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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Diese Straße würde bei Sperrung die angrenzende Steinstr. und die Umfahrungsstrecken, Schneckenburger Str., Theodor-Heuss-Str., Mainaustr. und Wollmatinger Str. zusätzlich belasten. Diese sind aber in ihrer jetzigen Form nicht für diesen Verkehr ausgelegt: sehr kurze Grünphasen (um dem Busverkehr u.a. Vorfahrt zu gewähren) und zu kurze Abbiegespuren (z.B. in der Wollmatinger Str. Richtung Oberlohnstr.). Außerdem wird die Ökologie bei dieser Entscheidung auf der Strecke bleiben: Umwege und längere Standzeiten werden die Ökobilanz ins Negative verdrehen.
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Anfahrt der Einsatzkräfte zum Gerätehaus! Alle freiwilligen Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen, die zwischen Bahnlinie und Seerhein wohnen, sind im Einsatzfall gezwungen einen längeren Anfahrtsweg über den Sternenplatz oder den Bahnübergang Schneckenburgstraße zu fahren. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, bis ausgerückt werden kann. Zur Erklärung, die geplanten Schranken können nur aus den Einsatzfahrzeugen geöffnet werden, jedoch nicht aus Privatfahrzeugen mit denen man zur Dienststelle fährt! Ist die Befindlichkeit der Radfahrer wichtiger als die schnelle Menschenrettung?
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    So geht's nicht!
Der Individualverkehr in seiner jetzigen Form (mit PKW in den letzten Winkel einer Stadt zu fahren) ist aus und vorbei! Dem ÖPNV und dem Fahrrad gehört die Zukunft. Wir können weiterhin nicht die teuersten Flächen unserer Kommunen mit Parkplätzen, Tiefgaragen und Straßen zubetonieren nur weil wir zu bequem sind uns klima- und umweltfreundlich fortzubewegen. Das Totschlagargument des Handels bz. der blockierten Einkaufsmöglichkeiten wenn man nicht bis an die Ladentheke mit dem Auto fahren kann ist hirnrissig (falls Gehirn vorhanden!). Was hat Einkaufen ursächlich mit Autofahren zu tun?
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    Eigennützig
Der Initiant dieser Kampagne befürchtet weniger Schweizer Kunden, falls der Bahnübergang für PKWs gesperrt wird. Er aber bietet noch nicht einmal Kundenparkplätze und lagert dieses Problem zu Lasten der Allgemeinheit aus. Ausserdem scheint er zu ignorieren, dass Schweizer Kunden wohl kaum vom Zähringerplatz aus anreisen - also durch die Sperrung der Schranke keine Nachteile bei der Anreise zu erwarten sind. Ich verstehe nicht, wie man von Kinder- und Babyartikeln leben will, aber täglich akzeptieren kann, welches Chaos sich mit den Schülern der Gehbard- und Theodor-Heuss-Schule abspielt.
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