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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Kammern sind keine Vertretung der "Mitglieder"
Durch die Zwangsmitgliedschaft sind die Kammern keine demokratisch legitimierte Vertretung von Berufsgruppen. Kammern haben keinen Auftrag und keine Legitimation von den Betroffen erhalten. Kammern werden von einigen wenigen Personen (meist politisch oder persönlich motiviert) eingerichtet um ihre Ziele zu erreichen. Sie stellen keine repräsentative Vertretung der betroffenen Gruppe dar. Kammern sind eine Zwangsvertretung und widersprechen dem demokratischen Grundgedanken.
Quelle: wiki.piratenpartei.de/AG_Pflege/Pflegekammer/Argumentation//wiki.piratenpartei.de/AG_Pflege/Pflegekammer/Argumentation" rel="nofollow">wiki.piratenpartei.de/AG_Pflege/Pflegekammer/Argumentation
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Mitglieder einer Kammer
In einer Berufskammer sind nur Angehörige des Berufsstandes organisiert, die Vertreter werden von den Kammermitgliedern (=alle Pflegenden) demokratisch gewählt und legitimiert. Konzerne oder Berufsfremde werden dort nicht beteiligt, Ihre Befürchtungen sind unbegründet.
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    Unterfinanzierung
Hallo Herr Hansen, von Hamburg aus kann keine bundesweite Pflegekammer eingeführt werden, denn Kammern können nur auf Landesebene eingeführt werden (siehe Kammergesetze). Sie bemängeln, dass Pflegende "unterfinanziert? werden. Gäbe es eine bundesweite Pflegekammer, hätte diese vermutlich einen Sitz im G-BA, der die Gelder der GKV verteilt. Dort können nur Vertreter aus Berufskammern sitzen, da nur diese von ALLEN Mitgliedern des Berufsstandes getragen werden. Sie argumentieren hier gegen etwas, was genau die Probleme, die sie beschreiben, beseitigen könnte.
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    Pflichtbeiträge
Es gibt ca. 3mal mehr Pflegende als Ärzte (Zahlen sind unbekannt, da es keine Stelle gibt, bei der sich Pflegende registrieren müssen). Wenn mehr Personen einzahlen, kann der Beitrag vermutlich geringer gehalten werden, als z.B. bei der Ärztekammer (LÄK). Bei der LÄK in Hamburg sind das 0,6% der Einkünfte. Wenn alle Pflegenden solidarisch ihren Beitrag zahlen, braucht es auch kein Sponsoring mehr von Firmen. Ich zahle für den DBfK mehr als 0,6%, dieser muss aber vom Gesetzgeber vor politischen Entscheidungen, die die Berufsgruppe betreffen, nicht angehört werden ? eine Kammer schon.
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