21.09.2023, 04:22
Ich habe die Petition um die angeforderten Quellenangaben und konkrete Beispiele ergänzt
Neuer Petitionstext:
In Deutschland arbeiten immer weniger Menschen. Von denen, die arbeiten wird immer noch mehr verlangt. Die vorhandene Arbeit wird auf immer weniger Menschen geladen, zeitgleich erhöht sich die Zahl der Bürgergeldempfänger auf 55,5 Millionen Menschen, die ohne zu arbeiten Geld beziehen.beziehen (www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/buergergeld-steigt-kraeftig-100.html). Egal ob im Gesundheitswesen, in den Schulen und Kitas, im Handwerk oder Wirtschaft: viele Beschäftigte sind am Ende. Krankenhäuser, Schulen, Handwerksbetriebe usw. stehen vor dem Kollaps oder müssen mangels Personal Aufträge ablehnen. Ich fordere, dass jeder seinen Beitrag im Sozialsystem leistet und auch Empfänger von Sozialleistungen ihren Beitrag zu leisten,bringen, und zum Arbeiten (wenn auch nur in Teilzeit) verpflichtet werden. Das Problem am Ganzen ist doch, dass sich eine Teilzeitbeschäftigung oder Beschäftigung mit Mindestlohn für viele nicht lohnt. Vor allem in Ballungsgebieten bleibt nach Abzug von Miete und Nebenkosten (die Bürgergeldempfänger ja zusätzlich zum Bürgergeld erhalten) nicht viel mehr als das Bürgergeld. "Im
Neue Begründung:
Eine soziale Gemeinschaft lebt von gebenGeben und nehmen.Nehmen. Wenn immer mehr Menschen nur nehmen wollen ohne zu geben, andere dagegen immer mehr geben sollen zerbricht nicht nur der Zusammenhalt, sondern auch der soziale Friede. Auch wirtschaftlich wird die Rechnung nicht aufgehen. Schon jetzt machen Sozialausgaben Bund und Kommunen zu schaffen und das Geld fehlt an anderer Stelle, z. B. Sanierung der Schulgebäude.
Betriebe finden zu wenig Arbeitskräfte, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Krankenschwestern wollen aufgrund von Überforderung aufgeben (www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/sendung-1930-uhr-vom-2092023-104.html)
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