Die Zeichnungsfrist ist beendet

29.03.2014 00:14 Uhr

Wir danken allen Unterstützern, die unsere Petition unterzeichnet haben und auch selbst weitere Unterschriften gesammelt haben

Leider haben wir das Petitionsziel nicht erreicht.
Dennoch werden wir die gesammelten Unterschriften an Bürgermeister Alfred Baxmann weiterleiten und ihn um Stellungnahme bitten.

Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Verwaltung veröffentlicht heikles Protokoll erst nach fast 4 Monaten

20.01.2014 19:10 Uhr

Erst nach Erinnerung eines Bürgers wird das Protokoll der Kulturauschuss-Sitzung vom 24.09.2013 am 16.01.2014 ins Internet gestellt. (www.burgdorf-ratsinfo.de/bi/do0040.php)
Es scheint kein Zufall zu sein, dass ausgerechnet dieses Protokoll, das über die Debatte zum Städtewegweiser berichtet, fehlte. Allerdings wird der brisante Inhalt der Sitzung, in der Bürgermeister Alfred Baxmann zugeben muss, den Rat erst NACH Abriss des Denkmals informiert zu haben, nicht dokumentiert.
Zitat: “Herr Baxmann führte aus, dass es in der Tat technische Zwänge gewesen seien, die eine kurzfristige Entscheidung des Bürgermeisters erforderlich machten.” Er wiederholt also diese Lüge. Weder Protokoll noch Tagespresse hielten diesen unglaublichen Skandal für die Nachwelt fest.

Wir brauchen Ihre Unterstützung!

17.01.2014 19:37 Uhr

Nur noch wenige Wochen, dann läuft die Frist dieser Petition ab.
Wenn auch Sie den Wegweiser unbedingt wieder vor das Rathaus I zurückhaben wollen oder wenn Sie dieses undemokratische Verhalten des Bürgermeisters nicht durchgehen lassen wollen, dann helfen Sie uns:
Sprechen Sie Freunde, Bekannte und Familienmitglieder an und klären Sie auf.
Drucken Sie sich Unterschriftslisten aus (erhätlich auf der Petitionsseite) und sammeln Sie direkte Unterschriften. Schicken Sie uns diese Listen dann zu oder übergeben Sie sie uns auf unseren Aktionen oder dem Stammtisch.
Helfen Sie uns, die Petition bekannt zumachen und werben Sie um Unterstützer.

Nur wenn wir Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten, können wir etwas bewegen.

Packen wir es an!

Opposition im Rat der Stadt Burgdorf untätig

01.01.2014 14:42 Uhr

"...erneuter Alleingang von Bürgermeister Alfred Baxmann", so der CDU-Fraktionschef Mirco Zschoch.
Es geht mal wieder um das undemokratische Vorgehen Baxmanns in der Sache der Bronze-Richtungspfeile.
Nachdem dieser bereits völlig allein den Ausbau und nicht Wiedereinbau vor dem Rathaus I entschied, so entschied Baxmann erneut ohne Zustimmung des Rates, dass für eine Hinweistafel an dem Standort der Richtungspfeile ein Text verwendet wird, der von Pastor i.R. Rudolf Bembenneck und Heimatforscher Dieter Heun ausgearbeitet wurde.
Alfred Baxmann habe lediglich den Verwaltungsausschuss von seiner Entscheidung unterrichtet.
Und wieder gibt es keine demokratische Entscheidung, genau wie beim Abriss der Bronzepfeile vor dem Rathaus I.

Warum läuft die Opposition, allen voran die CDU, dem Bürgermeister und seiner Mehrheitsgruppe einfach hinterher?
Warum beteiligen sich die Mitglieder der Opposition nicht an der Petition der BürgerInteressenGemeinschaft (B!G) Burgdorf (außer Herrn Carl Hunze, CDU, der die Petition bereits unterzeichnet hat)?
Warum haben sie einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Baxmann eines Bürgers nicht zugestimmt?

Wenn sich die Opposition im Stadtrat nicht in der Lage sieht, den Bürgermeister zu kontrollieren und seinem Treiben Einhalt zu gebieten, so ist es die Pflicht der Bürgerinnen und Bürger, dem entgegenzutreten und zu handeln.
Schließen Sie sich der BürgerInteressenGemeinschaft (B!G) an - denn ein starker Bürgerverein ist in der Lage, die Entscheidungen des Bürgermeisters bzw. des Rates zu beeinflussen - im Sinne der Bewohner dieser Stadt.
So darf es nicht weitergehen, dass in dieser Stadt Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden, die dann auch noch aus unseren Steuermitteln bezahlt werden, um persönlichen Interessen oder Ideologien zu bedienen!
Wir sind das Volk, und alle Entscheidungen gehen vom Volke aus! Auch in einer indirekten Demokratie!

Folgendes können wir tun:
- Den Zeitungen, besonders genannt sei hier der Anzeiger, Leserbriefe schreiben, um seine eigene Meinung auszudrücken. Den Text sollten Sie uns zusenden, damit wir diesen auf unseren Seiten veröffentlichen können, um einen Abgleich zu schaffen.
- Die Petition zum Erfolg bringen, dazu sei jeder Einzelne Aufgefordert, diese aktiv zu unterstützen.
- Demonstrationen im Stadtgebiet, um den Protest auszudrücken. Hierzu müssen möglichst viele teilnehmen.

Helfen Sie uns, denen "da oben" zu zeigen, dass wir nicht schlafen, sondern genau sehen, was die tun.

„Pfeile der Erinnerung und Versöhnung“

31.12.2013 11:31 Uhr

Hier der Text, den zwei von Vertreibung unberührte Herrschaften, nämlich Pastor i.R. Rudolf Bembenneck und Dieter Heun im Einklang des ebenfalls von Vertreibung unbetroffenen Bürgermeisters Alfred Baxmann (SPD) entworfenen Textes, der ohne Zusammenarbeit des Bundes der Vertriebenen (BdV) entworfen wurde:

Der Zweite Weltkrieg hinterließ tiefgreifende Spuren. Deutschland hatte mit dem Überfall auf seine östlichen Nachbarn Polen und Russland deren Heimat- und Lebensrecht mit Füßen getreten. Das Elend, das unser Land über Europa brachte, schlug auf das eigene Volk zurück. Leidtragende waren in besonderer Weise die Menschen im Osten Deutschlands. KÖNIGSBERG, DANZIG, HEILIGENBEIL, STETTIN und BRESLAU stehen für alle Orte in Ostpreußen, Westpreußen, Pommern und Schlesien, die für Millionen deutsche Menschen Heimat waren. Sie erinnern an die Not und das Unrecht, das Flüchtlinge und Heimatvertriebene ertragen mussten. Viele von ihnen fanden in Burgdorf ein neues Zuhause. DRESDEN erinnert an die verheerenden Vergeltungsschläge der alliierten Luftwaffe im Februar 1945. BERLIN symbolisiert die jahrzehntelange Teilung Deutschlands als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges und die Wiedervereinigung im Jahre 1990. WEIMAR steht für die freiheitlichen und humanistischen Traditionen des deutschen Volkes, verweist aber zugleich auf das nahe gelegene Konzentrationslager Buchenwald. Mit den Ostverträgen hat die Bundesrepublik ihren Willen zur Versöhnung mit den Völkern Osteuropas erklärt und die Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen bekräftigt. Damit ist eine Grundlage geschaffen worden für eine Politik der guten Nachbarschaft und für ein friedliches Zusammenleben in Europa. Die Ausrichtung der Pfeile auf die Friedensglocke verdeutlicht dieses Ziel.


Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger Burgdorf´s auf, unsere Petition aktiv zu unterstützen.
Noch haben wir fast 3 Monate Zeit, um den Verantwortlichen zu zeigen, daß derartige Alleingänge nicht mit uns zu machen sind!

Deshalb: Unterschreien Sie noch heute, teilen Sie die Petition weiter, klären Sie Bekannte und Verwandte auf und sammeln Sie auch per Unterschriftslisten Unterstützer.
Wir sind das Volk, und wir haben das Sagen, und nicht zwei oder drei Personen, die erstens nicht gewählt und somit legitimiert wären und zweitens ohne Beschluss des Rates handeln.
Das ist keine Demokratie, sondern der Beginn gelebter Gemeindediktatur.
Da die Opposition, ganz besonders genannt die CDU, nicht in der Lage ist, dieses Treiben zu stoppen, müssen wir, das Volk, endlich handeln.
Verschließen Sie nicht weiter die Augen, sondern schützen Sie unsere Demokratie!

2. Stammtisch der BürgerInteressenGemeinschaft

28.12.2013 14:54 Uhr

Zum zweiten Mal lädt die B!G zu Stammtisch ein.
Diskutieren Sie mit uns über aktuelle politische Themen hier in Burgdorf.
Wenn Sie interressiert an einer Mitgliedschaft bei B!G sind, ist dies die beste Möglichkeit, uns kennenzulernen und sich über unsere Arbeit zu informieren.
Schwerpunktthemen sind diesesmal weiterhin die Bronze-Richtungspfeile und der geplanten Gedenktafel sowie Bushaltestelle "Drei Eichen" der Linie 906.
Auch Ihre persönlichen Anliegen an uns können an diesem Abend, gerne auch unter 4 Augen, besprochen werden.

Wann? Dienstag, 7.1.2014, 19 Uhr
Wo? Bistro Garfield, Gartenstraße 45, 31303 Burgdorf

Nächste Schandtat vom Bürgermeister entschieden!

20.12.2013 02:55 Uhr

Schon wieder hat Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) es getan:
Im Alleingang hat er entschieden, dass für eine Hinweistafel, die am neuen (unrichtigen) Platz der Bronze-Richtungspfeile angebracht werden soll, ein Text verwendet wird, welcher aus den Federn von Herrn Heun und dem allgegenwärtigen Pastor i.R. Bembenneck stammt.
Wie beim illegalen Abriss des Denkmals wurden die Mitglieder des Verwaltungsausschusses auch hier mal wieder lediglich nur in Kenntnis darüber gesetzt!
Das schlimmste ist jedoch, dass der Bund der Vertriebenen (BdV), der ja die Anliegen der Vertriebenen vertritt, überhaupt nicht mit eingebunden worden ist.
Der BdV hat sogar Änderungswünsche übermittelt, die von Bembenneck und Heun vehement abgelehnt worden sind.

So geht es nicht weiter, Herr Baxmann!
Sie können nicht weiterhin ständig Entscheidungen wie ein Alleinherrscher nach Lust und Belieben fällen!
Ihre Aufgabe ist es, für die Menschen in Burgdorf da zu sein, und zwar für alle Schichten, Gruppen und Minderheiten.
Und dazu gehören auch die Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten!
Was Sie tun, ist eine Spaltung der Mitte.
Das, was in den vergangenen Jahrzehnten erreicht wurde, nämlich die Vertriebenen bei uns aufzunehmen und Ihnen eine neue Heimat zu geben, das zerstören Sie in Ihrer, geschichtlich gesehen sehr kurzen, anderseits bereits viel zu langen Amtszeit und treiben einen Keil in die Schichten!

Was wird als nächstes passieren?
Werden die Straßen Königsberger Straße, Breslauer Straße, Heiligenbeiler Straße, Zintener Straße, Stettiner Straße, Zintener Straße, Wolliner Straße, Misdroyer Straße, Danziger Straße, Memeler Straße und Sudetenstraße umbenannt, weil diese Bezeichnungen nicht in "Ihre" Geschichte passen?
Und die Geschichtsbücher? Sollen die auch umgeschrieben werden?
Herr Baxmann, dies ist nun mal deutsche Geschichte, daran werden Sie auch nichts ändern können, egal wie viele Denkmäler Sie noch aus ideologischen Gründen abreißen wollen!

CDU-Fraktion redet nur, es folgen aber keine Taten!

20.12.2013 02:25 Uhr

Noch immer hat, trotz unseres Aufrufes, kein Ratsherr aus der CDU-Fraktion die Petition unterzeichnet, obwohl wir schriftliche Zusagen erhalten haben.
Stattdessen wird mal wieder das Vorgehen des Bürgermeisters einfach nur kritisiert, wie in einem Bericht auf dem Portal "MyHeimat" zu lesen ist, anstatt auch mal Taten folgen zu lassen.
Daher rufen wir die CDU-Fraktion Burgdorf auf, zu ihrem Wort zu stehen und sich solidarisch mit den Bürgerinteressen zu zeigen und die Petition nicht nur zu unterzeichnen, sondern sie auch unter ihren Wählern bekannt zu machen und so zu einem Erfolg zu führen.

www.myheimat.de/burgdorf/politik/bronzewegweiser-cdu-kritisiert-erneuten-alleingang-des-buergermeisters-d2570343.html#form

Ratsherren und -frauen unterzeichnen die Petition nicht

14.12.2013 19:22 Uhr

Obwohl im Stadtrat der Ausbau der Bronze-Richtungspfeile immer wieder kritisiert wurde und auch gegen den Einbau auf dem Spittaplatz gestimmt wurde, haben die Mitglieder der CDU-Fraktion im Burgdorfer Rat die Petition noch immer nicht unterschrieben,
Warum ist man im Ratssaal gegen den Einbau auf dem Spittaplatz, wenn man dann eine Petition der Bürger nicht unterstützt?
Somit könnte die Opposition seinen Wählern eigentlich beweisen, dass sie das, was sie sagt, auch tatsächlich so meint.

Aus der CDU-Fraktion Burgdorf haben folgende Ratsherren und -frauen noch nicht unterzeichnet:

- Mirco Zschoch
- Robert Apel
- Gurbet Birgin
- Alfred Brönnemann
- Carl Hunze
- Klaus Köneke
- Claudia Meißner
- Kai Peters
- Barthold Plass
- Gero von Oettingen

Warum, meine Damen und Herren, machen Sie sich nicht selbst ein wenig glaubwürdiger, indem Sie diese Petition nicht nur unterzeichnen, sondern auch unterstützen und bekannter machen?
Stehen Sie doch dazu, wofür Sie im Rat gestimmt haben!

Bürgermeister weicht Fragen aus

08.12.2013 00:43 Uhr

31.10.2013 | Burgdorf

Auf der Ratssitzung im Oktober wollte B!G vom Bürgermeister wissen, wie er es dem Steuerzahler erklären möchte, daß wenn die von B!G initiierte Petition Erfolg haben sollte und der Wegweiser bereits auf dem Spittaplatz eingebaut ist, nun erneute Kosten auf den Steuerzahler für die Umsetzung auf den Rathausvorplatz entstehen, obwohl der Rat frühzeitig von der Petition gewusst hat.
Doch der Bürgermeister ließ diese Frage offen.

Hier dazu die Protokolle aus der Ratssitzung:

big-burgdorf.info/wp-content/uploads/2013/12/Anlage_1_-_Einwohnerfragestunde_Sitzungsbeginn.pdf

big-burgdorf.info/wp-content/uploads/2013/12/Anlage_4_-_Einwohnerfragestunde_Sitzungsende.pdf

Wenige Tage später forderte B!G den Bürgermeister noch einmal schriftlich auf, zu den Fragen Stellung zu nehmen.

big-burgdorf.info/wp-content/uploads/2013/12/131027_Buergermeister.pdf

Doch wieder wich dieser den Fragen nur aus:

big-burgdorf.info/wp-content/uploads/2013/12/Buergermeister_Antwortschreiben.pdf

Bürgernähe sieht anders aus!

Der Anzeiger berichtet nicht objektiv

06.12.2013 22:36 Uhr

6.12.2013 | Burgdorf
Obwohl bereits viele Bürgerinnen und Bürger die Presse, vor allem dem Redakteur Dege vom Anzeiger, umfassend über die laufende Petition berichtet haben und auch die BürgerInteressenGemeinschaft (B!G) bereits mehrere Presseerklärungen dazu an die Zeitungen gesendet haben, wird das Thema "Petition zum Wiedereinbau der Richtungspfeile vor dem Rathaus I" konsequent ignoriert.
Ob das so korrekt ist, derartige wichtige Mitteilungen den Lesern vorzuenthalten, bleibt dahingestellt. Zumal ein Abo der HAZ fast 400 Euro im Jahr kostet - hat da ein Leser, der soviel Geld bezahlt, nicht das Recht, neutrale Informationen zu erhalten?
Viele der bereits über 350 Unterzeichner sind Abonnenten der HAZ und fragen sich, warum darüber nicht berichtet wird.
Und wenn über die Bronzepfeile berichtet wird, dann immer nur so, wie es der Rat oder die Verwaltung gerne lesen möchte.
Propaganda? Beeinflussung? Falsch verstandene Pressefreiheit?

Meine Herren Dege und Korte vom Anzeiger: Bitte objektiv berichten, Ihre Leser schauen Ihnen ab jetzt genau auf die Finger!

Änderungen an der Petition

05.12.2013 00:31 Uhr

Die Überschrift wurde Sinngemäß angepasst

Der Text wurde ausgeschlackt und aktualisiert.
Neuer Titel: Wiedereinbau des Bronze-Richtungsanzeigers der Bronze-Richtungspfeile vor dem Rathaus I in Burgdorf Neuer Petitionstext: Bürgermeister Alfred Baxmann entfernt eigenmächtig ein Denkmal! Vor dem Rathaus I in Burgdorf lagen einst die bekannten Bronze-Richtungspfeile, die als Mahnmal an Krieg und Vertreibung erinnern sollten.
Während des großen Stadtstraßenumbaus im Jahre 2012 ließ der Bürgermeister Baxmann die Pfeile ohne Ratsbeschluss ausbauen und aus eigenem Interesse nicht wieder einbauen.
In den 80er Jahren eingebaut, sollte dieses Mahnmal an die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den ehemaligen Ostgebieten Erst einen Tag später nach dem 2. Weltkrieg erinnern.
Es sollte an die Folgen von Krieg und Elend erinnern, damit so etwas niemals wieder passiert.
Doch der Bürgermeister interpretiert hier etwas ganz anderes hinein: Nämlich daß noch immer die angebliche "heimliche" Forderung bestünde, daß die einstigen deutschen, jetzt polnischen bzw. russichen Gebiete irgendwann wieder an Deutschland zurückfallen könnten.

Daß dies blanker Unsinn ist, zeigt folgender Ausschnitt aus der Charta der deutschen Heimatvertriebenen:

Im Bewußtsein ihrer Verantwortung vor Gott und Ausbau informierte Baxmann den Menschen, im Bewußtsein ihrer Zugehörigkeit zum christlich-abendländischen Kulturkreis, im Bewußtsein ihres deutschen Volkstums und in der Erkenntnis der gemeinsamen Aufgabe aller europäischen Völker, haben die erwählten Vertreter von Millionen Heimatvertriebenen nach reiflicher Überlegung und nach Prüfung ihres Gewissens beschlossen, dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit gegenüber eine feierliche Erklärung abzugeben, die die Pflichten und Rechte festlegt, welche die deutschen Heimatvertriebenen als ihr Grundgesetz und als unumgängliche Voraussetzung für die Herbeiführung eines freien und geeinten Europas ansehen.

1. Wir Heimatvertriebenen verzichten auf Rache und Vergeltung. Dieser Entschluß ist uns ernst und heilig im Gedenken an das unendliche Leid, welches im besonderen das letzte Jahrzehnt Rat über die Menschheit gebracht hat.

2. Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können.

3. Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und Europas.

...

Diese Erklärung zeigt doch eindeutig, daß auch die Heimatvertriebenen die Grenzen so akzeptieren, wie sie einst gezogen wurden und heute bestehen. Dennoch kann und darf ihnen niemand verbieten, sich an ihre "alte Heimat" zu erinnern und ihre Geschichte für die Nachwelt zu erhalten.

Trotzdem hat der Bürgermeister im Alleingang entschieden, daß das Denkmal verschwinden muss.

Das zeigt folgende Chronologie: den Ausbau.

Im Zuge des Stadtstraßenumbaus wurde der Wegweiser am 23.4.2012 ausgebaut. massiver Proteste von vielen Bürgern, wurden die Pfeile auf den Spittaplatz in verkehrter Richtung wieder eingebaut.
Erst einen Tag später, nämlich Das Brisante daran: Nicht nur, dass die Pfeile dort gar nicht hingehören und schon gar nicht in verkehrten Richtungen, nein, auch dass der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verkehr Einbau dort durch Spendengeldern aus der Stadt Burgdorf vom 24.4.2012, informierte Bevölkerung finanziert wurde ist ein Ding der Bürgermeister die Pokitik über den Abriss und daß er nicht wiedereingebaut werden soll. Unmöglichkeit.

Diese Eigenmächtigkeit eines Bürgermeisters, ohne die Zustimmung des Rates oder gar der Bürgerinnen Daher fordern wir:
Die Pfeile sollen am Spittaplatz wieder ausgebaut und Bürgern einzuholen, darf nicht toleriert an ordnungsgemäßer Stelle in korrekten Richtungen vor dem Rathaus I wieder eingebaut werden!
Die entstehenden Kosten dazu sollen nach dem Verursacherprinzip dem Verursacher dieses Skandals auferlegt werden: Nämlich dem Bürgermeister Alfred Baxmann.

Wie geht es nun mit dem Wegweiser weiter?

Das Denkmal lagert nun auf dem Bauhof.
Der Wiedereinbau an der alten Stelle, ist laut Herrn Baxmann aus angeblich technischen Gründen nicht möglich. Doch das ist ein Lüge, denn die vorgeschobenen Gründe des Bürgermeisters können nicht bestätigt werden.

Nach Antrag der FDP wird der Wegweiser nun auf den Spittaplatz eingebaut, die Mehrheitsgruppe hat dem Antrag mit zugestimmt unter der Bedingung, daß der Wegweiser um 180 Grad gedreht eingebaut wird, so daß die Pfeile in umgekehrter Richtung zeigen (also von den Städten weg). Denn so soll symbolisiert werden, daß die Menschen nun hier sind und das ihre Heimat ist. Zudem sollte eine Infotafel aufgestellt werden, auf der die polnischen bzw. russischen Bezeichnungen der Städte stehen.

B!G hat den Bürgermeister in der Ratssitzung gefragt, wie er es dem Steuerzahler erklären möchte, daß erneute Kosten auf Weitere Informationen zu diesem zukäme, wenn unsere Petition Erfolg haben sollte.

Wir bleiben dran...

Ewig Gestrige sind nicht die, die an eine schlimme Vergangenheit erinnern um die Zukunft besser zu gestalten, sondern es sind diese Menschen, die heute die Augen verschliessen wollen um ihre Ruhe zu haben. Skandal erhalten Sie auf: www.big-burgdorf.info Neue Begründung: Dies ist politische Willkür und Missbrauch eines Amtes um persönlichen Ansichten zu bedienen.
Es ist wäre ein unglaublicher Vorgang: Herr Unding, wenn wir Burgdorfer Bürgerinnen und Bürger dieses Zuließen und nichts dagegen unternähmen.
Was würde denn als nächstes passieren?
Werden die Straßen Heiligenbeilerstraße, Königsberger Straße, Breslauer Straße und so weiter umbenannt, nur weil ein Bürgermeister verbohrte Ansichten hat?
Sollen Geschichtsbücher umgeschrieben werden, weil es Herrn Baxmann entscheidet eigenmächtig über den Abriss dieses Denkmals ohne irgendeinen Ratsbeschluss, informiert die Politik einen Tag später, nachdem dar Wegweiser bereits abgerissen ist und behauptet dann, daß der Wiedereinbau an alter Stelle technisch nicht mehr möglich sei, was aber nachweislich gelogen ist. Und der Rat schaut Tatenlos zu. gefällt?

Wir wollen dafür sorgen, daß deratige Willkür sich Das darf nicht durchsetzen darf zugelassen werden und der Wegweiser an seine angestammte Stelle wieder eingebaut wird. daher wehren wir Bürgerinnen und Bürger uns mit dieser Petition!

Änderungen an der Petition

03.12.2013 23:17 Uhr

Überschrift definiert
Neuer Titel: Wiedereinbau des Städtewegweisers Bronze-Richtungsanzeigers vor dem Rathaus I in Burgdorf

Termine für die schriftliche Unterzeichnung dieser Petition

01.12.2013 18:34 Uhr

Wer keinen Internetanschluss besitzt oder aus Datenschutzrelevanten Gründen nicht online unterzeichnen möchte, für den bieten wir auch die schriftliche Unterzeichnung an.

Bei vielen Burgdorfer Veranstaltungen sind wir anwesend, außerdem an folgenden regelmäßigen Events:

Jeden Samstag auf dem Wochenmarkt in Burgdorf ab 10 Uhr (nicht bei Regen)

Jeden ersten Dienstag im Monat auf unserem Stammtisch im Bistro Garfield in der Gartenstraße, ab 19 Uhr

Änderungen an der Petition

02.11.2013 11:27 Uhr

Aktualisierung
Neuer Petitionstext: Bürgermeister Alfred Baxmann entfernt eigenmächtig ein Denkmal!

In den 80er Jahren eingebaut, sollte dieses Mahnmal an die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den ehemaligen Ostgebieten nach dem 2. Weltkrieg erinnern.
Es sollte an die Folgen von Krieg und Elend erinnern, damit so etwas niemals wieder passiert.
Doch der Bürgermeister interpretiert hier etwas ganz anderes hinein: Nämlich daß noch immer die angebliche "heimliche" Forderung bestünde, daß die einstigen deutschen, jetzt polnischen bzw. russichen Gebiete irgendwann wieder an Deutschland zurückfallen könnten.

Daß dies blanker Unsinn ist, zeigt folgender Ausschnitt aus der Charta der deutschen Heimatvertriebenen:

Im Bewußtsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen, im Bewußtsein ihrer Zugehörigkeit zum christlich-abendländischen Kulturkreis, im Bewußtsein ihres deutschen Volkstums und in der Erkenntnis der gemeinsamen Aufgabe aller europäischen Völker, haben die erwählten Vertreter von Millionen Heimatvertriebenen nach reiflicher Überlegung und nach Prüfung ihres Gewissens beschlossen, dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit gegenüber eine feierliche Erklärung abzugeben, die die Pflichten und Rechte festlegt, welche die deutschen Heimatvertriebenen als ihr Grundgesetz und als unumgängliche Voraussetzung für die Herbeiführung eines freien und geeinten Europas ansehen.

1. Wir Heimatvertriebenen verzichten auf Rache und Vergeltung. Dieser Entschluß ist uns ernst und heilig im Gedenken an das unendliche Leid, welches im besonderen das letzte Jahrzehnt über die Menschheit gebracht hat.

2. Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können.

3. Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und Europas.

...

Diese Erklärung zeigt doch eindeutig, daß auch die Heimatvertriebenen die Grenzen so akzeptieren, wie sie einst gezogen wurden und heute bestehen. Dennoch kann und darf ihnen niemand verbieten, sich an ihre "alte Heimat" zu erinnern und ihre Geschichte für die Nachwelt zu erhalten.

Trotzdem hat der Bürgermeister im Alleingang entschieden, daß das Denkmal verschwinden muss.

Das zeigt folgende Chronologie:

Im Zuge des Stadtstraßenumbaus wurde der Wegweiser am 23.4.2012 ausgebaut.
Erst einen Tag später, nämlich in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verkehr der Stadt Burgdorf vom 24.4.2012, informierte der Bürgermeister die Pokitik über den Abriss und daß er nicht wiedereingebaut werden soll.

Diese Eigenmächtigkeit eines Bürgermeisters, ohne die Zustimmung des Rates oder gar der Bürgerinnen und Bürgern einzuholen, darf nicht toleriert werden!

Wie geht es nun mit dem Wegweiser weiter?

Das Denkmal lagert nun auf dem Bauhof.
Der Wiedereinbau an der alten Stelle, ist laut Herrn Baxmann aus angeblich technischen Gründen nicht möglich. Doch das ist ein Lüge, denn die vorgeschobenen Gründe des Bürgermeisters können nicht bestätigt werden.

Die Nach Antrag der FDP hat wird der Wegweiser nun einen Antrag eingereicht, in dem der Wiedereinbau auf den Spittaplatz gefordert wird.
Die SPD möchte ihn am liebsten gar nicht wieder einbauen, wenn er aber wieder eingebaut werden muss, dann nur eingebaut, die Mehrheitsgruppe hat dem Antrag mit zugestimmt unter der Bedingung, daß der Wegweiser um 180 Grad gedreht, gedreht eingebaut wird, so daß die Pfeile in umgekehrter Richtung zeigen (also von den Städten weg). Denn so soll symbolisiert werden, daß die Menschen nun hier sind und das ihre Heimat ist. Zudem sollte eine Infotafel aufgestellt werden, auf der die polnischen bzw. russischen Bezeichnungen der Städte stehen.
Die CDU ist für den Wiedereinbau.
Der Antrag wurde einstimmig zur Beratungen B!G hat den zuständigen Fachausschuss weitergereicht. Bürgermeister in der Ratssitzung gefragt, wie er es dem Steuerzahler erklären möchte, daß erneute Kosten auf diesem zukäme, wenn unsere Petition Erfolg haben sollte.

Wir bleiben dran...

Ewig Gestrige sind nicht die, die an eine schlimme Vergangenheit erinnern um die Zukunft besser zu gestalten, sondern es sind diese Menschen, die heute die Augen verschliessen wollen um ihre Ruhe zu haben.

Teilt unsere Petition und macht sie bekannt!

29.10.2013 22:39 Uhr

Liebe Unterstützer.

Wir sind von unserem Sammelziel noch weit entfernt.
Helft uns, die Petition zu den Menschen zu bringen, die sie unterstützen würden, indem Ihr sie auf Facebook teilt, Bekannten davon erzählt, auf Euren Internetseiten verlinkt oder sogar Unterzeichner per Hand sucht.

Für Eure Unterschrift und Eure Hilfe bedanken wir uns schon jetzt.

Ihre
BürgerInteressenGemeinschaft Burgdorf
www.big-burgdorf.info

Änderungen an der Petition

20.10.2013 01:12 Uhr

Rechtschreibfehler korrigiert
Neuer Petitionstext: Bürgermeister Alfred Baxmann entfernt eigenmächtig ein Denkmal!

In den 80er Jahren eingebaut, sollte dieses Mahnmal an die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den ehemaligen Ostgebieten nach dem 2. Weltkrieg erinnern.
Es sollte an die Folgen von Krieg und Elend erinnern, damit so etwas niemals wieder passiert.
Doch der Bürgermeister interpretiert hier etwas ganz anderes hinein: Nämlich daß noch immer die angebliche "heimliche" Forderung bestünde, daß die einstigen deutsche, deutschen, jetzt polnischen buw. bzw. russichen Gebiete irgendwann wieder an Deutschland zurückfallen könnten.
Er verknüpft also deutsche Geschichte mit rechtem Gedankengut.

Daß dies blanker Unsinn ist, zeigt folgender Ausschnitt aus der Charta der deutschen Heimatvertriebenen:

Im Bewußtsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen, im Bewußtsein ihrer Zugehörigkeit zum christlich-abendländischen Kulturkreis, im Bewußtsein ihres deutschen Volkstums und in der Erkenntnis der gemeinsamen Aufgabe aller europäischen Völker, haben die erwählten Vertreter von Millionen Heimatvertriebenen nach reiflicher Überlegung und nach Prüfung ihres Gewissens beschlossen, dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit gegenüber eine feierliche Erklärung abzugeben, die die Pflichten und Rechte festlegt, welche die deutschen Heimatvertriebenen als ihr Grundgesetz und als unumgängliche Voraussetzung für die Herbeiführung eines freien und geeinten Europas ansehen.

1. Wir Heimatvertriebenen verzichten auf Rache und Vergeltung. Dieser Entschluß ist uns ernst und heilig im Gedenken an das unendliche Leid, welches im besonderen das letzte Jahrzehnt über die Menschheit gebracht hat.

2. Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können.

3. Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und Europas.

...

Diese Erklärung zeigt doch eindeutig, daß auch die Heimatvertriebenen die Grenzen so akzeptieren, wie sie einst gezogen wurden und heute bestehen. Dennoch kann und darf ihnen niemand verbieten, sich an ihre "alte Heimat" zu erinnern und ihre Geschichte für die Nachwelt zu erhalten.

Trotzdem hat der Bürgermeister im Alleingang entschieden, daß das Denkmal verschwinden muss.

Das zeigt folgende Chronologie:

Im Zuge des Stadtstraßenumbaus wurde der Wegweiser am 23.4.2012 ausgebaut.
Erst einen Tag später, nämlich in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verkehr der Stadt Burgdorf vom 24.4.2012, informierte der Bürgermeister die Pokitik über den Abriss und daß er nicht wiedereingebaut werden soll.

Diese Eigenmächtigkeit eines Bürgermeisters, ohne die Zustimmung des Rates oder gar der Bürgerinnen und Bürgern einzuholen, darf nicht toleriert werden!
Es gibt keinem Bürgermeister das Recht, derart über die Köpfe der Menschen hinweg zu entscheiden; auch nicht, wenn er Alfred Baxmann heißt!

B!G fordert daher Herrn Baxmann auf, die Konsequenz aus diesem Skandal zu ziehen und von seinem Amt als Bürgermeister der Stadt Burgdorf, zurückzutreten!
Er ist eindeutig nicht geeignet, sein Amt weiter auszuüben, denn ein Bürgermeister muss dem Willen der Bevölkerung entsprechen und darf nicht nach seinen Ideologien handeln.

Wie geht es nun mit dem Wegweiser weiter?

Das Denkmal lagert nun auf dem Bauhof.
Der Wiedereinbau an der alten Stelle, ist laut Herrn Baxmann aus angeblich technischen Gründen nicht möglich. Doch das ist ein Lüge, denn die vorgeschobenen Gründe des Bürgermeisters können nicht bestätigt werden.

Die FDP hat nun einen Antrag eingereicht, in dem der Wiedereinbau auf den Spittaplatz gefordert wird.
Die SPD möchte ihn am liebsten gar nicht wieder einbauen, wenn er aber wieder eingebaut werden muss, dann nur um 180 Grad gedreht, so daß die Pfeile in umgekehrter Richtung zeigen (also von den Städten weg). Denn so soll symbolisiert werden, daß die Menschen nun hier sind und das ihre Heimat ist. Zudem sollte eine Infotafel aufgestellt werden, auf der die polnischen bzw. russischen Bezeichnungen der Städte stehen.
Die CDU ist für den Wiedereinbau.
Der Antrag wurde einstimmig zur Beratungen den zuständigen Fachausschuss weitergereicht.

Wir bleiben dran...

Ewig Gestrige sind nicht die, die an eine schlimme Vergangenheit erinnern um die Zukunft besser zu gestalten, sondern es sind diese Menschen, die heute die Augen verschliessen wollen um ihre Ruhe zu haben.

Änderungen an der Petition

19.10.2013 16:50 Uhr

Frist wurde von 2 auf 6 Monate verlängert, da wir nun ein Bürgerbegehren anstreben.
Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate