Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Wenn man nichts unternimmt oder sich nicht für etwas einsetzt, wird sich auch nichts ändern. Man muss immer daran denken, dass man selbst oder ein Familienmitglied oder Freund in so eine Situation kommen kann. Und dann? Man sucht sich sowas nicht immer aus, man kann ganz unbeteiligt und ungewollt Opfer werden. Auch wenn man vielleicht solche Taten durch härtere Strafen nicht verhindern kann, so sollte doch der Täter spüren, was er getan hat. Ihm soll es auch schlecht gehen und er soll nie wieder Gelegenheit bekommen etwas zu tun, was einem anderen schadet.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Fakoren
Ich schließe mich der Aussage an : Leider spielen hier viele Faktoren mit. Bisher wurde auch die "Zivilcourage" nicht richtig bestätigt, wie man laut Medien auch gelesen hat. fühlten sich die 2 Mädchen nicht angesprochen und sie haben den Täter auch nicht angezeigt. Aus anderen Quellen hat man auch erfahren, dass das Opfer den Täter massiv provoziert hat und sich trotzdem am Parkplatz aufgehalten hat in einer Gruppe (die zwei Mädchen waren aber nicht mehr da) anstatt Hilfe oder direkt die Polizei zu rufen. Man ist auch nicht sicher, wovon sie letztendlich gestorben ist, noch kein Bericht lieg
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Wer hat denn diese Petition gestartet und was soll sie? Härtere Strafen wegen Tugce? Eine weitere Gedenkseite (neben den ganzen Forderungen nach Denkmälern, Straßennamen, Verdienstkreuz?) oder sollte das eine ernstzunehmende Forderung nach mehr Opferschutz, nach strengerem Durchgreifen unserer Justiz sein? Dann würde ich sowas sogar unterschreiben, aber nicht wenn hier auf Grundschulniveau Wünsche geäußert werden, ohne Wissen, was die aktuellen Gesetze hergeben, was neue sollten. Sachlich formuliert könnte man da drüber nachdenken.
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Leider spielen hier viele Faktoren mit. Bisher wurde auch die "Zivilcourage" nicht richtig bestätigt, wie man laut Medien auch gelesen hat. fühlten sich die 2 Mädchen nicht angesprochen und sie haben den Täter auch nicht angezeigt. Aus anderen Quellen hat man auch erfahren, dass das Opfer den Täter massiv provoziert hat und sich trotzdem am Parkplatz aufgehalten hat in einer Gruppe (die zwei Mädchen waren aber nicht mehr da) anstatt Hilfe oder direkt die Polizei zu rufen. Man ist auch nicht sicher, wovon sie letztendlich gestorben ist, noch kein Bericht liegt öffentlich vor.
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    Stichwort
Wir haben aber eine Täterjustiz. Die sind immer von der gesellschaft ausgeschlossen, benachteiligt und ausgegrentz. Sie haben doch keine Wahl. Versagt haben soll dann der Staat udn die Gesellschaft, die die täter nicht integriert hat. Also leute, Jugendkammer- 3 Jahre Strafe, davon 12 Monate im offenen Vollzug, 12 Monate zur Bewährung und 12 Monate Antiagressionstraining ( Betrieben vom Mitgleidern der Grünen Gutmenschen ) Gesetze werden von Politikern gemacht und ihr wählt ja alle links!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Prävention
Es wundert mich immer wieder, dass sehr viele offenbar immer noch nicht blicken, dass das Problem bei solchen Tätern viel früher anfängt, als bei einer durch die justiz eher milde geahndeten Tat. Dass allein eine harte Strafe zu einer Änderung beim täter führt, sodass er sowas in Zukunft nicht mehr macht, ist doch illusorisch. damit will ich jetzt nicht sagen, dass das alles eh für die katz ist, aber man muss sehen, dass härtere strafen das Problem der Intensivtäter sicherlich nicht (allein) lösen werden.
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