Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Willkommen im Leben
also ich habe die Leute kennengelernt und muss sagen, dass sie definitiv NICHT asozial sind , sondern einfach junge Leute, die Ihren Traum von einer Strandbar verwirklichen wollen. Was in der Vergangenheit war oder auch nicht, sollte man auch in der Vergangenheit lassen. Da es in Potsdam keine vernünftigen Clubs zum feiern gibt, macht die Jugend sich eben selbst Gedanken, wie sie feiern können. Und zum Thema Drogen und zugezogen: GEHT JA MAL GAR NICHT in allen anderen Bars / Clubs hat man nur völlig besoffene Leute die sich nicht mehr unter Kontrolle haben und das ist ok???
Quelle: Myrch@Liner & Die Sonne
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    Sehr gerne!
Ich habe die Besitzer des Bootes, aber auch Bekannte dieser, kennengelernt und kann nur sagen: Von zweifelhaften Gestalten kann hier NICHT die Rede sein, eher das Gegenteil ist der Fall. Herzlichst werden hier viele neue Gesichter, inklusive mir, eingeladen zu einem netten Pläuschchen und dem ein oder anderen Steak vom Grill! Ich kann mir durchaus vorstellen, dass hier ein Ort entstehen kann, an dem dies Gewerblich geschieht. Und da ich des Öfteren in Potsdam-West unterwegs bin, fände ich es angesichts der Dürre an kulturellen und gastronomischen Einrichtungen, durchaus wünschenswert.
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Leute die solche contra Argumente geben haben sich mit dem Thema wohl eher weniger auseinander gesetzt: es geht hier weder um Drogen Partys noch um treffen von dubiosen Leuten. Es geht hier um eine strandar. Ein neues Konzept. Auch ist hier keiner asozial. Schon fragwürdig wie man so etwas behaupten kann.
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    unbedingt!
Jaja, die langhaarigen Rowdies mit ihrer lauten Beatmusik... wenn man mal diese (und ähnliche) Stereotypen ignoriert, sieht alles nach einem richtig guten Projekt aus. Viel Erfolg dabei! - Und zwar nach Möglichkeit am Standort Stadthafen.
Quelle: Andreas
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ja, aber nicht So
Gegen eine Strandbar habe ich nichts,die letzte war Super. In allen anderen Punkten muss ich mich meinem Vorredner anschließen: nicht von solch zweifelhaften Personen betrieben. Gehe aber der Annahme, dass die benötigten 500.000 sowieso nicht erreicht werden.
Quelle: Potsdamer
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    Schnell weg damit
Dieser Dampfer ist bekannt in aller Munde für seine Drogenpartys. Die Polizei hat dort nicht nur eine Durchsuchung getätigt. Ich bekomme Angst wenn ich mit meinem Hund an diesem Dampfer vorbei gehe. 2 riesen Rottweiler mit lautem Gebell. Und jetzt wo der Dampfer weg soll, wird schnell ein Planschbecken raufgeworfen (2 Kinder rein) und Gott sind wir Familienfreundlich. Wie oft sahs ich in der Sandbar und fragwürdige Gestalten tanzten dort noch aus der letzten Nacht drauf. Bitte weg damit!!!!
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    AUF KEINEN FALL !!!
Das soll eine neue Strandbar für die Öffentlichkeit werden ?! Und von den Tageseinnahmen wird sich dann nach Feierabend die Birne zugezogen!!!... Dieses Projekt würde Potsdam nicht gut tun!! ALSO WEG DAMIT !!!
Quelle: Anwohner
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Wenn ich das richtig verfolgt habe, sind wenig bis garkeine finanziellen Ressourcen vorhanden, um ein solch kostenintensives Projekt auf die Beine zu stellen. Die nachhaltige Wirtschaftlichkeit muss dringend geprüft werden. Unternehmericher Geist in allen Ehren, jedoch muss auch unternehmerische Weitsicht vorhanden sein und die ist angesichts der Bitten um Spenden für die einfachsten Dinge wie Farbe, Möbel usw. schon im Vorfeld des Projektes nicht zu erkennen. Leute, ich führe eine Unternehmen schon über 10 Jahre und weiß, wie schnell die erhofften Einnahmen wieder weg sind. Gerade b
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