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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Vorbild
Hessen hat erst kürzlich ein modernes und bürgerfreundliches Betretungsrecht für den Wald verabschiedet, das auf ein Miteinander sowie auf die gegenseitige Rücksichtnahme aller Waldbenutzer und Waldbesucher einschließlich eines Vorrangs für Fußgänger setzt. Das ist vorbildlich!.
Quelle: dimb.de/aktivitaeten/open-trails/erfolge/426-nicht-mit-uns-gesetzesaenderung-in-hessen//dimb.de/aktivitaeten/open-trails/erfolge/426-nicht-mit-uns-gesetzesaenderung-in-hessen" rel="nofollow">dimb.de/aktivitaeten/open-trails/erfolge/426-nicht-mit-uns-gesetzesaenderung-in-hessen
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    Verlogene Argumente
Wie kann es sein, daß Radfahrer auf gemeinsam genutzte Rad- / Fußwege gezwungen werden, die oft unter 1,5m breit sind, stark frequentiert sind und aufgrund des Untergrundes auch noch wesentlich schneller befahren werden könnten, im Wald auf im Schnitt wesentlich weniger frequentierten Wegen dies jedoch plötzlich zu einer nicht akzeptablen Gefahr wird?
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Wenn man sich die Topo-Karte 1:25.000 BW näher anschaut, wird man in der Legende für die gerissene Linie die Aussage "Fußweg/Radfahrweg" finden. Das heißt, daß das Ministerium in BW, das (über das Landesvermessungsamt) besagte Karte herausgibt, dort Wege als "Radfahrwege" einordnet, die man nach Maßgabe eines vom gleichen Ministerium zu verwaltenden Gesetz gar nicht mit dem Fahrrad befahren darf. Dumm gelaufen, oder?
Quelle: ww.igsz.eu/2m/tk4.pdf//ww.igsz.eu/2m/tk4.pdf" rel="nofollow">ww.igsz.eu/2m/tk4.pdf
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Warum, um Himmels Willen soll der Mensch durch eine weitere Regelung eingeschränkt werden? Denken Behörden wirklich, man sei unfähig, ohne die Hilfe von Behörden zu gehen, zu reiten oder Rad zu fahren? Weshalb werden abstruse Gefährdungspotentiale ersonnen, die es in der Praxis nicht gibt? Der Wald ist wahrlich keine Autobahn, die bei dichtem Verkehr eine umfassende Regulierung erfordert. Lasst uns, um Himmels willen, noch ein freies Stück Natur zur freien Bewegung!
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    Diskriminierung, Überbürokratisierung, Pauschalisierung.
Der Wild- und Naturschutz in deutschen Wäldern wird durch ein Vielzahl von Gesetzen sichergestellt. Er ist wichtig, intakte Ökosysteme zu schützen. Aber dass man den Wald in Baden-Württemberg, der ja zu einem erheblichen Teil aus denaturierten Fichtenfarmen besteht, mit diesem sperrigen Gesetz so pauschal für eine erweiterte Nutzung sperrt, ist in der Tat diskriminierend und nicht zeitgemäss. Es geht hier um die Schaffung eines erheblichen Mehrwerts für Bevölkerung und Fremdenverkehr.
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Die 2-Meter-Regel ist in der Tat schwachsinnig und wenig geeignet, Waldgänger vor wilden Bikern zu schützen. Wenn ich als Waldgänger mich von rasenden Bikern bedroht fühle, dann ausschließlich auf breiten, gekiesten Waldautobahnen (breite Wege wegen Holzabfuhr), auf denen bergab gefühlte 50 und mehr Km/h gerast wird. Da greift die 2-Meter-Regel eh nicht. Auf schmalen, etwas unwegsamen Wegen hatte ich noch nie unangenehme Begegnungen mit Bikern, weil, wenn sie schnell fahren würden, sie mir eh vor die Füße fallen würden! Fazit: es müssen andere, intelligentere Ideen und Regelungen kommen!
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    Bußgaldregelung
Nicht zu vergessen ist die (ebenfalls petitionsgegenständliche) Bußgeldregelung. Das heißt in der pranktischen Konsequenz, daß auch ein Waldbesitzer, der Wege < 2m Breite freigibt (was er mit seinem Eingentum tun dürfen sollte), dann das Problem hat, daß damit auf diesen Wegen die öffentlich rechtliche (!) Bußgeldregelung nicht aufgehoben ist. Diese rechtliche Widersprüchlichkeit macht vernünftige Löungen auf der Basis von privatrechtlichen Vereinbarungen nahezu unmöglich.
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    Reiter
Es gibt im übrigen in BW auch eine 3m-Regel für Reiter. Hätte Shakespeare's Drama "Richrd III" nicht in England, sondern in den Wäldern von Baden Württemberg gespielt, hätte Richard wahrscheinlich nicht gerufen "Ein Pferd! Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!", sondern "Ein Zollstock! Ein Maßband! Ein Königreich für einen Zollstock!"
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    Wald und Natur
Der "Wald" ist in Deutschland doch in den meisten Fällen eine auf wirtschaftliche Zwecke ausgelegte Monokultur, das Wild wird von Jägern geschossen, die Bäume werden von riesigen Maschinen gefällt, die eine unglaubliche Zerstörung durch ihre breiten Reifen hinterlassen. Aber die Mountain-Biker sollen die sein, die die Natur und die Wanderer stören. Also muss mal wieder ein Gesetz her, weil es die Wanderer und Fahrradfahrer angeblich nicht schaffen, miteinander eine gemeinschaftliche Nutzung auszuhandeln und gegenseitig Rücksicht zu nehmen. Miteinander Reden macht solche Gesetze unnötig.
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Ich bin für eine Abschaffung der 2-Meter Regelung !!!! Es soll endlich mal Schluss sein mit den Vorurteilen gegenüber Bikern.In jedem Land wird viel Werbung gemacht das es echt nur Ausnahmen gibt die sich rüpelhaft benehmen. Hier mal ein Link der auch positive Aspekte dazu zeigt wie man sich gegenseitig im Wald auch als Biker nützlich machen kann, zB als Freund und Helfer. www.pinkbike.com/news/It-Pays-to-be-Courteous-video-2013.html//www.pinkbike.com/news/It-Pays-to-be-Courteous-video-2013.html" rel="nofollow">www.pinkbike.com/news/It-Pays-to-be-Courteous-video-2013.html Baden-Württemberg...wach auf!!!
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    Unfälle Begegnungen
Da es an Statistiken für Unfälle mit Wanderen fehlt, hier der Umkehrschluss: Da ich mich nicht ständig um Bäume und Felsen wickle, bin ich wohl in der Lage auszuweichen bzw. anzuhalten. Und wenn der Baum nicht weggehen will, steige ich ab und trage mein Rad um ihn herum. Nichts anders tue ich bei Wanderen.
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Athleten müssen Wettkampforientiert trainiert werden. Wir Trainer gehen hohe haftungsrechtliche Risiken ein, wenn wir mit unseren Gruppen unterwegs sind, erst recht mit Kindern und Jugendlichen. Eine Entkriminalisierung des Sports ist fällig.
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Hier geht es um Jäger/Forstwirtschaftsinteressen! Wenn man den Wald wirklich schützen möchte dann sollte man erstmal die künstlich angelegte Monokultur in einen intaktes Mischwald ökosystem umwandeln. wenn dies irgendwann einmal geschehen ist, verbieten dass Harvester, Jeeps, Jäger und SÄMTLICHE (!) waldbenutzer den Wald meiden! Aber solange die eine Nutzergruppe in den Wald (der nur noch ein abklatsch eines ursprünglichen waldes ist) darf und die andere nicht , hilft es dem wald in keinster weise! sind keine biker im wald, dann wird der frust und die wut am nachbarn ausgelassen....
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Wenn diese Petition dazu führt, dass weniger Fahrradfahrer außerorts auf öffentlichen Straßen fahren, ist dies ein Gewinn für die Sicherheit der Fahrrad- und Autofahrer dort! Je mehr Wege abseits der Straßen für Radfahrer geöffnet werden, desto sicherer wird es für alle!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Reiter
Als Waldbesitzer stören einem die Biker überhaupt nicht, aber die Reiter: Sie hinterlassen rücksichtlos ihren Dreck auf den Wegen, zerstören die Waldwege und von der Gefährdung durch unfähige Reiterinnen kann jeder Waldbauer Geschichten erzählen. Die Akzeptanz für Reiter auch auf schmalen Wegen ist nicht vorhanden.Trennt also in Eurer Petition Reiter und Biker, sonst wird das ein Schuß nach hinten
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"... Stattdessen werden damit vor allem Radfahrer und Reiter grundlos verunglimpft und pauschal kriminalisiert.?" Man wirbt in der Petition zurecht um Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme. Und genau aus diesem Grund gehört eine solche Aussage nicht dort hinein. Anstatt diese Dinge vorzuleben, pflegt man damit die eigene Paranoia.
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    Aufhebung Reitverbot?
Der Petitionsvorschlag sieht nicht nur die Aufhebung des Verbots zum Fahrradfahren vor, sondern auch die Aufhebung des Verbots zum REITEN. Weshalb das - ohne Begründung - verbunden wird, ist nicht nachvollziehbar. Ich bin für die Aufhebung des Radfahrverbots aber gegen die Aufhebung des Reitverbots. Das Reiten verursacht wesentlich gravierendere Schäden als das Radfahren. Zudem wird für Fußgänger - insbesondere mit Hund - eine Gefährdungslage geschaffen, da Reaktionen von Pferden auf Menschen oder gar Hunden auf engen Wegen nicht immer beherrschbar sind.
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    Egoisten im Wald !
Beim lesen der Pro -Argumente bekam ich den Eindruck, daß Radfahrer und Mountenbiker ausschließlich Gutmenschen sind ! Die Realität sagt leider etwas anderes ! Wie bei allen Gruppierungen und Interessen- gemeinschaften gibt es auch dort egoistisch denkende Schwarze Schafe die im Wald illegal auf Holzrückewegen, Wildwechseln und durch Wildeinstände fahren, diese Verhaltensweise hat in den letzten Jahren extrem zugenommen, ob es Privatwald oder Staatswald ist, interessiert sowieso keinen, sie dürfen einfach alles ! Und genau wegen diesen Mitbürgern sind solche Gesetze notwendig !
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    Es gibt ausgewiesene Downhill-Strecken.
Ich bin viel im Nordschwarzwald und auch mit Kindern unterwegs. Auf ebenen breiteren Wegen habe ich selten Probleme erlebt, weil die Radler bremsen können. Nun gibt es aber jede Menge kleine und steile Wegchen im Wald und die sind es doch wohl, welche die Mountainbiker gern befahren wollen. Wenn mir da einer von oben um die Kurve entgegenschießt! Zumal wenn am Rand Brennesseln wachsen, in die man nicht einfach ausweichen kann. Also eine Breiten- und/oder Geschwindigkeitsbeschränkung halte ich für notwendig. Pferden will ich auf schmalen Pfaden gar nicht begegnen, da bekomme ich Panik!
Quelle: Bad Wildbad! Wer am Sinn der Regel zweifelt sieht sich bitte den Downhillpark im Betrieb an.
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    Mehr Toleranz für Rücksichtslosigkeit? Nein!
Mich erinnert die Forderung der MTB-Fahrer nach "mehr Toleranz" an die Nikotinsüchtigen. Die forderten auch mehr Toleranz von den Nichtrauchern... Wie soll ich tolerant sein, wenn ich auf einem schmalen Weg von einem Radfahrer bedrängt werde? Ich bin selbst leidenschaftlicher Radfahrer aber es gibt Dinge, die passen nicht zusammen. Dazu gehört für mich die Unsitte der Offroader (oder auch 4x4 SUVs) ebenso wie das Mountainbiken an jedem beliebigen Ort. Die 2m sind sicher ungeschickt - ausgewiesene Kurse würde ich vorziehen. Eine generelle Freigabe lehne ich ab; ich habe Mountainbiker erle
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Hallo, Bei Spaziergängen bin ich schon dutzendfach fast angefahren worden. Um Freiburg rasen MTBler schmale Pfade herunter. Am Rosskopf kommen sie mit ca. 40kmh den kleinen Pfad herab, springen über den breiten Weg und rasen einen kleinen Pfad weiter. Das ist dort normal, nicht die Ausnahe. Diese Radfahrer gehen davon aus dass man zur Seite geht. Sie könnten auch kaum rechtzeitig bremsen. Rufe werden mit "Halts Maul", "Weg da", "Verpiss dich" und Ähnlichem beantwortet. Im Straßenverkehr wäre der Führerschein schon lange Weg. Gesetz lassen, Nummernschilder einführen!
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    Unnötigen Stress vermeiden
Auf schmalen Wegen behindern sich Biker und Wanderer / Läufer doch nur gegenseitig, was zu unnötigem Streß führt. Auf breiten Wegen kommen alle problemlos aneinander vorbei und es gibt keinen unnötigen Ärger. Bin übrigens selbst aktiver Radsportler, kenne aber auch durch Berg- und Landschaftsläufe die "andere" Sichtweise.
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Da MTB- Fahrer selten Rücksicht auf andere nehmen und dadurch einen Freibrief für das fahren auf jeglichen Wald Pfaden sowie Fußwegen bekommen bin ich dagegen.Wer sich dort ordentlich aufführt braucht auch keine Strafe fürchten!!! Obwohl ich MTB Fahrer bin und mich auch nicht immer an diese Reglung halte.
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    Wie kommt die Rücksicht zustande?
Wenn mir Mountainbiker im Wald begegnet sind, dann war das immer sehr unangenehm - wehe, ich bin nicht rechtzeitig zur Seite gespritzt! Wenn ich aber im Wald zu Fuss gehe, dann bin ich nicht im Fluchtmodus, sondern möchte dort entspannen. Das Biken durch den Wald fühlt sich aus der Perspektive respektlos an - der Wald wird als Turngerät benutzt.
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    adlerauge
Der Wald ist ein Ruhe und Rückzugsraum für Mensch und Tier. Es muß verhindert werden, daß Mountainbiker auch noch das letzte Refugium mit ihrem Durchgerase zerstören. Der Zivilisationsdruck mit seiner Landschaftszersiedelung und der Verkehrsinfrastruktur haben die letzten sicheren Gebiete alleine schon viel zu sehr unter Druck gesetzt. Eine zusätzliche Belastung mit durch den Wald rasende Biker ist so überflüssig wie ein Kropf!
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    Dagegen
ich bin fussgänger und biker, aber ich bin total genervt wenn biker auf den selben wegen unterwegs sind - es macht keinen spass mehr wenn man sein kind wie ein hund "bei fuss" laufen lassen muss.
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    Unfallgewfahr
Grundsätzlich ist der Wald für alle da. Fußgänger sind aber deutlich langsamer, ein von hinten nahender Fahrradfahrer muss also immer vorbeifahren können, und zwar ohne, dass der Wanderer den Weg hierzu verlassen muss. Das funktioniert nur dort, wo der Weg eine gewisse Mindestbreite hat. Von daher ist eine Regelung auf jeden Fall sinnvoll. Ob die Mindestbreite 2m ist, oder ob vielleicht auch 1,50 m reichen, darüber kann man reden.
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    Stichwort
Ich finde die 2 Meter regelung gut. Wie sollen Fußgänger denn sonst durch den Wald spazieren? Das geht nicht anders. Wenn radler dann ( Am besten noch in beden Richtungen ) unterwegs sind kann man die Wege nicht als Fußgänger nutzen. Radler haben in den letzten Jahren viele neue Radwege usw. erhalten. Das sollte doch reichen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Gebt Radlern am besten eigene Rennstrecken! Im Wald ist es schlimmer als auf der Autobahn, das Verkehrsrowdytum dort ist dank der Identifizierbarkeit der Rowdys per Nummernschild prozentual bedeutend geringer. Die meisten Radfahrer im Wald verhalten sich so, als wären die Wege ihre persönliche Rennbahn, und der Fußgänger, der nicht rechtzeitig auf die Seite springt hat halt Pech gehabt, und ein Anzeige mangels Nummernschild am Rad ist nicht möglich. Was das mit Reiten zu tun hat, ist mir ein Rätsel. Mit Reitern habe ich im starken Gegensatz zu Mountainbikern noch nie Probleme gehabt.
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    Stichwort
1 Ist der Wald nicht immer im Besitz von Stadt Land oder Staat sondern auch PRIVATWALD - also ich fahre ja auch nicht in euerm GARTEN RAD oder ? 2 die 2 meter sind sehr wohl zu messen - wenn nicht einfach en Zollstock mit auf´s Rad nehmen ! 3 Die Jäger haben eine sehr gut Lobby und werden das kreuz und Quer fahren im ganzen Wald hoffentlich unterbinden ! 4 Sind Wald und Feldwege also Land u Forstwirtschaftliche wege gebaut worden als sogn Wirtschaftswege sprich zum Bewirtschaften der Felder und Wälder und nicht EXTRA für Radler
Quelle: Der normale Menschen VERSTAND 1
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    Berg-Radler zerstören den Wald
Wer viel im Wald geht, weiß, dass Berg-Radler (Mountain-Biker/innen) selten mit Rücksicht auf Natur und Gänger/innen fahren. Im Gegenteil. Es wird gerast, es wird gebrüllt und gestöhnt. es werden Gebüsch und WSurzelwerk nicht geschont. Abfälle fallen buchstäblich von den Rädern ins Grüne oder Braune. Schon die Zahl von Radler/innen, die sich da tummeln, ist Waldfrevel. Daher ist die Beibehaltung der 2 m Grenze das Mindeste, wasw geboten ist. Noch besser: das Waldfahren außer auf befestigten Wegen und speziell angelegten Parcours ganz verbieten.
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fehlende Rücksichtnahme insbesondere von Downhillfahrern ich meide bestimmte Waldbereiche genau deshalb kein Miteinander sondern ein Gegeneinander das bei einem Wegfall der 2m Grenze noch zunehmen wird - leider
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    Macht euch die Erde Untertan!!
Nur weil die Sportindustrie und dehren Jünger, die Religion Sport propagieren. Darf die Natur nicht zu einem Sportgerät verkommen, durch diesen krankhaften Bewegungsdrang in einer kranken Gesellschaft sollten wir wenigestens die kleinen Reste der ruhigen Natur nicht auch noch dem Ausverkauf durch die Sportindustrie preisgeben. Lieber langsam, ruhig und bedächtig durch die Natur und mit Ihr leben, als durch sie hindurch brausen! Aber was will man von alkoholkranken Christen anderes erwarten, macht euch die Erde untertan, das ist leider das Motto, is doch kank!!!! Liebe Grüße Louis Cyphir
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Die 2 Meter Regel muss bleiben. Bisher wird diese nur von einem geringen Prozentsatz von rücksichtslosen Bikern ignoriert. Fällt die Regel werden Horden von Bikern jeden noch so schmalen Fußpfad in der Natur für sich reklamieren. Die jetzt schon bestehenden Konflikte mit Fußgängern würden unnötig verschärft und die Übernutzung der Landschaft durch Sporttourismus auf die Spitze getrieben. Landschaft und Natur sollen der Erholung dienen, aber mit Maß. Es besteht kein Anspruch der Sportgeräte-Lobby auf uneingeschränkte Nutzung der Landschaft für ihre Zwecke.
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    Schlechte Erfahrungen
Wie kam es zur 2-Meter-Regel? Schlechte Erfahrungen mit einem Teil der Radler, die mit unangepasster Fahrweise, ausgestellten Ellenbogen oder auch nebeneinander fahrend Spaziergänger in die Büsche flüchten lassen. Bei respektvollem Verhalten wäre es zu dieser Regel gar nicht erst gekommen.
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