Diagnostik angeboten, angeblich von der Mutter abgelehnt, was nicht stimmt. nachweislich war die gemeinsame Diagnostik nie geplant, denn die Unterbringung stand am 8.7.14 schon fest ne die Inobhutnahme wurde 14Tage zuvor schon bei Ordnungsamt ohne richterlichen Beschluss beauftragt!
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18.08.2014 Das Kind weißt ein verändertes Verhalten auf, sie spricht abgehakt, redet nicht mehr flüssig, erzählt von "sie müsse zu einer Therapie auf irgendeinen Acker"?!? Was soll das sein? Erntehelferin Miniformat? Mittags müsse sie längere Zeit alleine ins Zimmer. Müsste dann weinen. man habe ihr versprochen sie dürfe zu den Pferden, bisher sei das nicht passiert. In der Klinik gibt es keine Pferde... Telefonate mit dem Kind finden wöchentlich nur über eine private Handy-Nr. statt. was wird dem Kind versprochen und passiert da tatsächlich? Das kann keine Lösung sein, das Kind ist verängstig
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Kosten zur Unterbringung sollen abgewälzt werden. Verantwortlich ist aber die Eratzpflegschaft. Kosten müssten da getragen werden, abgesehen der Tatsache, dass das Kind unbedingt nach Hause will und dem keine Beachtung Geschenk wird. Alternative Unterbringungen waren geboten, hat die Ersatzpflegschaft weder geprüft noch angefacht. Hier wurde das Wohl des Kindes außer Acht gelassen
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Das Kind wurde zum 11.08.2014 in eine Klinik zur Diagnostik verschafft. Bereits Herbst 2012 wurde eine Diagnostik erfolgreich abgeschlossen. Die Kindsmutter hatte 2012 bereits pro-aktiv bei der GKV für eine Diagnostik bzgl. Kostenübernahme angefragt, diese wurde als nicht erforderlich von der GKV abgelehnt. Die Kosten wollte niemand tragen, zumal grade erst eine Diagnostik abgeschlossen wurde, in der erklärt wurde, dass das Kind eine positive Entwicklung aufzeigt. Besuchstermine wurde zwar mitgeteilt, 2 x monatlich, der erste Termin sollte morgen am 20.08.2014 stattfinden, ist gecancelt!
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Unter Betrachtung der Contra Argumentation ist selbst für einen Aussenstehende zu erkennen, in welcher Form der Mutter dei Erziehung ihres Kindes erschwert wird, sowie auch, dass hier anscheinend andere Interessensparteien versuchen eine ernst gemeinte Petition zu verunglimpfem. Diese Frau hat UNterstützung verdient, alleine schon,wenn man in den Zwischenzeilen lesen kann, vor welchem Umfeld die Frau anscheinend ihr Kind schützen muss!
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Der Mutter wurden Besuchskontakte kurzfristig gecancelt. Willkür? Das Kind erwähnt am Telefon, die Besuche würden nicht dort stattfinden, wo sie hingebracht wurde. Sie würde weinen, will nach Hause. Sie dürfe es nicht sagen, es sei woanders. Wo ist das Kind dann? Gespräche werden überwacht und abgebrochen, das Kind getadelt, sie dürfe nicht über sowas sprechen? Wurde es bereits in eine Pflegefamilie verschafft? Sicher ist, an Kindsmutter und Gegenpartei ging eine Rechnung bzgl. Unterbringungskosten über 6.000 EUR
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    was für ein Vater? Der so etwas gutheisst…...
Was ist das für ein Vater, der so etwas verlangt? Besser das Kind ins Heim. ? So ein egoistischem Menschen sollte nicht einmal das Umgangsrecht gegeben werden! Ich hoffe das Kind kommt schnell zurück und muss auch seinen egoistischen Vater eine weile nicht sehen!
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Und genau deswegen bin ich für diese Petition, Interessant zu lesen und es beschreibt genau was heutzutage passiert, ohne Rücksicht auf Verluste. www.f01.fh-koeln.de/imperia/md/content/personen/e.ostbomk_fischer/zentrale_probleme_des_umgangs_mit_dem_neuen_kindschaftsrechtsreformgesetz.pdf//www.f01.fh-koeln.de/imperia/md/content/personen/e.ostbomk_fischer/zentrale_probleme_des_umgangs_mit_dem_neuen_kindschaftsrechtsreformgesetz.pdf" rel="nofollow">www.f01.fh-koeln.de/imperia/md/content/personen/e.ostbomk_fischer/zentrale_probleme_des_umgangs_mit_dem_neuen_kindschaftsrechtsreformgesetz.pdf
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Mitarbeiter vom Jugendamt sind zumeist eher behäbig, es muss also schon einiges passiert sein, dass die Tochter zum Schutz in eine Kinderheim gebracht wurde.
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