Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Vertriebene Flüchtlinge
"Als Folge der beispiellosen Flüchtlings- und Vertreibungswelle unter den aus den Ostgebieten stammenden Deutschen stieg die Einwohnerzahl in Burgdorf bis 1947 auf 10.502 Menschen, unter denen sich 3861 Vertriebene und Flüchtlinge befanden. Das stellte einen Zuwachs von 61 Prozent gegenüber 6.513 Einwohnern im Jahr 1939 dar." Quelle: Marktspiegel- "Hier geblieben" - Wer nichts weiß wird alles glauben. Wer keine Geschichte hat, hat auch keine Zukunft.
Quelle: www.marktspiegel-verlag.de/burgdorf/lokales/hier-geblieben-fluechtlinge-und-vertriebene-in-der-nachkriegszeit-in-burgdorf-d33388.html
2 Gegenargumente Anzeigen
Qualitätsjournalist Hr. Joachim Dege berichtete am 21.11.2013 im Burgdorfer Anzeiger daß dem Einbau des Vetriebenendenkmals am Spittaplatz nichts mehr im Wege stünde. Allerdings werden im Dege Artikel nur die Städte Danzig, Stettin, Königsberg und Heiligenbeil genannt. Da die 4 Orte gemeinsam auf einem Pfeil waren würde dies ja bedeuten das nur einer der ursprünglich fünf Pfeile eingebaut werden soll. Berlin, Breslau, Weimar und Dresden würden somit dann fehlen. Was eine Unverschämtheit wäre.
2 Gegenargumente Anzeigen
Heute am 23.11. steht in der Zeitung daß der Wegweiser bis mitte nächster Woche an einem anderem Ort (an der Kirche) eingebaut werden soll. Dem Bürgermeister, der ja ganz genau weiß das aktuell gerade diese Petition läuft und auch ein Bürgerbegehren angestrebt wird, interessiert es anscheinend nicht was seine Bürger wollen. Er will also nun schellstmöglich vollendete Tatsachen schaffen. Laßt euch davon nicht einschüchtern der Wegweiser gehört vor das Rathaus !!
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Als der Bgm. Herr Baxmann dieses jahrzehntealte Mahnmal zerstören ließ war ihm offensichtlich egal wie die übrigen knapp 29000 Burgdorfer Einwohner darüber denken. Er schuf Tatsachen. Es wird ihm als Empfänger dieser Petition natürlich immernoch egal sein was die Burgdorfer über die von ihm beauftrage Vernichtung des Mahnmals denken. Er wird sich durch die Petition, die wohl nur ein paar hundert unterzeichnen werden, sicher nicht umstimmen lassen. Im Gegenteil er könnte alle die diese Petition aus Unkenntnis oder Feigheit nicht unterschreiben als Unterstützer seines Vernichtungswerkes sehen.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Umfrage; BürgeriNteressenGemeinschaft; B!G; Burgdorf; Denkmal; Rathaus; Baxmann
Zitat: "B!G unterwirft sich nur den Interessen der Bürger!" Was nicht geschrieben steht: B!G hat ca. 25 Mitglieder, ist nach ca. 6 Monaten nach wie vor noch kein e.V., wird im Grunde von nur einer Person mit seiner Verwandtschaft geführt, lässt einen ehemaligen Ratsherrn die Texte vorschreiben pp. Zitat: "Einer Umfrage nach möchten ca. 80% der Burgdorfer das Denkmal zurück auf den alten Platz!" Was nicht geschrieben steht: Diese nicht repräsentative Umfrage wird niemals schriftlich belegt werden und wird durch das wiederholte Behaupten auch nicht nachvollziehbarer! Waren es mögliche
0 Gegenargumente Widersprechen
    Geschichtsrevisionismus Burgdorg
BIG-BURGDORF scheint sich den geschichtsrevisionistischenen Ansichten eines ehemaligen Ratsherrn zu unterwerfen. Die Wegweiser zu einem Mahnmal /Denkmal gegen die Vertreibung umzudeuten ist fatal. Der gleiche ehemalige Ratsherr hat auch beschämende Ansichten zu der Schuld der Deutschen zum Thema Antisemitismus: Downloadbar auf jazzfreunde-burgdorf.de sowie u.g. Link unter "Quelle". Ausgabe 3/2013; Seite 23
Quelle: www.burgdorfer-umschau.de/KULTURPURIII-2013web.pdf
6 Gegenargumente Anzeigen
Das Denkmal wies auch auf Dresden und Weimar hin. Das passt nicht zum Argument des Gedenkens an Heimatvertriebene. Unterstützer sollten sich einmal über die Initiative "Unteilbares Deutschland" informieren.
3 Gegenargumente Anzeigen