• Änderungen an der Petition

    at 13 Apr 2021 13:28

    Durch den Lockdown und die Kontaktbeschränkungen wird die Unterschriftensammlung erschwert. Aus diesem Grund wurde die Dauer der Aktion um 2 Monate verlängert.


    Neues Zeichnungsende: 04.07.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.481 (2.389 in Mecklenburg-Vorpommern)

  • Die Petition wurde durch die Redaktion von openPetition freigeschaltet

    at 11 Mar 2021 12:21

    Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.

  • Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

    at 09 Mar 2021 11:13

    Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

    Bitte belegen Sie folgende Aussagen mit Quellen (Links):
    - mehr als 50% der Standorte in Mecklenburg-Vorpommern von einer Schließung bedroht sind
    - Etwa 600 sozialversicherungspflichtig beschäftigte MitarbeiterInnen werden am 1. Juli 2021 ihre langjährigen Arbeitsplätze verlieren.

  • Änderungen an der Petition

    at 05 Mar 2021 11:26

    Ich habe die Zahlen in der Begründung konkretisiert.

    Quellenangbe:
    Der Arbeitgeberverband (Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V.) hat eine Umfrage bei den betroffenden Unternehmen durchgführt. Darüber hinaus liegen die Zahlen und Standorte der Betriebe und Schulen vor. Die Ergebnisse sind in der Petition genannt.
    In den vergangen Jahren sind bereits Spielhallen auf Grund des Gesetzes geschlossen worden. Jetzt sind von 193 Standorten in MV 104 immer noch von einer Schließung, wegen der Abstandsregelungen bedroht. Das entspricht mehr als 50%, zählt man die bereits geschlossenen hinzu nähern wir uns den 60%.
    Da die Branche über 1.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zählt, und 60% der Standorte wegfallen, fallen auch 60% der Arbeitsplätze weg. 60% von 1.000 = 600
    Für Rückfragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.
    Da die gesetzlichen Übregangsfristen bis zum 30. Juni 2021 laufen, dürfen ab 1. Juli die betroffenen Betriebe nicht mehr öffne


    Neue Begründung:

    Die starren Abstandsregelungen im Ausführungsgesetz führen dazu, dass 60%mehr als 50% der Standorte in Mecklenburg-Vorpommern von einer Schließung bedroht sind.

    Etwa 600 sozialversicherungspflichtig beschäftigte MitarbeiterInnen werden am 1. Juli 2021 ihre langjährigen Arbeitsplätze verlieren.

    Mit einer Quote von mehr als 80% arbeiten inIn unserer Branche besondersarbeiten vieleüberwiegend Frauen. Wir alle sind auf unseren Arbeitsplatz vor Ort angewiesen. Er ist die wirtschaftliche Grundlage unserer Familien. Dies gilt insbesondere, da die Art der Beschäftigung in einem tollen Team gut mit unserem Familienleben vereinbar ist.

    Gerade in Zeiten der Pandemie und der Schließung vieler Einzelhandelsgeschäfte fürchten wir, keine adäquate und unbefristete Arbeit in der Nähe des Wohnortes zu finden.

    Die Tatsache, dass im gleichen Atemzug das Online-Glücksspiel in Deutschland erlaubt sein wird, verwundert. Dann werden SpielerInnen zu jeder Zeit und von jedem Ort Zugriff auf unbegrenzte Glücksspielangebote mit virtuellen Automatenspielen haben. Eine soziale Kontrolle, wie durch uns und andere Gäste gewährleistet, wird es für sie nicht mehr geben.

    Es scheint, als würden die Familienbetriebe und Arbeitsplätze vor Ort einfach geopfert werden und der Markt den großen Internetkonzernen übergeben. Das ist weder sozial, noch gerecht.

    Außer für Spielhallen, sind für alle anderen Anbieter von Glücksspielen für die Betriebserlaubnis allein qualitative Regeln maßgeblich. Abstandsregeln gibt es für sie nicht. Es gilt, wer die Regeln kennt und einhält darf am Markt teilnehmen. Warum gilt dieser Grundsatz nicht für unsere Betriebe?

    Für Spielhallen gelten u.a. folgende Regeln:

    • die Automaten halten die strengen gesetzlichen Gewinn- und Verlustgrenzen ein, dies wird regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen geprüft
    • ein individuelles Sozialkonzept wird erstellt und regelmäßig an die zuständigen Behörden zur Prüfung übersandt
    • Gäste können sich für die Teilnahme am Glücksspiel sperren lassen

    Zusätzlich gelten folgende Einschränkungen:

    • Ec- und Kreditkartenzahlungen sind nicht möglich
    • Alkoholverbot
    • Verbote von Vergünstigungen (kein Willkommensbonus etc.)
    • Werbeverbote

    Die kleinen Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern brauchen eine langfristige Perspektive! Denn gerade die MitarbeiterInnen der Spielhallen sichern mit ihrer Arbeit die hohen Standards beim Spieler- und Jugendschutz.

    Der 1. Juli 2021 darf nicht der Todestag des legalen Spielangebots und vieler Familienbetriebe werden!

    Wir fordern eine Gleichbehandlung aller legalen Anbieter! Geben Sie die Regulierung nach dem Abstandsprinzip auf! Alles andere ist rückwärtsgewandt, wissenschaftlich nicht belegt und trifft hunderte Beschäftigte im ganzen Bundesland.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10 (8 in Mecklenburg-Vorpommern)

  • Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

    at 05 Mar 2021 10:39

    Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

    Bitte belegen Sie folgende Aussagen:
    " 60% der Standorte in Mecklenburg-Vorpommern von einer Schließung bedroht sind"
    "600 sozialversicherungspflichtig beschäftigte MitarbeiterInnen werden am 1. Juli 2021 ihre langjährigen Arbeitsplätze verlieren"
    "Quote von mehr als 80% arbeiten in unserer Branche besonders viele Frauen"

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