Eben. Kunst- und Meinungsfreiheit sollte gerade im musikalischen Metier gelten. Aber Rapper, welche sich nachweislich ein Nebeneinkommen durch Zwangsprostitution verschaffen und Drogenkonsum verherrlichen, die werden noch fleißig gestreamt und nicht öffentlich an den Pranger gestellt? Wo sind wir nur hingekommen... . Vergleichbar mit dem Fall Böhmermann damals.
13 Unterschriften
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