Schützt Wale in der Ostsee Geisternetze konsequent entfernen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

24.454 Unterschriften

78 %
23.490 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Wir fordern:

  • den Einsatz moderner Ortungstechnologien (z. B. Sonar und Drohnen), um Geisternetze zu finden
  • regelmäßige staatlich finanzierte Bergungsaktionen
  • strengere Kontrollen und Dokumentationspflichten für Fischereigeräte
  • höhere Strafen für das illegale Entsorgen von Netzen
  • eine enge Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen und Forschungseinrichtungen

Begründung

Der aktuelle Fall eines gestrandeten Wals in der Ostsee zeigt erneut, wie gefährlich unsere Meere für große Meeressäuger geworden sind. Neben Orientierungslosigkeit und Lärm stellen insbesondere verlorene oder absichtlich zurückgelassene Fischernetze – sogenannte Geisternetze – eine massive Bedrohung dar.
Diese Netze treiben oft jahrelang unkontrolliert im Meer und werden für Wale, Delfine und andere Tiere zur tödlichen Falle. Sie führen zu Verletzungen, Erschöpfung oder einem langsamen Tod durch Verheddern.
Die Ostsee ist ein sensibles und vergleichsweise flaches Ökosystem, in dem sich solche Gefahren besonders stark auswirken. Gleichzeitig fehlt es bisher an ausreichenden, systematischen Maßnahmen zur Bergung dieser Netze.

Schätzungsweise 1.700 bis 3.000 Tonnen Fanggeräte gehen pro Jahr in europäischen Meerenverloren. Dabei sind es allein in der Ostsee jedes Jahr zwischen 5.000 und 10.000 Netzteile.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Vivien Kühl, Wriezen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.03.2026
Sammlung endet: 29.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

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Neuigkeiten

Der Mensch muss aufhören unsere Erde zu zerstören

Grundsätzlich ist eine Petition zum Umgang mit Fischereitechnik begrüßenswert. Ich halte es aber für falsch, dass der Staat immer wieder die Risiken bzw. Umweltprobleme lösen soll, die die Privatwirtschaft verursacht. Insofern müssen Mechanismen zur Kontrolle der Entsorgung von Fanggeräten greifen, zum Beispiel automatisierte Dokumentation der Fanggeräte, Umweltabgaben der Fischereiunternehmen zum Zweck der Schadensbeseitigung und kontrolliertes Verbot diverser Fang-Methoden.

Warum Menschen unterschreiben

Das die Wale und auch andere Fische geschützt sind vor den Geisternetzen.
Geisternetze können beim Fressen in ihr Maul, Rachen und Magen gelangen und zum Tod führen, um das Meerestiere herum, werden die Wale z B. panisch vor Angst, verirren sich, stranden in der Ostsee.
Todesurteil.
Dänemark hilft Ihnen prinzipiell nicht.
Deutschland ( sicherlich ohne privaten Investoren) auch nicht mehr. Hopes Rettung sollte laut Herr Backhaus nicht stattfinden. Ohne privaten Investoren wäre es auch nicht passiert.

Der Einsatz riesiger Netze/ Schleppnetze ist im aktiven Gebrauch schon verwerflich ( Beifang, Zerstörung des Meeresgrundes bei Schleppnetzen insbes. bei der Tiefseefischerei). Dass sie dann weiterhin Schaden anrichten, gehört durch entsprechende Maßnahmen unterbunden.

Weil es immer wichtig ist wenn es um Tiere geht!

Wale sollten nicht durch die Unachtsamkeit von Menschen sterben.

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