Protestaktion

openPetition geht heute für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

ja, der gesetzgeber ist da zum teil sehr "lustig". meine frau "kann" nicht arbeiten gehen, weil unsere tochter noch unter 3 jahre alt ist. ich möchte sie gerne viel betreuen, in der zeit könnte meine frau arbeiten gehen. will meine frau aber nicht, und der gesetzgeber tut nichts dagegen. jesus sagte: wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. genau so siehts aus! parasitäres verhalten darf nicht belohnt werden!
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Pro
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Und die Kinder leiden darunter!
Für mich als Kind wäre es ein katastrophaler Gedanke gewesen, ständig zwischen zwei Wohnungen zu pendeln. Ich hätte ständig irgendwelche Sachen haben wollen, die sich gerade in der anderen Wohnung befinden. Vorstellen könnte ich mir höchstens das Modell, dass die Kinder in einer Wohnung bleiben und sich die Eltern abwechseln. Aber das ist ein teure Sache, weil man quasi drei Wohnungen braucht.. Die Kinder ständig von einem "Zuhause" (das dann kein wirkliches Zuhause ist!), ins nächste zu schleppen, nur damit Papa und(!) Mama beide ihren Willen kriegen, ist verantwortungslos.
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