Protestaktion

openPetition geht heute für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

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Was spricht gegen diese Petition?

Sie hätten sich wenigstens die Mühe machen können, sich über die Situation in Afghanistan zu informieren, statt nachzuplappern, was ein von Abschiebung bedrohter Flüchtling erzählt. Kabul hat fast 5 Millionen Einwohner, im letzten Jahr gab es dort 500 Tote durch Terroranschläge. Das ist wahrlich nicht schön und furchtbar für die Betroffenen, aber wie Sie es schilder ist es nicht. Der wahre Grund der Flucht von jungen Männern ist das Bevölkerungswachstum und die fehlende Perspektive: Afghanistans Bevölkerung hat sich in 60 Jahren fast verfünffacht: von 7,8 Mio 1950 auf 36 Mio. 2017 trotz Krieg
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