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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    soziale Ausgrenzung nein danke!
Es geht weniger darum, gegen Lärmbelästigung vorzugehen, sondern viel mehr, sozial am Rande stehende Menschen aus dem Blickfeld der Menschen zu rücken, die in Zeiten der Krise der Angst des sozialen Abstiegs vor gehalten bekommen. Angst ist eine mächtige Waffe, um gegen unangenehme Randgruppen vorzugehen. Gegen dieses Scheinargument und für sozialen Zusammenhalt, ein freundschaftliches Zusammenleben und ein solidarisches Miteinander.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    So muss es bleiben!
Ich würde jedem Unterzeichner empfehlen, sich 10 Lieder von schlechten bis mittelmäßigen Musikanten aufzunehmen und diese in einer Dauerschleife von Montag bis Sonntag (ja es wurde an 7 Tagen in der Innenstadt gespielt) durchlaufen zu lassen. Und bitte probieren Sie dann, konzentriert zu arbeiten, schreiben, ein Buch zu lesen oder sich einfach zu entspannen. Nach dem 20. Mal schlecht gespieltem Zillertaler Hochzeitsmarsch sind sie sicher unfähig, irgendetwas konzentriert zu machen. Wir sind in der glücklichen Situation in Steyr, daß man in den Geschäften nicht mit Musik zwangsbeschallt wird.
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    An Leitfaden hat sich niemand gehalten!
Die jetzige Regelung wurde nur deshalb notwendig, weil sich die Strassenmusiker nicht an den bestehenden Leitfaden gehalten haben. So wurde auch Sonntags musiziert und oft einen ganzen Tag lang der Standort nicht gewechselt! Außerdem war die Qualität der meissten Darbietungen so schlecht, daß es sich eigentlich um getarnte Bettelei handelte. Natürlich könnte man auch ein Vorspielen einführen, aber wer entscheidet dann darüber was Musik ist und was nicht? Mit der jetzigen Regelung ist es gelungen diese Bettelei hintanzuhalten, richtige Künstler wie Valentin werden auch so genug verdienen!
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    Es gibt kein Strassenmusikverbot! Nur eine berechtigte Reglementierung, damit Steyr wieder lebenswert wird.
Jeden, der hier so unbekümmert unterschreibt, weil er es gut meint, möchte ich bitten, sich diverse Strassenmusiker aus Steyr für eine Woche zu sich in den Garten oder vor die Haustüre einzuladen. Spätestens dann würde jeder seine Unterschrift zurückziehen! Endlich wurde in Steyr auch einmal etwas für uns Bewohner und Beschäftigten der Innenstadt getan. Ich hoffe, daß unser Bürgermeister und Stadtsenat sich von dieser Petition von Unwissenden und nicht Betroffenen nicht beeindrucken lässt!
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