Ich selbst habe vor fast 50 Jahren Wehrdienst geleistet. Die Kammeradschaft und der Zusammhalt waren ein wichtiger Teil meines Lebens. Übrigens heißt Wehrdienst nicht Kriegsdienst und ich finde es wichtig das jeder der möchte auch sein Land zu schätzen weiß. Es geht nicht darum einen Krieg zu führen sondern das Land zu verteidigen. Oder wollen die, die gegen den Wehrdienst sind, sich einfach so ihrem Gegner ergeben. Wer keinen Wehrdienst leisten will soll dann Sozialdienst ableiten.
7.439 Unterschriften
Sammlung beendet
- Gestartet April 2025
- Sammlung beendet
- Eingereicht am 04.06.2026
- Dialog mit Empfänger
- Entscheidung
Debatte
Wehrpflicht
Ich bin für eine allgemeine Wehrpflicht (Frauen eingeschlossen), weil ich nicht möchte, das durch einen Freiwilligendienst oder eine reine Berufsarmee, eine zu einseitige politische Ausrichtung im Heer entsteht. Wir brauchen das, was gerne als Staatsbürger in Uniform bezeichnet wird. Selbstverständlich wird nicht jede/r gerne Dienst an der Waffe tun. Aber es dient der Verteidigung unseres Freiheitlichen Demokratischen Rechtsstaates und unserer Werte und Rechte. Willi Lübke Leipzig
Quelle: Eigene Betrachtungen und Denkweise
Ein gemeinnütziger Dienst/ Wehrdienst ist für alle Geschlechter notwendig und sinnvoll, um der Sozialgemeinschaft etwas zurückzugeben. Sinnvoll wäre es, alle in Deutschland seit 5 Jahren lebenden Menschen einzubeziehen, egal welche Staatsbürgerschaft sie haben, denn alle profitieren von ihrem Aufenthalt in Deutschland.
Die Bundeswehr schafft ein soziales Band, was eine Berufsarmee NICHT leistet
Nach 55 Jahren wurde der Wehrdienst am 24.03.2011abgeschafft. Bemerkenswert; Von wem - von der gleiche Ex-DDR-Bürgerin, die uns in die totale Abhängigkeit von Russland geführt und unsere Infrastruktur in den Abgrund gestürzt hat. Ich habe gedient, mir hat es in keinster Weise geschadet, und heute bin ich stolz darauf. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht für Frauen UND Männer ist ein absolutes Muss - frau/ man lernt eine Menge in der Bundeswehr!
Bürger in Uniform
Der Kalte Krieg zeigte, das nur eine gut ausgerüstete und ebenso ausgebildete SoldatenInnen in einem Bündnis Abschreckung sind. Neben BerufssoldatenInnen ist der Bürger in Uniform, der seinen Wehrdienst und seine Wehrübungen absolviert, ein Signal an einen Gegner. Nach 55 Jahren wurde der Wehrdienst am 24.03.2011ausgesetzt. Es baucht in der heutigen Gesellschaft ein allgemeines Dienstjahr für alle BundesbürgerInnen unter 30 Jahren. Wo dies eingebracht wird muss jede/r selber entscheiden.
Quelle: Eigene Erfahrung und Betrachtung
Wehrpflicht hat noch Niemandem geschadet, ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass in der Wehrpflichtzeit auch für das eigene Leben gelernt wird, Ordnung und Verlässlichkeit und Eigenständigkeit um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Eine Berufwsarmee ist wie eine Söldnertruppe. Ohne innere Verbindung zu dem Land in dem ich lebe. Bei der Wehrpflicht ist ein unsichtbares Band zwischen Soldat und Heimat
Weil es noch Niemanden geschadet hat; darüber nachzudenken, daß die Lebensgemeinschaft im Staat von jedem der daran partipizipirt auch mitzutragen ist und dies nicht die ANDEREN MACHEN LÄSST!!
Gesellschaft
Für junge Männer: Allgemeine Dienstpflicht von 26 Monaten (Bundeswehr 2 Jahre). Frauen erst dann, wenn Bezahlung und Rente gleich sind, wie bei Männern. In dieser Zeit lernt man Menschen aus allen sozialen Schichten kennen und tut etwas für unsere Gesellschaft. Wer nicht wehrdiensttauglich ist, muss (bis auf wenige nachvollziehbare Ausnahmen) Zivildienst leisten. Ich will eine Gesellschaft, in der man sich auch für alle anderen einsetzt.
Pro Wehrpflicht
Die Wehrpflicht plus Zivildienst hätte nie aufhören dürfen. Guttenberg war ein Spinner ! Man kann nicht einfach US Verhältnisse einführen von 0 auf 100 ! Zudem haben sie Putin nicht wahrgenommen ! Plötzlich ist der kalte und heiße Krieg wieder da ! Auch Merkel die *** hat es möglich gemacht. Allerdings würde ich auch weniger verteidigen als früher aufgrund des Zustandes des Landes ! Junge Generationen haben teilweise null Bock ! Smartphone-Generation und mehr. Unter 8000 Zeichner ist mager !
Eine Wehrpflicht würde die Bundeswehr Personell, Materiell und von den Standorten überfordern. Wir brauchen keine 1JahresHobbyRekrutierung, sondern eine Bundeswehr mit spezialisierten Soldaten. Es fehlt der Bundeswehr an Anreiz, gerade in den unteren und mittleren Dienstgraden. Ebenso fehlen Möglichkeiten bei den Mannschaften Berufssoldat zu werden. Hier müssen Posten und Gehälter geschaffen werden, um eine breite Mannschaftsbasis zu haben.
Gegen diese Petition spricht, dass nur Männer verpflichtet werden sollen – trotz Gleichstellung. Landesverteidigung (und NATO-Schutz) betrifft ALLE in Deutschland lebenden Menschen bzw. deutsche Staatsbürger*innen. Also: entweder verpflichtend für ALLE oder für KEINEN! Besser wäre ein "Pflichtjahr für alle" mit Wahlmöglichkeit (z. B. Bundeswehr, Soziales, Katastrophenschutz). So würde es – wie früher – mehr Unterstützung in wichtigen Bereichen geben, ohne einseitige Belastung.
Freiwillig für alle
Die Zeit einer Wehrpflicht reicht nicht aus, um Soldaten auszubilden sondern höchstens, um das Interesse zu wecken und die Entscheidung für diesen Weg vorzubereiten. Dafür wäre aber ein soziales Pflichtjahr für alle mit verschiedenen Optionen besser geeignet. Alle Argumente für die Wehrpflicht gelten auch für ein freiwilliges Jahr und es sollte möglich sein, sich auch bei anderen Diensten einzubringen
Alle - wahlweise "sozial", oder "Wehrdienst"
Wehrpflicht nur auf der früheren Regelung ist weder gerecht, noch besonders ausgewogen. Die Pflicht sollte für Jungen und Mädchen in gleicher Weise gelten. Allerdings sollte eine "Basiszeit" wahlweise in sozialen Umgebungen (FFW, THW, o.Ä.) oder eben eine Grundwehrzeit angeboten werden. Dies würde die Bundeswehr stärken, aber nicht überfordern und andererseits auch den heute unter massiven Rückgängen leidenden "sozialen Diensten" erheblich helfen.
Grundsätzlich Ja, aber nicht so.
Es braucht ein Staatsdienstjahr für m/w/d. Aus allen werden so viel wie nötig für die BW gezogen, der Rest zu den Ors, die Leute brauchen. Feuerw., THW, Altenheime.... Das hilft auch wieder Verständnis unter den Bev.Schichten aufzubauen. Wenn nicht jeder in seiner Balse sitzt. Gern dürfen auch Wunschlisten abgegeben werden wo jeder hin will, was (wenn möglich) berücksichtigt wird.
Freiheit
Niemand darf zu irgendwas gezwungen werden. Es ist eine sehr altertümliche Ansicht sich für irgendein Land sich zu opfern. Ich gehöre nicht dem Land und ich entscheide, ob ich dafür mein Leben riskieren will. Ich leiste Genug mit Steuern und lächerlich hohen Mieten um zu überleben. Wenn mich "mein" Land genauso unterstützen würde, anstatt mich auf die Strasse zu schicken, würde ich es verstehen, aber so wie es ist, wäre es eine sehr einseitige Verpflichtung.
Schuldverschiebung
Die junge Generation hat von diesem Land nur Armut und hohe Mieten vererbt bekommen. Sie jetzt im Krieg sterben zu lassen ist keine Entschädigung. Oder ist das der Plan?
Profis statt Praktikanten, Freiheit in der Lebensführung
Ich finde die Bundeswehr super und möchte sie viel besser ausgestattet sehen. Wir brauchen dort Profis und keine Schnupper-Amateure. Die jungen Menschen tragen bei Rente, Pflege usw. schon jetzt viel größere Lasten, da dürfen wir ihre Freiheit bei der Berufswahl und Lebensführung nicht auch noch einschränken.
Quelle: meine Meinung
Die Petition kann in dieser Form nicht unterstützt werden. Es gibt verschiedene Gründe. die gegen eine Wehrpflicht sprechen. darunter auch Krankheit usw. Deshalb ist ein Ersatzdienst zu fordern. Wehrdienst und Ersatzdienst sollen für Männer und Frauen gleichermaßen gelten. Die Dauer der Wehrpflicht sollte verkürzt werden.
Frieden
Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Um was geht es im Krieg? Meist um Interessenkonflikte bezüglich Rohstoffen und Machtverhältnisse. Wer bezahlt für diese Interessen mit seinem Leben? Das Volk. Wie erfolgreich die Medien doch sind, dass wir glauben es hätte was mit Solidarität und Stärke zu tun andere Menschen umzubringen. Wir sind die Instrumente der Politik und können nur indem wir uns dabei nicht mehr zur Verfügung stellen für Frieden auf Erden beitragen.
Zum einen halte ich es sinnvoller eine EU-weite Wehr aufzubauen, was prozentual weniger Leute benötigen würde und gleichzeitig mehr zur Verfügung ständen. Zum anderen wäre ich für eine Gesellschaftsdienstpflicht, die auch Dienst in dieser Armee beinhaltet (freiwillig) und jeder EU-Bürger alle 20 Jahre seines Lebens abzuleisten hat.
Frieden schaffen mit noch mehr Waffen!!! Genau mein Humor. Schon erstaunlich wie hier über eine Minderheit entschieden werden soll, für andere in den Krieg zu ziehen und zu sterben. Es betrifft jedenfalls nicht die gleichen Menschen! Weiterhin besteht für DE nicht mal eine Kriegsgefahr. Jeder der das behauptet ist ein Opfer von gelenkten Medien und Politik. Meine Kinder sollen jedenfalls nicht sterben, wenn das -gemessen an der Wahlbeteiligung- nicht mal die Mehrheit der Bevölkerung entscheidet.
Es braucht keine Wehrpflicht, wenn die Bundeswehr so eingesetzt wird, wie es im Grundgesetz verankert ist. Verteidigung des eigenen Landes, und dazu gehören weder Ukraine noch Hindukusch. Dann finden sich wieder ausreichend Patrioten, die bereit sind, diesen Dienst zu bringen.
Friede statt Krieg ist besser für alle
1. Durch die Wehrpflicht wird die Verteidigungsfähigkeit nicht gestärkt, sondern nur Kanonenfutter bereitgestellt, um Kriege in die Länge zu ziehen. 2.Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts kann man besser ohne Waffen erreichen. In Vereinen, Gemeinden, Firmen, Schulen, Kindergärten, ... 3.Stärkung demokratischer Kontrolle durch Bevölkerung wird primär durch die Bildung erzielt, nicht durch Kriegsspiele.
Gegen Wehrpflicht im Allgemeinen und gegen Wehrpflicht für Frauen im Speziellen
1. bin ich generell gegen die Wehrpflicht. Verweigere mich jeder Kriegsvorbereitung. 2.: Als wenn Frauen nicht IMMER NOCH die meiste unbezahlte Arbeit (Haushalt, Sorge/Pflege-Arbeit) leisten würden u. unterbezahlte Jobs machen, gibt es jetzt auch noch Forderungen nach Wehrpflicht für alle Geschlechter. Erst mal wirklich volle Gleichberechtigung für Frauen u. mehr Unterstützung, da sie es oft sind, die Kinder allein groß ziehen, dann erst könnte man über eine Wehrpflicht für alle sprechen!