Gegen Christenverfolgung weltweit

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesregierung Deutschland

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Neuigkeiten

28.06.2014, 05:03

mobil.n-tv.de/politik/Sudan-Christin-Mariam-Ishak-ist-in-der-US-Botschaft-article13106071.html

Mariam ist frei, aber das Problem der Christenverfolgung ist noch nicht vom Tisch. Bitte unterstützt die Petition auch weiter.

Christin im Sudan endgültig freiMariam Ishak ist in der US-Botschaft
Sie wird zum Tode verurteilt, gebiert in der Todeszelle eine Tochter und wird nach internationalem Druck freigelassen. Doch der erste Ausreiseversuch scheitert. Jetzt scheint die Geschichte der jungen Christin aus dem Sudan endlich ein gutes Ende zu nehmen.Im Gefängnis und mit Aussicht auf den baldigen Tod am Galgen gebar Mariam Ibrahim Ishak ihre Tochter Maya.Im Gefängnis und mit Aussicht auf den baldigen Tod am Galgen gebar Mariam Ibrahim Ishak ihre Tochter Maya.(Foto: dpa)




Die im Sudan der Todesstrafe entkommene Christin Mariam Jahya Ibrahim Ishak ist nach einer erneuten Festnahme wieder auf freiem Fuß. Wie ihr Anwalt Muhannad Mustafa al-Nur mitteilte, ist sie vorerst in de
Neuer Titel: Asyl für Mariam Yahya Ibrahim Ischag Gegen Christenverfolgung weltweit Neuer Petitionstext: Wir fordern Asyl Weltweit leiden fast 100 Millionen Christen unter schlimmen Repressalien. Besonders brutal sind das Regime in Nordkorea und Islamisten in Afrika.Staatliche Repressionen in Nordkorea, gezielte Morde in Syrien und religiöseDiskriminierung in vielen anderen Ländern
: Das Christliche Hilfswerk Open Doors hat die Verfolgung von Glaubensbrüdern in mehr als 50 Staaten der Erde angeprangert. "Leider sehen wir derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der zu massiver Verfolgung und der Vertreibung christlicher Minderheiten in mehreren Ländern führt", hieß es in einer Erklärung der Organisation zumWeltverfolgungsindex 2014
.Demnach wurden im vergangenen Jahr fast 100 Millionen Menschen unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Am härtesten betroffen sind Christen in Nordkorea. Das kommunistische Land belegt seit Jahren Platz eins in der Rangliste. Dort wird den Angaben zufolge bereits der Besitz einer Bibel mit Todesstrafe oder Arbeitslager für Mariam Yahya Ibrahim Ischag, ihren Mann die ganze Familie geahndet.Besonders prekär ist die Lage für Christen den Angaben zufolge im Nahen Osten. In Syrien würden Christen massiv von islamistischen Rebellengruppen verfolgt, die ein "christenfreies Syrien unter der Scharia" anstrebten, heißt es in dem Bericht. Das Bürgerkriegsland verschlechterte sich von Platz elf auf drei in der Liste der Länder. Auf Platz vier findet sich der Irak, wo Christen von  islamistischen Extremisten entführt, ermordet und ihre Kinder zu gewähren. Mariam wurde aufgrund ihres christlichen Glaubens im muslimischen Sudan zum Tode verurteilt,sie musste im Gefängnis in Ketten gelegt und ohne medizinische Versorgung ihre Tochter zur Welt bringen und wurde 24h nach ihrer Freilassung (welche nur aufgrund des Druckes der Medien statt fand) nun wieder eingesperrt. Sie soll in Deutschland endlich in Frieden leben. Darum fordern wir ie sofortige Freilassung und eine Überführung nach Deutschland. vertrieben werden.

Quelle: www.blick.ch/news/ausland/nur-einen-tag-nach-ihrer-freilassung-sudanesische-christin-zurueck-im-gefaengnis-id2938899.html href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-01/christen-verfolgung-nordkorea-islamisten" rel="nofollow">www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-01/christen-verfolgung-nordkorea-islamisten Neue Begründung: Jeder Mensch sollte seinen Glauben frei wählen dürfen und nicht um sein Leben fürchten müssen. Mariam und ihre Familie haben genug schlimme Erfahrungen erleben müssen und im Sudan sind sie nicht sicher.


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