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  • Die Petition wurde eingereicht

    21-04-14 22:02 Uhr

    Unsere gemeinsam gestartete Petition wurde nun eingereicht.
    Dass die angestrebten 10000 Unterschriften nicht erreicht wurden ist sekundär. JEDE Stimme zählt für unsere Sache und wird beim Petitionsempfänger, dem Oberbürgermeister, Gehör finden.
    Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
    Für uns, für Eintracht!

    Vielen Dank für eure zahlreiche Unterstützung!!!

  • Änderungen an der Petition

    24-03-14 16:39 Uhr

    Medien Links hinzugefügt
    Neue Begründung: Nach Bekanntmachung der »Nicht-Vollendung« angepriesener Umbau Grafiken war der Tenor plötzlich ein ganz anderer.

    Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer:
    „Im Zuge der Ausführungsplanung
    wurde auf das Logo verzichtet.
    Durch die Gestaltung
    mit beweglichen, insbesondere
    senkrechten Lamellen wäre das
    Logo nur bei einer bestimmten
    Position der Lamellen vollständig
    zu sehen gewesen. Die Lamellen
    in den Vereinsfarben blau und
    gelb weisen in angemessener
    Weise auf den Hauptnutzer des
    Stadions, Eintracht Braunschweig,
    hin. Dem Bauausschuss
    wurde die Fassade ohne Logo
    vorgestellt, der dies zustimmend
    zur Kenntnis nahm.“

    Alles vorher gezeigte und gesagte war nun vergessen. Keine Spur mehr einer Bürgerbefragung.
    Es ist richtig, dass auf der besagten Zeichnung auch andere
    Lamellen zu sehen waren, quer
    statt längs. Aber haben wir
    nicht genau einem solchen Bild
    mehrheitlich zugestimmt?!
    Hinzu kommt, dass die Volkswagen-
    Bank 300.000 Euro dafür bereitstellt,
    dass das Eintracht-Stadion weiterhin Eintracht-Stadion heißen darf.
    Eine noble Geste in dieser Profit orientierten Zeit.

    In Sachen Schriftzug wird auf ähnliche Art und Weise lamentiert.

    „Die zusätzlichen Lasten für einen
    Schriftzug wurden berücksichtigt,
    so dass keine zusätzlichen
    Verstärkungen der Tragkonstruktion
    erforderlich werden, wenn
    ein zusätzlicher Namenszug
    montiert werden soll. Derzeit ist
    aber kein Namenszug vorgesehen.
    Er war auch nicht Bestandteil
    der Ausbauplanung für das
    Stadion“, so Leuer.

    „Wer hat schon solch ein Privileg in
    Deutschland, dass das Stadion
    so heißen darf, wie der Verein,
    der darin spielt“, meint Vizepräsident
    Ottinger.
    „Da muss man doch was draus machen.“

    Wahre Worte die den braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen.
    Worte wurden gebrochen, wir wollen Taten sehen.


    Quelle und weitere Information unter:
    www.calcio-leone.de
    www.braunschweigreport.de/images/bsreport/br_41.pdf
    www.schulitz.de
    www.ndr.de/sport/fussball/bundesliga/eintrachtbraunschweig119.html
    www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/eintracht-fans-fordern-vereinswappen-an-stadionfassade-id1372237.html#bmb=1

  • Änderungen an der Petition

    08-03-14 18:32 Uhr

    Link Erweiterung
    Neue Begründung: Nach Bekanntmachung der »Nicht-Vollendung« angepriesener Umbau Grafiken war der Tenor plötzlich ein ganz anderer.

    Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer:
    „Im Zuge der Ausführungsplanung
    wurde auf das Logo verzichtet.
    Durch die Gestaltung
    mit beweglichen, insbesondere
    senkrechten Lamellen wäre das
    Logo nur bei einer bestimmten
    Position der Lamellen vollständig
    zu sehen gewesen. Die Lamellen
    in den Vereinsfarben blau und
    gelb weisen in angemessener
    Weise auf den Hauptnutzer des
    Stadions, Eintracht Braunschweig,
    hin. Dem Bauausschuss
    wurde die Fassade ohne Logo
    vorgestellt, der dies zustimmend
    zur Kenntnis nahm.“

    Alles vorher gezeigte und gesagte war nun vergessen. Keine Spur mehr einer Bürgerbefragung.
    Es ist richtig, dass auf der besagten Zeichnung auch andere
    Lamellen zu sehen waren, quer
    statt längs. Aber haben wir
    nicht genau einem solchen Bild
    mehrheitlich zugestimmt?!
    Hinzu kommt, dass die Volkswagen-
    Bank 300.000 Euro dafür bereitstellt,
    dass das Eintracht-Stadion weiterhin Eintracht-Stadion heißen darf.
    Eine noble Geste in dieser Profit orientierten Zeit.

    In Sachen Schriftzug wird auf ähnliche Art und Weise lamentiert.

    „Die zusätzlichen Lasten für einen
    Schriftzug wurden berücksichtigt,
    so dass keine zusätzlichen
    Verstärkungen der Tragkonstruktion
    erforderlich werden, wenn
    ein zusätzlicher Namenszug
    montiert werden soll. Derzeit ist
    aber kein Namenszug vorgesehen.
    Er war auch nicht Bestandteil
    der Ausbauplanung für das
    Stadion“, so Leuer.

    „Wer hat schon solch ein Privileg in
    Deutschland, dass das Stadion
    so heißen darf, wie der Verein,
    der darin spielt“, meint Vizepräsident
    Ottinger.
    „Da muss man doch was draus machen.“

    Wahre Worte die den braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen.
    Worte wurden gebrochen, wir wollen Taten sehen.


    Quelle und weitere Information unter:
    www.calcio-leone.de
    www.braunschweigreport.de/images/bsreport/br_41.pdf
    www.schulitz.de

  • Änderungen an der Petition

    07-03-14 16:28 Uhr

    Link Eintrag
    Neue Begründung: Nach Bekanntmachung der »Nicht-Vollendung« angepriesener Umbau Grafiken war der Tenor plötzlich ein ganz anderer.

    Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer:
    „Im Zuge der Ausführungsplanung
    wurde auf das Logo verzichtet.
    Durch die Gestaltung
    mit beweglichen, insbesondere
    senkrechten Lamellen wäre das
    Logo nur bei einer bestimmten
    Position der Lamellen vollständig
    zu sehen gewesen. Die Lamellen
    in den Vereinsfarben blau und
    gelb weisen in angemessener
    Weise auf den Hauptnutzer des
    Stadions, Eintracht Braunschweig,
    hin. Dem Bauausschuss
    wurde die Fassade ohne Logo
    vorgestellt, der dies zustimmend
    zur Kenntnis nahm.“

    Alles vorher gezeigte und gesagte war nun vergessen. Keine Spur mehr einer Bürgerbefragung.
    Es ist richtig, dass auf der besagten Zeichnung auch andere
    Lamellen zu sehen waren, quer
    statt längs. Aber haben wir
    nicht genau einem solchen Bild
    mehrheitlich zugestimmt?!
    Hinzu kommt, dass die Volkswagen-
    Bank 300.000 Euro dafür bereitstellt,
    dass das Eintracht-Stadion weiterhin Eintracht-Stadion heißen darf.
    Eine noble Geste in dieser Profit orientierten Zeit.

    In Sachen Schriftzug wird auf ähnliche Art und Weise lamentiert.

    „Die zusätzlichen Lasten für einen
    Schriftzug wurden berücksichtigt,
    so dass keine zusätzlichen
    Verstärkungen der Tragkonstruktion
    erforderlich werden, wenn
    ein zusätzlicher Namenszug
    montiert werden soll. Derzeit ist
    aber kein Namenszug vorgesehen.
    Er war auch nicht Bestandteil
    der Ausbauplanung für das
    Stadion“, so Leuer.

    „Wer hat schon solch ein Privileg in
    Deutschland, dass das Stadion
    so heißen darf, wie der Verein,
    der darin spielt“, meint Vizepräsident
    Ottinger.
    „Da muss man doch was draus machen.“

    Wahre Worte die den braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen.
    Worte wurden gebrochen, wir wollen Taten sehen.


    Quelle und weitere Information unter:
    www.braunschweigreport.de/images/bsreport/br_41.pdf
    www.schulitz.de

  • Änderungen an der Petition

    07-03-14 16:18 Uhr

    Link-Eintrag wurde hinzugefügt.
    E-Mail des Petitionsempfängers eingetragen.
    Neue Begründung: Nach Bekanntmachung der »Nicht-Vollendung« angepriesener Umbau Grafiken war der Tenor plötzlich ein ganz anderer.

    Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer:
    „Im Zuge der Ausführungsplanung
    wurde auf das Logo verzichtet.
    Durch die Gestaltung
    mit beweglichen, insbesondere
    senkrechten Lamellen wäre das
    Logo nur bei einer bestimmten
    Position der Lamellen vollständig
    zu sehen gewesen. Die Lamellen
    in den Vereinsfarben blau und
    gelb weisen in angemessener
    Weise auf den Hauptnutzer des
    Stadions, Eintracht Braunschweig,
    hin. Dem Bauausschuss
    wurde die Fassade ohne Logo
    vorgestellt, der dies zustimmend
    zur Kenntnis nahm.“

    Alles vorher gezeigte und gesagte war nun vergessen. Keine Spur mehr einer Bürgerbefragung.
    Es ist richtig, dass auf der besagten Zeichnung auch andere
    Lamellen zu sehen waren, quer
    statt längs. Aber haben wir
    nicht genau einem solchen Bild
    mehrheitlich zugestimmt?!
    Hinzu kommt, dass die Volkswagen-
    Bank 300.000 Euro dafür bereitstellt,
    dass das Eintracht-Stadion weiterhin Eintracht-Stadion heißen darf.
    Eine noble Geste in dieser Profit orientierten Zeit.

    In Sachen Schriftzug wird auf ähnliche Art und Weise lamentiert.

    „Die zusätzlichen Lasten für einen
    Schriftzug wurden berücksichtigt,
    so dass keine zusätzlichen
    Verstärkungen der Tragkonstruktion
    erforderlich werden, wenn
    ein zusätzlicher Namenszug
    montiert werden soll. Derzeit ist
    aber kein Namenszug vorgesehen.
    Er war auch nicht Bestandteil
    der Ausbauplanung für das
    Stadion“, so Leuer.

    „Wer hat schon solch ein Privileg in
    Deutschland, dass das Stadion
    so heißen darf, wie der Verein,
    der darin spielt“, meint Vizepräsident
    Ottinger.
    „Da muss man doch was draus machen.“

    Wahre Worte die den braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen.
    Worte wurden gebrochen, wir wollen Taten sehen.



    Quelle und weitere Information unter:
    www.braunschweigreport.de/images/bsreport/br_41.pdf

  • Änderungen an der Petition

    05-03-14 22:44 Uhr

    Ausarbeitung der Beschreibung und Begründung.
    Neuer Petitionstext: Mit hochglänzenden aufwendig gestalteten Zeichnungen
    vom und Bildern des „neuen“ Eintracht
    Stadion Stadions, in der regionalen Presse, wurden die
    Bürgerinnen und Bürger an die Urnen gebeten, um einem Umbau der Haupttribüne und des angrenzenden Vorplatzes zuzustimmen.
    Das altehrwürdige
    Stadion an der Hamburger
    Straße sollte in neuem Licht
    erstrahlen, so wie es der
    „Sportstadt Braunschweig“
    gebührt.
    Deutlich sichtbar an zentraler
    Stelle – der Haupttribüne prangte, als optischer Blickfang, das Eintracht-Wappen Eintracht Wappen.
    als optischer Blickfang mitten
    an der Haupttribüne. 60,3 Prozent stimmten vor zwei 3 Jahren
    dem Millionen verschlingenden Ausbau, unter Berücksichtigung der ihnen vorgestellten Bilder und Plänen, zu.
    Ausbau als stolzes Prestige-
    Objekt zu. Jetzt kam raus: Die Stadt hat beschlossen, beschlossen auf das
    stolze Zeichen zu verzichten – verzichten, obwohl dieses eindeutig in den der Öffentlichkeit präsentierten Bildern zu sehen war.
    es wird kein Eintracht-Wappen
    an der Tribüne geben!
    Die scheinbar willkürlich aufgehängten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Braunschweig haben somit für etwas mehrheitlich abgestimmt was im Endeffekt nicht vollständig realisiert wurde.
    Lamellen Ein vermeintlicher Bürgerentscheid in verschiedenen dem die Bürgerinnen und Bürger keinerlei Entscheidungsgewalt hatten, lediglich die Absegnung »zum Geld ausgeben« war gegeben.
    Blau- Es ist nicht nur das Wahrzeichen unserer Eintracht, sinnbildlich für Stolz und Gelbtönen sollen Tradition, sondern auch, in Form eines roten Löwen auf weißem Grund, das Stadtwappen der Stadt Braunschweig.
    bleiben!
    „Ein roter Löwe auf der Brust –
    jedem Fan wird jetzt bewusst.
    Das kann doch nur einer sein –
    Braunschweiger Turn- und
    Sportverein“ heißt es in dem
    Liedtext, das bei jedem Heimspiel
    aus mehr als 20.000 Kehlen
    erklingt – nach Auffassung der
    Stadt hat der rote Löwe auf der
    Vorderfront des stolzen Stadions
    keinen Platz.
    Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer:
    „Im Zuge der Ausführungsplanung
    wurde auf das Logo verzichtet.
    Durch die Gestaltung
    mit beweglichen, insbesondere
    senkrechten Lamellen wäre das
    Logo nur bei einer bestimmten
    Position der Lamellen vollständig
    zu sehen gewesen. Die Lamellen
    in den Vereinsfarben blau und
    gelb weisen in angemessener
    Weise auf den Hauptnutzer des
    Stadions, Eintracht Braunschweig,
    hin. Dem Bauausschuss
    wurde die Fassade ohne Logo
    vorgestellt, der dies zustimmend
    zur Kenntnis nahm.“ Im stillen
    Kämmerlein also wurde der Löwe
    einfach so verbannt – keine Spur
    mehr von Bürgerbefragung. Klar,
    auf der Zeichnung sind auch andere
    Lamellen zu sehen – quer
    statt längs – aber haben wir
    nicht genau einem solchen Bild
    mehrheitlich zugestimmt?
    Jeder stolze Braunschweiger,
    der zur Eintracht steht, hat
    irgendwo das Wappen – mindestens
    auf dem Auto, oder auf
    dem T-Shirt. Aber ausgerechnet
    an der Stätte der Emotionen
    wird kein roter Löwe zu sehen
    sein. Dabei zahlt die Volkswagen-
    Bank 300.000 Euro dafür,
    dass der Name nicht verschandelt
    wird und das Eintracht-
    Stadion auch so heißt und nicht
    beispielsweise „Aol-Arena“,
    „Glücksgas-Stadion“ oder
    „Schauinsland-Reisen-Stadion.“
    Auch nicht Volkswagen-Bank-
    Stadion. Eine noble Geste, vor allem
    für die Fans, die ihren „Tempel“
    lieben.
    Auf der ersten Fanversammlung
    in der ersten Bundesliga
    wurde gezielt nachgefragt –
    wann endlich kommt der rote
    Löwe sichtbar auf die Front des
    Stadions? Vizepräsident Rainer
    Ottinger beruhigte. Man habe
    wohl keine Eile damit bei der
    Stadt, hieß es. „Aber es liegt
    auch in unserem Interesse –
    Wir, die Bürgerinnen und natürlich im Interesse Bürger der Fans,
    dass auch sichtbar wird, wer hier
    spielt. Wir werden uns dafür
    stark machen und extrem dafür
    einsetzen, sind ja aber nur Mieter
    des Stadions.“ „Hauptnutzer“,
    wäre wohl besser, gegen eine
    entsprechende Miete - aber
    nicht mit Klingelschild. Und übrigens
    – die „Zweitnutzer“, New
    Yorker Lions, spielen nicht in
    blau-gelb sondern in den Stadtfarben
    rot-weiß. Da hilft das
    blau-gelbe Lamellen-Potpourri
    auch nicht weiter.
    Auch die Braunschweiger
    Stadtmarketing GmbH hat den
    Werbewert des Traditionsvereins
    längst erkannt und genutzt. Ein
    Bundesliga-Verein – damit kann
    man selbst bei Fachkräften angeben,
    die die Stadt zu dringend
    benötigt – Braunschweig, wollen unser Wappen unserer Eintracht kennt man
    weltweit – ein Zugmagnet, der
    bekannter ist als Heinrich der
    Löwe. an unserem Stadion hängen sehen. Neue Begründung: ... Nach Bekanntmachung der »Nicht-Vollendung« angepriesener Umbau Grafiken war der Tenor plötzlich ein ganz anderer.

    Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer:
    „Im Zuge der Ausführungsplanung
    wurde auf das Logo verzichtet.
    Durch die Gestaltung
    mit beweglichen, insbesondere
    senkrechten Lamellen wäre das
    Logo nur bei einer bestimmten
    Position der Lamellen vollständig
    zu sehen gewesen. Die Lamellen
    in den Vereinsfarben blau und
    gelb weisen in angemessener
    Weise auf den Hauptnutzer des
    Stadions, Eintracht Braunschweig,
    hin. Dem Bauausschuss
    wurde die Fassade ohne Logo
    vorgestellt, der dies zustimmend
    zur Kenntnis nahm.“

    Alles vorher gezeigte und gesagte war nun vergessen. Keine Spur mehr einer Bürgerbefragung.
    Es ist richtig, dass auf der besagten Zeichnung auch andere
    Lamellen zu sehen waren, quer
    statt längs. Aber haben wir
    nicht genau einem solchen Bild
    mehrheitlich zugestimmt?!
    Hinzu kommt, dass die Volkswagen-
    Bank 300.000 Euro dafür bereitstellt,
    dass das Eintracht-Stadion weiterhin Eintracht-Stadion heißen darf.
    Eine noble Geste in dieser Profit orientierten Zeit.

    In Sachen Schriftzug wird auf ähnliche Art und Weise lamentiert.

    „Die zusätzlichen Lasten für einen
    Schriftzug wurden berücksichtigt,
    so dass keine zusätzlichen
    Verstärkungen der Tragkonstruktion
    erforderlich werden, wenn
    ein zusätzlicher Namenszug
    montiert werden soll. Derzeit ist
    aber kein Namenszug vorgesehen.
    Er war auch nicht Bestandteil
    der Ausbauplanung für das
    Stadion“, so Leuer.

    „Wer hat schon solch ein Privileg in
    Deutschland, dass das Stadion
    so heißen darf, wie der Verein,
    der darin spielt“, meint Vizepräsident
    Ottinger.
    „Da muss man doch was draus machen.“

    Wahre Worte die den braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen.
    Worte wurden gebrochen, wir wollen Taten sehen.