Stoppt das neue Jagdgesetz in Rheinland-Pfalz – Für Wald mit Wild !

Petition richtet sich an
Landtag Rheinland-Pfalz, Umweltministerium Rheinland-Pfalz

14.029 Unterschriften

Sammlung beendet

14.029 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juni 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Je mehr der Mensch in die Ökologie der Erde eingreift, desto schlimmer wird das natürliche Gleichgewicht gestört! Und eines ist sicher: Die Natur rächt sich!

Quelle: Eigene Meinung

4.2

1 Antwort

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Landtagswahlen 2026 RLP Wählerwillen

Zur Rettung von Wild und Wald, sollte daran erinnert werden, dass im nächsten Jahr 2026 im März in RLP Landtagswahlen stattfinden. Jeder Jäger und Wild Interessierte sollte sich fragen, ob man SPD,FDP und Grüne noch wählen kann. 20.000 Jäger/ innen, ergeben min. 100.000 Wähler. Die Entscheidung liegt beim Wähler.

3.9

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Wald mit Wild ist Gott gegeben

Eine natürliche Wald-Wild-Balance hilft allen: dem Wild, dem Wald und uns Menschen. Wald und Wild gehören zusammen und dürfen nicht künstlich getrennt werden. Ich bin Waldbesitzer in Bayern und bejage mein Wild nach eben solchen wildbiologischen Vorgaben.

2.5

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Wald vor Wild

Zwingender Handlungsbedarf für ein ökologisch ausgerichtetes Bundeswaldgesetz!: https://www.greenpeace.de/publikationen/Rechtsgutachten%20NRL%20BWaldG.pdf

2.5

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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In der Petition werden nur Allgemeinplätze formuliert die sowohl für die alte als auch neue Version des Gesetzes passend sind. Es wird z.B. nicht argumentiert warum Totschlagfallen waidgerechter sein sollen. Das wiederholte auffinden verendeter angeschossener Tiere lässt die Behauptung der Waidgerechtigkeit unglaubwürdig wirken

2.0

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Es braucht weder Berufs- und schon gar nicht Hobbyjäger. Auch wenn sie versuchen es abzustreiten und gegen jede Logik argumentieren: die Natur reguliert sich selbst. Solange wir Tieren genug Lebensraum und Nahrung lassen und endlich große Beutegreifer akzeptieren. Da Jäger dann arbeitslos wären und nicht mehr morden könnten, sind sie gut dabei, irrationale Ängste zu schüren und ein falsches Bild der Natur zu erhalten. Als ob sie abhängig ist vom Menschen, völlig größenwahnsinnig.

1.5

1 Antwort

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Jäger dürfen sich Veränderungen nicht verwehren. Besser für etwas einsetzen anstatt gegen etwas. Sonst schaffen sich die Jäger selbst ab.

1.0

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