Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Wechsel der Kontrolleure
Wenn die Kontrollen bei den Großbetrieben dafür mehr in die Tiefe gingen, von Kontrolleuren, die aus anderen Kreisen oder gar Bundesländern kämen und immer abwechseln würden, wäre das vielleicht besser als häufige Kontrollen von immer den selben Ämtern. Vor allen Dingen unangemeldet. Angemeldete Kontrollen sind ja doch ein Witz! Die Strafen, für auch geringfügige Verstöße, müßten rel. hoch sein - wehret den Anfängen!
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Die Einstellung zum Tier muss sich grundsätzlich ändern wie man heute mit den Tieren umgeht ist der reine Horror und letztlich wirkt sich dies auch auf die Menschen aus - siehe multiresistente Keime, belastetes Grundwasser usw. Die großen Fleisch verarbeitenden Fabriken sind ein Unding, etisch u. moralisch überhaupt nicht vertretbar und sollten dicht gemacht werden.
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Zunächst sollten die Normen für die Tierhaltung eindeutig und tiergerecht festgelegt werden. Kontrollen müssen unangemeldet erfolgen mit sofortiger Festlegung des Kontrollorgans um die Norm herzustellen oder den Laden dicht machen bis er Gesetznormen erfüllt. Die Ergebnisse der Kontrollen sind dem zuständigen Minister sofort mitzuteilen, damit er seiner Pflicht nachkommt politische Schlußfolgerungen abzuleiten und wir unsere Lebensmittel ruhigen Gewissens verzehren können.
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    Fortsetzung verfehlte Agrarpolitik
Ein so reiches Land, das Geld (z. B. Mrd. Für Kohleausstieg, Mrd. für Abfrackprämien, Lufthansa und TUI Stützäufe,...) für alles hat, v.a. zu gunsten der Industrie, verliert das Bürgerwohl und -gesundheit hier völlig aus dem Auge. Insgesamt halte ich die Agrarpolitik der CDU und insbesondere von Frau Klöckner für völlig verfehlt. Jede Argumentation führt darauf hinaus, dass die Verantwortung schlussendlich beim Verbraucher liegt. So einfach kann man es sich als Politik und Verwaltung nicht machen. Man merkt die Feigheit, sich mit der starken Agrarlobby, der starken Lebensmittelindustrie und
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    Fortsetzung verfehlte Agrarpolitik
Weniger Kontrollen sind hier übrigens kontraproduktiv, da schwarze Schafe erst recht den Markt und die Preise kaputt machen können. Das Preisdumping und die zu billigen Lebensmittel- v. a. Fleischg und Milchpreise, die keinen nachhaltige Landwirtschaft zu lassen, sind ja von Agrarlobby und -politik selbst verursacht durch jahrzehntelange Fehlsteuerung und Fehlförderung.
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Pro oder Kontra sollte hier nicht das Thema sein. Sicher sollte die Branche generell nicht weniger kontrolliert werden. Die Überlegung, woher die Mitarbeiter rekrutiert werden sollte da mit einfließen. Allerdings sollte auch jeder überlegen, woher sein Fleisch kommt. Der regionale Bauer(Hofladen) bei dem wir unser Fleisch kaufen, produziert sicherlich nachhaltiger. Den höheren Preis könnte man über die über die möglicherweise Häufigkeit des Fleischkonsums regulieren. Es sollte auf jeden Fall ein generelles Umdenken im Konsumverhalten geben. Anders werden wir unsere Probleme nicht lösen
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    Fortsetzung verfehlte Agrarpolitik
Allein die euphemistischen Lebensmittelbezeichnungen (z. B. Freilandeier) stören mich seit langem und halte ich für irreführend. Des Weiteren stört mich die Verteilung der Agrarsubventionen nach Fläche und Tieranzahl. Das jammeren der Bauern kann ich nicht mehr hören. Die Agrarsubventionen sind einer der größten Budgettöpfe in der EU. Aufgrund der verfehlten Verteilung und Politik, können dennoch Bauern, die ihre Tiere anständig behandeln, nicht mithalten und gehen pleite. Weniger Kontrollen sind hier übrigens kontraproduktiv, da schwarze Schafe erst recht den Markt und die Preise kaputt mache
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    Fortsetzung verfehlte Agrarpolitik
Man merkt die Feigheit, sich mit der starken Agrarlobby, der starken Lebensmittelindustrie und der starken Einzelhandelslobby anzulegen und wälzt alles auf das einfache Opfer den Verbraucher ab. Natürlich ist der Verbraucher eigenverantwortlich und mündig. Aber es fehlt die Transparenz über die Lebensmittelqualität und die Aufzuchtbedingungen an der Ladentheke und im Supermarktregal. Wenn nicht einmal garantiert ist, dass gesetzliche Vorschriften eingehalten werden, wie kann man dann beisseiner Lebensmittelauswahl sicher sein, wenn man darüber hinausgehende Anforderungen und Vorstellungen hat?
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    Verfehlte Agrarpolitik, Lobby vor Bürger--und Tierwohl
Mir sind sowohl gesunde und sichere Lebensmittel als auch das Tierwohl und Tierschutz wichtig. Mich stört seit sehr langer Zeit und was auch etliche Skandale (z. B. Gammelfleisch und Gammelwildfleisch, Salmonelleneier, mangelnder Trinkwasserschutz, Milchkuhqualen, Geflügelquälerei, Schweinequälereien und Schwanzabschneidungen, viel zu enge volle Ställe und viel zu weite Tiertransporte) zeigen, dass beides in Deutschland mit Füßen getreten wird. Ein so reiches Land, das Geld (z. B. Mrd. Für Kohleausstieg, Mrd. für Abfrackprämien, Lufthansa und TUI Stützäufe,...) für alles hat, v.a. zu gunsten d
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    Mehr Kontrollen sind notwendig.
Ich bin selber Küchenmeister, Weniger Kontrollen geht gar nicht. Jetzt schon zuwenige. schmudlige Köche werden niemals besser. das ist seit Generationen bekannt.
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    Wie beim Arbeitsschutz
Bewährt hat sich die GDA (Gemeinsame deutsche Arbeitsschutzstrategie) der Berufsgenossenschaften zusammen mit den Gewerbeaufsichtsämtern. Es wird ein Status Quo erhoben, demzufolge die Betriebe nach dem Ampelsystem gelistet werden. So können die Behörden entscheiden, ob sie in 3 Wochen wieder kommen oder in 5 Jahren auf einen Kaffee..
Source: Martin Kremmel
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    Schweine Haltung Multiresistente keime
Angemeldete Kontrollen sind doch ein Witz! Frau Glöckner zeichnet sich durch Verantwortungslosigkeit aus. Das sieht man doch bei der ganzen Agrarpolitik. Der ganze Lobbyismus stinkt zum Himmel. Allen voran der noch immer währende Glyphosateinsatz. Einfach die Schuld auf Konsumenten legen ist ja wohl weit hergeholt. Sich gesund ernähren ist mir wichtig, nur wie? Wir haben multiresistente Keime, neue sind hinzugekommen. Getan wird nix, obwohl man schon seit zig Jahren aktiv werden muesste. Wir blicken auf Lobbyisten, aber auf keine Politiker. Zum Schaden der Bevölkerung.
Source: Medien
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    Ohne Kulturänderrung müssen Kontrollen bleiben.
Wann könnte man auf Kontrollen verzichten? Welche Voraussetzungen wären dafür Notwendig? EIgenkontrolle und/oder gläserne Fabriken müssten gelebtes Kulturgut sein und Fremdkontrolle überflüssig machen. Bei Verstossanzeigen müssten Mitarbeiter eher belobigt als gefeuert werden. Ist Deutschland schon so weit? Solange Strafanzeigen bei heimlichen Aufnahmen in Ställen mit bewusssten Verstössen gegen den Anstand die übliche Reaktion der Betreiber darstellen, vermutlich eher nicht.
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In Chemnitz hat der Schlachtbetrieb schon vor Jahren geschlossen. 6 fest Angestellte städtische Kontrolleure verursachten Kosten in Millionenhöhe. Wann begreifen Politiker, dass Geld erarbeitet wird und nicht wie ihre Guersäckel
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    Überschrift
Leider führt die Überschrift etwas in die Irre denn , soweit als mir bekannt, ist bei Tönnies nie ein Verstoß gegen geltende Hygienemassnahmen erfolgt bzw. wurde ein solcher geahndet. Mehr Kontrollen durch die Lebensmittelkontollstellen hätte den COVID 19 Ausbruch bei Tönnies nicht verhindert.
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Kontrollen müssen natürlich sein, doch wären auch andere effektivere Maßnahmen wichtig: Wohin wird unser Billigfleisch geliefert, selbst wenn sich unser deutscher Konsum verringern sollte? - Verbot von billigen Fleischexporten! Alles nützt nichts solange diese Betriebe endlos produzieren können und auch noch ihre Produkte verkaufen. Verbot von Firmenstrukturen, in denen keiner verantwortlich ist. Saftige Strafen bis hin zu Schließungen von Firmen und Verantwortlichen, so diese zufassen sind. Tiere würdig behandeln, füttern und töten. Dafür brauchen wir Gesetze.
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    Gedanken zum Berufsbild
In vielen Berufen haben auch Quereinsteiger die Chance Fuß zu fassen. Nur bei den Lebensmittelkontrolleuren ist das ohne 2 jährige Fortbildung strikt nicht möglich. Man sollte in diesem Bereich nachdenken, ob man die Qualifikationsanforderungen und Ausbildungen insgesamt nicht flexibler gestalten kann. So könnte man zumindest dem Personalmangel entgegenwirken.
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    Länderrat
Wir haben ein förderales Staatsgebiet, weshalb ja auch der Länderrat zur Entscheidung aufgerufen wird. Aber bevor wir nicht die Fehler, die in letzter Zeit sich in den Medien in Bezug auf die Lebensmittelbranche darstellten, auf die jeweilige Interpretation des einzelnen Bundeslandes überprüft haben, auf die in dem jeweiligen Bundesland hauptsächlich erzeugten Lebensmittel bezogen haben, wird es zu keiner befriedigenden Lösung kommen können. Es macht in Deutschland, was sehr klein ist, keine Schwierigkeit, eine Fleischverarbeitung aufzubauen in einem Land, was primär landwirtschaftliche Produ
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    Neue Petition gegen Schlachten und gegen Schächten
Es ist sehr wichtig und auch notwendig für den Verbraucher, Lebensmittelkontrollen unangemeldet durchzuführen, um seine Gesundheit zu gewährleisten. Als langjährige Tierschützerin plädiere ich gegen alles Schlachten und Schächten. Somit würden alle Kontrollen in der Fleischindustrie und in Unternehmen, die Tierfleischnebenprodukte verarbeiten,entfallen. Außerdem wären Grausamkeiten bei Massentierhaltungen, Schlachttiertransporten und anderen Gräueltaten, die an den sog. „Nutztieren“, verübt werden, hinfällig.
Source: Lebensmittelkontrollen sind wichtig und unverzichtbar für den Verbraucher, um seine Gesundheit zu gewährleisten. Als jahrelange Tierschützerin plädiere ich aber für eine Petition, die alles Schlachten und Schächten verbietet. Somit entfallen alle Kontrollen in der Fleischindustrie.
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    Lebensmittel Kontrollen
Sicherheit u.Vertrauen geht über alles. Mehr unangekündigte Kontrollen, wechselnde Mitarbeiter, undercover usw.Menschl. Unzulänglichkeiten, Profitgier muß so weit wie möglich minimiert werden. Überall wurden Standarts, Kontrollen usw. verringert, die Folgen sieht u.spürt man.
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    Lebensmittel Kontrollen
Wenn man sich die bekannten Skandale so anschaut, entsteht der Eindruck, dass die Kontrolleure entweder inkompetent sind oder auf der "Lohnliste" der Lobby stehen. So blind kann doch niemand sein, oder bestehen die Kontrollen nur aus einem Kaffeekränzchen mit dem Chef? Unter diesem Hintergrund bin ich zwar für viel mehr Kontrollen, aber mit kompetentem Personal und kontrolliertem Ministerium. Frau Klöckner scheint da nur in dekorativer Aspekt zu sein.
Source: meine persönliche Meinung
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    Schluss mit Corona-Panik
Klar und dafür weniger Corona-Tests, dann bin ich gleich dafür! Die Mitarbeiter die diese Zwangstestungen mitmachen, sollten zu Lebensmittel-Kontrollen abgezogen werden. Ist für die Gesundheit langfristig sinnvoller!
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Unser Staat kann nicht von heute auf morgen mehr Kontrollen anweisen weil keine ausgebildeten Dipls da sind! Es spielt keine Rolle wer Landwirtschaftsministerin ist. Wer macht denn heut noch Tierarzt aufm Land...JA im Pferdestall.
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    Lebensmittel-Schadstoffkontrollen beim Bürger
Openpetition sortiert ganz zufällig die pro-Argumente nach oben. Also ich bin pro weniger Corona-Tests und mehr unangekündigten Lebensmittelkontrollen auf Schadstoffe, die man aus den Testungen herausgenommen hat. Was ist mit Glyphosat und Kontrolle der Endverbraucher. Ärzte machen bei ihren Patienten doch Blutbilder. Da entstünde ein Hebel für Bürgerpolitik! Habt Ihr mal nachgedacht, was 1% Testfehler, also Fehlbeschuldigung beim Drosten-Corona-Test bei gegenwärtig 1 Mio Tests pro Woche bedeuten? 10.000 Fehlbeschuldigte pro Wo. und 500.000 je Jahr. Völkerverbrechen Quarantäne & Zwangsimpfung!
Source: www.youtube.com/watch?v=-eR1j9vqKi8
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    Kontrollen
Die Vorgehensweise, Kontrollen anzumelden ist doch wohl eine Farce! Trotz vieler Petitionen, die ich ähnlichen Inhalts seit Jahren unterschreibe, passiert rein nichts. Immerhin kümmert sich nun eine Agrarministerin um adäquates Gassigehen! Bei der Gelegenheit sollte vielleicht erinnert werden, welche Aufgaben eine Agrarministerin hat! Dümmer geht es nicht! Zu fordern wäre ein Rücktritt, denn Frau Glöckner hat bis dato nicht begriffen worum es eigentlich geht. Stattdessen blüht der Lobbyismus.
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Contra

What are arguments against the petition?

    persönlich haftbar machen
Frau Klöckners Vorstoß zu verhindern, ist ein guter Ansatz. Doch mehr Kontrollen (12 p.a und Betrieb haben solche Missstände nicht verhindert) greifen zu kurz. Sporadische/ unangekündigte Kontrollen und steter Wechsel der Kontrolleure zur Unterbindung von Beziehungsgeflechten sind wichtiger. Zentraler Hebel neben effektiven Kontrollen sind die Konsequenzen. Die müssen die verantwortlichen Unternehmenslenker persönlich und sehr hart treffen. Solche Skandale entsehen in einem Klima von Verantwortungslosigkeit der Unternehmensführung und/oder skrupelloser, krimineller Energie.
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    Kleine Betriebe schützen
Mir ist die Qualität von Lebensmitteln wichtig. Werden Sie durch mehr Kontrollen besser? Oder hören deshalb immer mehr kleine Handwerksbetriebe und Bauern auf, da sie mit der Dokomentation (verhältnis zur Betriebsgröße zu hoher Zeitaufwand) überfordert sind. Die Folge sind dann: Großbetriebe und Massenprodukte!
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Bei den großen Lebensmittelfabriken bin ich für starke Kontrollen der Produktion und der Arbeitsbedingungen. Bei Kleinbetrieben und in der Landwirtschaft selber bin ich für einen Abbau der Vorschriften und der Kontrollen, damit die Bürokratie nicht verhindert, dass noch handwerkliche, liebevoll produzierte Lebensmittel auf den Markt kommen. In diesem Bereich finde ich auch Vertrauen in die Produzenten wichtig. Hier werden auch Lebensmittel aus Idealismus produziert, und dies sollte unbedingt gefördert werden und nicht durch Auflagen blockiert werden.
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    Nachbessern
Ja, man muss als Verbraucher gegen den Klöckner-Entwurf sein, der einmal mehr Lobbyismus-getränkt daherkommt. Doch auch diese Petition zeugt von Einfallslosigkeit. Ja, mehr Kontrollen verringern die Möglichkeit von Schlupfwinkeln. Viel effektiver wäre aber ein System unangekündigter Kontrollen und zwar mit entsprechender Frequenz. Ferner fehlt eine wirksame Dienstaufsicht. Fakt ist, dass Lebensmittelbehörden, Betriebe und Landratsämter viel zu oft kungeln. Diese Möglichkeit hat Foodwatch leider mit dieser Petition verstreichen lassen. Die Petition muss nachgebessert werden!
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    Metakritik
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht den Entwurf aus dem Ministerium von Frau Klöckner bewerten (dazu habe ich viel zu wenig Ahnung) sondern viel mehr die einseitige Beleuchtung der Thematik von Seiten des Petitionsstellers. Ein kurzer Blick in den Änderungsantrag hat genügt um festzustellen, dass hier der angeführte Zweck der vorgeschlagenen Änderungen komplett unterschlagen wurde. Statt das Thema angemessen zu beleuchten und somit diskutabel zu machen, wird auf eine rießerische Überschrift gesetzt um möglichst viele Stimmen zu einer unreflektierten Meinung zu gewinnen.
Source: www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2020/0401-0500/416-20.pdf?__blob=publicationFile&v=1
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    Vertrauen ist gut , Kontrolle besser - siehe Wirecard
Angeregt durch einen Contra-Kommentar weiter unten (Verweis auf Bundesratsdrucksache) schließe ich mich auch der Meinung an, daß die Petition mehr daneben geht. Ein ganz grobe Deutung des Entwurfs ist, daß die Kontrollen künftig nicht verringert werden sondern daß effektiver kontrolliert werden wird, insgesamt im Bundesdurchschnitt sogar häufiger. Ebenso ist vorgeschrieben, daß die Konrolleure rotieren. Kleinere Betrieb werden entlastet, wenn sie nicht auffallen. Einige Bundesländer haben sich nicht beteiligt, weil ihnen der Entwurf wohl zu weit geht. Alles keine Argumente gegen den Entwurf.
Source: Bundesrat Drucksache 416/20
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    Die Masse macht’s nicht!
Es kommt nicht auf die Kontrollfrequenz an. Wenn der Veterinär monatlich oder gar wöchentlich nur zum Kaffeetrinken und „Deputatabholen“ in den Betrieb kommt, bringt das gar nichts. Ein geschulter Kontrolleur erkennt sehr schnell, ob vor Ort geschlampt und vertuscht wird oder ob die Vorschriften überzeugt umgesetzt werden. Es reichen auch weniger Kontrollen. Voraussetzung dafür ist, dass diese: - unabhängig - umfangreich - sauber dokumentiert - unangekündigt stattfinden. Bei Mängeln sind Nachkontrollen bzw. ggfs. harte Strafen erforderlich.
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    Verantwortung
Unsere verfügbaren Lebensmittel empfinde ich als Wahnsinn. Ich brauche diese unfassbare Vielfalt keineswegs. Solange ich und wir Lebensmittel wegwerfen, ist etwas „defekt“. Kontrolle und Bürokratie reparieren das nicht. Jeder einzelne von uns trägt hier die volle und ausschließliche Verantwortung. Leider geben wir diese nur zu gerne an der Garderobe ab.
Source: Keine
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Bevor über vorgebliche Missstände un Deutschland diskutiert wird sollte vorrangig dafür gesorgt werden das für Importe zumindest die gleichen Anforderungen gestellt werden um die lebensmittelqualität ,der Umweltschutz und das Tierwohl nicht nur alibifunktion für die NGO's haben kann sondern die Bevölkerung auch mitbekommt was da für ein Unsinn auf den weg gebracht wird mit mercosur
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    Falscher Ansatz zur Kontrolle
Ob nun 4 oder 12 Kontrollen jährlich stattfinden, sie treffen den Kern des Problems nicht. Denn Kontrollen werden vorher angekündigt. Es sollte jedem Großbetrieb ein Hygienekontrolleur (oder wie sie ihn nennen mögen) pro Abteilung vorgeschrieben sein. Mit Weisungsbefugnis. Geht so eine Schlamperei über längere Zeit, kommt sowohl er als auch die Firmenspitze für den Schaden auf und zwar auch mit ihrem Privatvermögen. Wenns ums Geld geht, sind auch Angestellte aufmerksamer.
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    Angebot und Nachfrage
Bürokratie abbauen ist gut. Es sollte weniger und besser kontrolliert werden, aber es muss möglich sein kostengünstig zu produzieren. Auch in diesem Bereich gilt Angebot und Nachfrage. Da billiges Fleisch stark nachgefragt wird, wird der größte Umsatz erzielt wenn möglichst preiswert angeboten wird. Dadurch stehen die Betriebe immer unter Druck. Wenn unsere Betriebe nicht kostengünstig produzieren können macht es das Ausland ohne unsere Standards.
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Ich finde, daß nicht die pure Anzahl der Kontrollen wichtig ist, sondern wie gründlich kontrolliert wird und wie rasch und streng Verstöße geahndet werden. Ich denke, daß es hauptsächlich an den Konsequenzen hapert.
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    Effiziente Kontrollen
Frau Klöckner geht es offensichtlich um mehr Effizienz der Kontrollen. Deren Wirksamkeit zeigt sich vor allem an der Häufigkeit und Schwere aufgedeckter Fälle sowie am Respekt (oder gar Angst?), den die Lebensmittelbetriebe den jederzeit möglichen Kontrollen entgegenbringen, und der sie entsprechend veranlasst und darin bestärkt, die Regeln und Vorschriften zu beachten. Harte Strafen und gelungene Überraschungen sind am besten geeignet. Eine gewisse Anzahl von Kontrollen ist notwendig, aber nur Mittel zum Zweck. Planmäßige Kontrollen sorgen allenfalls für flächendeckende Überwachung.
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Diese übertriebenen Lebensmittelkontrollen behindern die Arbeit der Tafeln enorm, es ist fast keine Tafelarbeit mehr möglich, Tafeln gehen kaputt, und Massen von guten Lebensmitteln kommen in den Müll.
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Die aktuelle Form der Lebensmittelüberwachung hat doch nun schon nachweislich seit Jahren ihre Ineffizienz bewiesen! Wann wird denn endlich der alte Beamtenstaub abgeklopft und versucht, miteinander zu arbeiten? Strafen und Kontrollen, die gezielt gegen die Betriebe arbeiten ist gnadenlos und kläglich gescheitert! In dieser Form kann man es auch ganz abschaffen. Zudem wird nicht Europaweit einheitlich verfahren.
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    Übertrieben
Vergessen werden hier ja wohl die unzähligen Audits die Betriebe solcher Größe mehrmals im Jahr unangekündigt haben (IFS, etc.) Diese gehen über 2-3 Tage und sind auch ein enormer Arbeitsaufwand! Man sollte doch erstmal den derzeit größten Missstand beseitigen! Leiharbeiter-Mafias bestimmen doch die Arbeitsmoral ihrer Angestellten! Schlecht bezahlt, von Überstunden (teilw. unbezahlt) geplagt gehen diese Völkchen ans Werk. Wer da noch Qualität und Hygiene erwartet ist sehr naiv. Bei Kontrollen wird gegrinst, danach geschlampt! Das hat kein Kontrolleur im Griff, auch nicht wenn er täglich kommt.
Source: Allgemein bekannt durch Presse
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    Klein und Ehrlich
Weniger Kontrollen sind eine Chance für die Kleinen. Diese ganzen Kontrollen kann der Dorfmetzger nicht stemmen. Deshalb sterben sie aus. Die vielen Kontrollen spielen den Giganten in die Hände!
Source: Thomas Müller
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    Lebensmittelkontrolle
Es ist zur Zeit eine richtig-gewaltige Nachlässigkeit und Schlamperei in der Nahrungsmittelkontrolle eingetreten. Diese schlechte Lage in der verschlampten Lebensmittelkontrolle hat Frau Julia Klöckner nicht mehr im Griff. und wird auch diesen Gaunereien und deren Kontrolle nicht mehr mächtig dies zu kontrollieren. Frau Julia Klöckner ist nicht mehr in der Lage diesen Lebensmittelsumpf zu bereinigen.
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    Was für ein Skandal?
Je weniger Kontrolle,um so weniger wird gefunde.Um so weniger Skandal und die Leut fressen eh alles!Ausserdem ist die Julia die hübscheste Lendwirtschaftsministerin seit dem ich denken kann.Wer kann Ihr was übel nehmen.Ist doch was ganz anderes als der Ertel Joseph und normal sexuell orientiert ist sie auch noch!Also was seltenes heutzutage,dass gilt erhalten zu werden!!!
Source: Ich alter weßer Mann
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Staatliche Kontrollen komplett abschaffen.Stichworte: Integrität, Kungelei, Unabhängigkeit von Politik, Bestechung, Unterbesetzung, Motivation... Private Unternehmen mit entsprechenden umfänglichen Rechten ausgestattet, Bezahlung nach Erfolg (aufgedeckte Misstände) und Grundgehalt für alle Mitarbeiter aus Steuermitteln - keine weiteren Beamten-Pöstchen schaffen!! Die privaten Unternehmen kontrollieren sich gegenseitig - auch durch Prüfung der Unterlagen und wenn nötig Gegenprüfung. Aufgedeckte Missstände werde in Abhängigkeit des Umsatzes des geprüften und überführten Unternehmens vergütet.
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Es ist höchste Zeit,dass Frau Klöckner den Abgang macht.Bis jetzt hat sie noch nichts zustande gebracht.Das Wort Tierschutz ist ihr vollkommen fremd.Die Tiere müssen weiterhin wahnsinnige Qualen erleiden.
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Guten Morgen Frau Klöckner! Wir wollen ja alle noch schneller sterben oder was??? Es will ja auch keiner auf irgendetwas verzichten - es lebe der Kaufrausch, die neue Volkskrankheit oder doch Corona oder Rinderwahn? Von wegen locker lassen geht´s noch? Es gibt genügend Fachpersonal - es wäre an der Zeit wieder einmal richtig aufzustocken.
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    Weniger Lebensmittelkontrollen
Die Kleinen fängt man - die Großen läßt man laufen. Nach dieser Methodik wird in der Gesellschaft -wohin man schaut- überall verfahren. Das ist bei den Kontrollen in der Lebensmittel-Branche ebenfalls Tagesgeschäft. Weniger Kontrollen entlasten die Ämter, mehr Personal ist dann nicht erforderlich. Würde lediglich die bestehenden Zustände zementieren.
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    Ich bin zufrieden mit Westfleisch und Tönnies
Ich bin gut zufrieden mit der Arbeit bei Tönnies, sie haben dort alles möglich gemacht, dass die Arbeit sauber ausgeführt wird. Die Sauberkeit im Schlachthof ist vorbildlich, regelmäßig wird desinfiziert. Es wird nicht mehr kleine Metzgereien und Schlachtereien geben geben, da die Hygienevorgaben für kleine Betriebe nicht kostendeckend durchzuführen sind. Durch die negative Berichterstattung in den Medien entschliessen sich immer weniger Jugendliche zu einer Ausbildung zum Metzger, sodass es auch keine Metzgermeister für die neuen kleinen Metzgereien gibt.
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Hauptsache, die Kontrollen sind unangemeldet! Je weniger Kontrollen, desto größer ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass demnächst wieder eine Sauerei aufgedeckt wird. Und je öfter diese Sauereien in der Zeitung stehen, desto mehr Menschen vergeht der Appetit auf Fleich ... und auf eine Frau Klöckner als Ministerin.
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