• Petition in Zeichnung - Oh! Post von Michael Kretschmer!

    at 26 Jan 2021 17:45

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    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Petitionsunterzeichner,

    heute erreichte uns Post von Michael Kretschmer, der sich für Ihre Unterstützung bedankt. Aber lesen Sie selbst im Anhang!

    Wir selbst sind beeindruckt von der großen Resonanz der vielen Unterzeichner. Unser Ziel, ein starkes Zeichen zu setzen gegen Corona-Leugner und Querdenker, aber für Fair-Play in der Demokratie, haben wir jetzt schon erreicht. Und: wir sammeln weiter!

    Bitte tragen Sie unser Anliegen weiter in Ihrem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis und machen Sie auf den Brief aufmerksam. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Bleiben Sie gesund. Herzliche Grüße im Namen der Initiatoren
    Ihre Dr. Magdalena Thomas

  • Änderungen an der Petition

    at 20 Jan 2021 13:38

    Orthografische Veränderung - staatliche Regelung, stets


    Neue Begründung:

    Uns machte betroffen, dass Ministerpräsident Michael Kretschmer vor seinem privaten Haus in unserer Gemeinde Großschönau am Sonntag, den 10. Januar 2021 von 30 Personen aufgesucht wurde. Ziel war es, sich über die Corona-Politik des Freistaates Sachsen und des Bundes bei ihm zu beschweren.

    Anlässlich dieses Ereignisses ist der offene Brief von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde verfasst worden.

    Uns ist es ein Anliegen, gegen eine laute Minderheit das Wort zu erheben, die ihren Unwillen gegen politische Maßnahmen zum Schutze von vielen Menschenleben auch für persönliche Angriffe und Eingriffe in die Privatsphäre von Politikerinnen und Politikern nutzen.

    Wir bitten Sie heute, ein Zeichen zu setzen für die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen, die besonders die Schwachen unserer Gesellschaft schützen sollen.

    Wir bitten Sie heute auch, ein Zeichen zu setzen für ein Fair-Play in unserer Demokratie, in der auch Politiker und deren Familien ein Recht auf Privatsphäre haben.

    ERGÄNZUNG: In der früheren Fassung der Petition war "von anderen Kritikern der staatlichen Regeln" die Rede. Eine Kritik an den eingeführten und einzuführenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie muss in einer Demokratie stehtsstets möglich sein - dafür setzen sich auch die Petenten ein. Wir bitten zu entschuldigen, wenn wir uns hier missverständlich ausgedrückt haben.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 455

  • Änderungen an der Petition

    at 20 Jan 2021 13:33

    Orthografische Veränderung - staatliche Regelung


    Neuer Petitionstext:

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer,

    mit zunehmendem Unverständnis und wachsender Sorge stehen wir den Äußerungen und Aktionen jener Coronaleugner und Querdenker gegenüber, die staatlichenstaatliche Regeln zur Eindämmung der Pandemie ablehnen und den gesellschaftlichen Frieden aufs Spiel setzen.

    Wir können und wollen nicht mehr schweigend hinnehmen, wie Bürger des Landes Sachsen, aus unserer Sicht eine Minderheit, sich lautstark Gehör verschaffen mit immer neuen verbalen Attacken, Demonstrationen und anderen Unternehmungen.

    Es ist gut in einem Land zu leben, in dem der Schutz und die Erhaltung des Lebens oberste Priorität haben und auch die betagten Bürger geschützt werden, deren Lebensleistung ein wesentlicher Grund für unseren heutigen Wohlstand ist.

    Wir begrüßen lhr Bemühen, die Lage in den medizinischen Einrichtungen und Krankenhäusern beherrschbar zu halten.

    Uns ist bewusst, dass nicht alle Maßnahmen und Entscheidungen richtig sein können, weil es in dieser Situation noch keine Erfahrungswerte gibt. Auch sehen wir, dass manche von den Einschränkungen wirtschaftlich sehr hart betroffen sind und ihre geschäftliche Existenz bedroht ist. Wir schätzen es, dass Politiker sich von Wissenschaftlern beraten lassen und ihre Entscheidungen in Absprache mit ihnen treffen und dann an ihnen festhalten, auch wenn sie unpopulär sind und den Bürgern viel zumuten und es schmerzt, die negativen Auswirkungen nicht verhindern zu können.

    Es ist wohltuend, lhren Mut und die sachliche Art zu sehen, mit der Sie sich den Kritikern stellen. Für die Herausforderungen und Aufgaben, vor die uns der Virus noch stellt, wünschen wir Ihnen und allen, die in leitender Verantwortung stehen, viel Kraft, Weisheit, Nervenstärke und gute Entscheidungen. Wir danken lhnen und allen Verantwortlichen, dass Sie uns nach besten Wissen und Gewissen leiten und sich dann auch der Kritik stellen.

    Wir hoffen sehr, dass diese Krankheit uns Sachsen und die gesamte Bevölkerung unseres Landes nicht spaltet und der innere Frieden verloren geht. Wir wünschen uns einen sachlichen und offenen Umgang mit allen Bürgern.

    Dr. Magdalena Thomas

    Dr. Eckart Buhl

    Klaus Seyfried, Pfarrer i.R.

    Hans-Georg Glathe, Bürgermeister a.D.

    - stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürger aus Großschönau und der gesamten Oberlausitz


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 455

  • Änderungen an der Petition

    at 20 Jan 2021 12:56

    In der früheren Fassung der Petition war "von anderen Kritikern der staatlichen Regeln" die Rede. Eine Kritik an den eingeführten und einzuführenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie muss in einer Demokratie stehts möglich sein - dafür setzen sich auch die Petenten ein. Wir bitten zu entschuldigen, wenn es hier zu Missverständnissen gekommen ist.


    Neuer Petitionstext:

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer,

    mit zunehmendem Unverständnis und inwachsender großer AblehnungSorge stehen wir den Äußerungen und Aktionen derjener Coronaleugner,Coronaleugner und Querdenker undgegenüber, anderen Kritikern derdie staatlichen Regeln zur Eindämmung der Pandemie gegenüber.ablehnen und den gesellschaftlichen Frieden aufs Spiel setzen.

    Wir können und wollen nicht mehr schweigend hinnehmen, wie Bürger des Landes Sachsen, aus unserer Sicht eine Minderheit, sich lautstark Gehör verschaffen mit immer neuen verbalen Attacken, Demonstrationen und anderen Unternehmungen.

    Es ist gut in einem Land zu leben, in dem der Schutz und die Erhaltung des Lebens oberste Priorität haben und auch die betagten Bürger geschützt werden, deren Lebensleistung ein wesentlicher Grund für unseren heutigen Wohlstand ist.

    Wir begrüßen lhr Bemühen, die Lage in den medizinischen Einrichtungen und Krankenhäusern beherrschbar zu halten.

    Uns ist bewusst, dass nicht alle Maßnahmen und Entscheidungen richtig sein können, weil es in dieser Situation noch keine Erfahrungswerte gibt. Auch sehen wir, dass manche von den Einschränkungen wirtschaftlich sehr hart betroffen sind und ihre geschäftliche Existenz bedroht ist. Wir schätzen es, dass Politiker sich von Wissenschaftlern beraten lassen und ihre Entscheidungen in Absprache mit ihnen treffen und dann an ihnen festhalten, auch wenn sie unpopulär sind und den Bürgern viel zumuten und es schmerzt, die negativen Auswirkungen nicht verhindern zu können.

    Es ist wohltuend, lhren Mut und die sachliche Art zu sehen, mit der Sie sich den Kritikern stellen. Für die Herausforderungen und Aufgaben, vor die uns der Virus noch stellt, wünschen wir Ihnen und allen, die in leitender Verantwortung stehen, viel Kraft, Weisheit, Nervenstärke und gute Entscheidungen. Wir danken lhnen und allen Verantwortlichen, dass Sie uns nach besten Wissen und Gewissen leiten und sich dann auch der Kritik stellen.

    Wir hoffen sehr, dass diese Krankheit uns Sachsen und die gesamte Bevölkerung unseres Landes nicht spaltet und der innere Frieden verloren geht. Wir wünschen uns einen sachlichen und offenen Umgang mit allen Bürgern.

    Dr. Magdalena Thomas

    Dr. Eckart Buhl

    Klaus Seyfried, Pfarrer i.R.

    Hans-Georg Glathe, Bürgermeister a.D.

    - stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürger aus Großschönau und der gesamten Oberlausitz



    Neue Begründung:

    Uns machte betroffen, dass Ministerpräsident Michael Kretschmer vor seinem privaten Haus in unserer Gemeinde Großschönau am Sonntag, den 10. Januar 2021 von 30 Personen aufgesucht wurde. Ziel war es, sich über die Corona-Politik des Freistaates Sachsen und des Bundes bei ihm zu beschweren.

    Anlässlich dieses Ereignisses ist der offene Brief von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde verfasst worden.

    Uns ist es ein Anliegen, gegen eine laute Minderheit das Wort zu erheben, die ihren Unwillen gegen politische Maßnahmen zum Schutze von vielen Menschenleben auch für persönliche Angriffe und Eingriffe in die Privatsphäre von Politikerinnen und Politikern nutzen.

    Wir bitten Sie heute, ein Zeichen zu setzen für die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen, die besonders die Schwachen unserer Gesellschaft schützen sollen.

    Wir bitten Sie heute auch, ein Zeichen zu setzen für ein Fair-Play in unserer Demokratie, in der auch Politiker und deren Familien ein Recht auf Privatsphäre haben.

    ERGÄNZUNG: In der früheren Fassung der Petition war "von anderen Kritikern der staatlichen Regeln" die Rede. Eine Kritik an den eingeführten und einzuführenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie muss in einer Demokratie stehts möglich sein - dafür setzen sich auch die Petenten ein. Wir bitten zu entschuldigen, wenn wir uns hier missverständlich ausgedrückt haben.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 446

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