Pro

Mitkä väittämät ovat vetoomuksen puolesta?

Auch ich bin seit vielen Jahren aktiv mit Yoga unterwegs - als dankbare Teilnehmerin an Kursen und Seminaren, sowie selbst als Yogalehrerin tätig. YOGA ist eine meiner wichtigsten Säulen im Leben. Es hat mich durch alle wunderbaren und auch dunkle Lebensphasen begleitet und getragen. Regelmäßiges Üben erhöht u. a. auch die körpereigenen Abwehrkräfte und unterstützt damit das Immunsystem. Das alleine sollte, gerade in diesen Zeiten, bei Einhalten der bekannten Hygienkonzepte in Yogastunden, schon Pro-Argument genug sein. Karin Haase, München

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    1.Lockdown/2.Lockdown

Der Lockdown galt für die Yogaschulen nicht erst seit November 2020. Wir mussten unsere Studios bereits im März 2020 bis Mai 2020 schließen. Nach Öffnung unter Hygieneauflagen gab es keine nachweisliche Ansteckungsgefahr.

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Ich lebe yoga in Beruf und Freizeit und sehe yoga als selbstheilungsprinzip und macht unsere Welt ein wenig besser in allen Bereichen! Deswegen ist yoga so wichtig für unser Leben unsere Gesundheit und unsere ganze Welt!

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Contra

Mitkä väittämät ovat vetoomusta vastaan?

Es geht nicht darum, kein Yoga zu üben, sondern Corona keinen Yogakurs anzubieten. Der BDY sollte sich fragen, ob es bei dieser Petition tatsächlich um Gesundheitsmaßnahmen geht. Eine stille Meditation über Verantwortung könnte helfen.

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es gibt genügend Online Kurse Und alle die Yoga Machen haben auch ein Fernseher um Fitness zu machen. Bzw. kann seine Yoga Matte im Park auspacken, wenn kein Platz da ist.

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Wenn ich nicht bereits letztes Jahr meine Mitgliedschaft beim BdY gekündigt hätte, so wäre diese Petition der ausschlaggebende Grund dafür. Trotz alledem: Bleibt gesund! Roswitha Lang

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Pranayama und Meditationen gehören unverzichtbar zu Yoga, wenn dies mehr sein soll als Gymnastik. Das ist derzeit in Präsenz-Gruppen nicht zu verantworten. Im Moment sind nun mal nur Yogaübungen alleine oder Videounterricht möglich. Das ist höchst bedauerlich, aber anders werden wir in nächster Zeit die Pandemie nicht überwinden. Zu den Hygienemaßnahmen: Wer kontrolliert, dass die FFP2-Masken wirklich noch unbenutzt sind? Sie schützen nur eine begrenzte Zeit. Und wer hält es 90 Minuten durch, unter dieser Maske tief ein- und auszuatmen? Und auch die Abstände reichen trotz Masken nicht aus.

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Nach 8-gliedrigem Yogapfad spielt auch der Geist eine wichtige Rolle. Am Ende der Stunde kann zum Beispiel eine Meditation wie folgt angeleitet werden: „Alles ist mit allem verbunden. Das können wir erfahrbar machen, wenn wir uns vorstellen, dass du die Luft, die dein Nachbar ausatmet, einatmest und dann wieder weitergibst an deinen nächsten Nachbarn. So erreichen wir, dass wir alle miteinander verbunden sind.“ Diese Anleitung habe ich vor der Pandemie in meinen Kursen gegeben und das war gut so. Aber jetzt wäre dies nur noch völlig absurd. Denn so geben wir nur dem Virus bessere Chancen.

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So gut wie jede Organisation bittet im Moment per Petition darum, trotz der dritten Welle der Pandemie wieder öffnen zu dürfen. So auch der BdY: Yoga ist nicht nur „kultivierte Gymnastik“, sondern der Atem spielt eine zentrale Rolle. Er soll lang und fein werden. So sinnvoll die damit verbundenen Übungen sind: Im Moment heißt dies nur, dass das Virus nicht in der Nase hängenbleibt, sondern bis in die Lungen gelangt.

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