26.04.2026, 10:36
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
beide Städte, Würselen wie Herzogenrath, sind für den Abriss der alten Brücke verantwortlich, daher sind auch beide Städte verantwortlich, für den Brückenersatz zu sorgen.
Die Planungen scheinen allerdings in einer Sackgasse gelandet zu sein. Dabei spielen die hohen Kosten des von der Stadt Herzogenrath favorisierten Brückenentwurfs von 1,6 Millionen Euro eine wichtige Rolle.
Wir haben Einblick in die Vorgaben für die Planungen erhalten und möchten konstruktive Vorschläge machen, die die Baukosten senken und die Planungen „schlanker“ gestalten könnten.
1. Die Vorgaben besagen, dass die zu planende Brücke ggf. auch für den Radverkehr geeignet sein soll. Infolgedessen sehen die vorgelegten Entwürfe breite und schwere Brücken vor. Es ist offensichtlich, dass die Planung einer reinen Wanderbrücke, wie beschlossen, wesentlich kostengünstiger ausfallen würde. Die Politik in Herzogenrath hat bereits im Juli 2025 deutlich eine kombinierte Rad- und Wanderbrücke abgelehnt und eine einfache fußläufige Querungsmöglichkeit beschlossen.
2. Es wird vorgegeben, dass die Brücke 2,3 bis 3 Meter breit sein soll. Die alte Wanderbrücke war deutlich schmaler und hat völlig gereicht. Eine geringere Breite würde Gewicht und Kosten sparen.
3. Die Brücke soll mit Wartungsfahrzeugen befahrbar sein, was zweifellos zu den Dimensionen der Entwürfe beiträgt. Gibt es heutzutage nicht andere Möglichkeiten zur Brückenprüfung, z.B. per Drohne?
4. Laut Auskunft der Stadt Herzogenrath muss ein Sicherheitsabstand zwischen dem höchsten Wasserspiegel und der Brückenunterkante von mindestens 50 cm als Hochwasserschutz eingehalten werden. Könnte nicht trotz dieser Vorgabe eine einfache, leichte Brückenkonstruktion oben aufliegen? Würden dann nicht auch die Widerlager kleiner ausfallen?
5. Wie lässt es sich bewerkstelligen, eine Brücke zu errichten, ohne wie geplant, eine Baustraße für 600 000 € auf Würselener Seite bauen zu müssen?
6. Hatten die Vorgaben – Breite der Brücke, Befahrbarkeit mit Wartungsfahrzeugen - zur Konsequenz, dass Standorte für den Bau einer einfachen Wanderbrücke nicht geprüft (und beantragt) wurden?
Wir wünschen uns, dass diese Fragen ernsthaft diskutiert und Lösungen erarbeitet werden. Im Sinne unserer Petition hoffen wir, dass in der Sitzung des Ausschuss für Bauangelegenheiten und Gebäudemanagement am 30. April Schritte in die richtige Richtung erfolgen. Der Ausschuss tagt um 18.00 Uhr im Rathaus Herzogenrath. Wir freuen uns über Unterstützung durch eure/Ihre Anwesenheit.
Übrigens plant der WDR für den 29. April in der Lokalzeit einen Beitrag zu unserem Thema.
15.04.2026, 05:41
StRR Grüttemeier und BM Fadavian haben öffentlich zugesagt, dass eine kleine Wanderbrücke gebaut wird. Wir erklären deutlich:
Wir nehmen Sie beim Wort! Dieses Versprechen muss eingehalten werden!
Mit Entsetzten haben wir im Januar erfahren, dass sich Würselen völlig unerwartet einem Neubau der Brücke nahe des alten Standortes widersetze. Begründet wird dies mit den hohen Baukosten, bezweifelt wurde aber auch die Notwendigkeit der Brücke.
Um unser Anliegen zu untermauern, haben wir am 23. März 2026 unsere Petition zur Wanderbrücke Steinbusch dem Würselener Bürgermeister Roger Nießen überreicht.
Warum erst jetzt? Bereits vor einem Jahr haben wir die Stadt Würselen über die Petition unterrichtet. Wir wurden informiert, dass Würselen nicht zuständig sei. Entsprechend den Absprachen zwischen den Städten sei die Stadt Herzogenrath unser Ansprechpartner.
Die Stadt Würselen hat die alte Brücke Steinbusch 2024 abgerissen!
Eine Brücke, die für den örtlichen, aber auch den überregionalen, grenzüberschreitenden Fußverkehr von größter Bedeutung ist. Hier befindet sich ein bedeutender Knotenpunkt des Wanderwege-Netzes. 700 Kommentare von betroffenen Menschen verdeutlichen dies eindrucksvoll. Bei der Übergabe der
Petition haben wir deutlich gemacht, dass diese massive Einschränkung für Fußgänger nicht akzeptabel ist.
Wir nehmen auch den Würselener Bürgermeister Roger Nießen beim Wort, der auf der Homepage der Stadt Würselen so zitiert wird: „Gehen ist nachhaltig, gesund und hat großes Potential, das wir besser nutzen wollen. Daher setzten wir auf Ideen und Erfahrungen der Menschen vor Ort“.
Unsere Ideen und Erfahrungen stellen wir hier vor:
Wir sind der Meinung, aus dieser Sackgasse kommt man nur heraus, wenn man bereit ist, einige Schritte zurück zu gehen und sich nach einem erfolgversprechenderen Weg umzusehen.
Im Gespräch hat uns der Würselener Bürgermeister bereits zugesichert, dass die Stadt den Bau einer kleinen, kostengünstigeren Variante unterstützen würde.
Die Stadt Herzogenrath hat uns Akteneinsicht und ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Brückenplanung ermöglicht. Uns wurde zugesichert, dass man sich den Entwurf auf mögliche Kostenersparnis hin noch einmal vornehme.
Aus den von uns gesichteten Unterlagen geht nicht hervor, dass eine einfache Wanderbrücke an alter Stelle bereits geprüft wurde. Wir glauben also nach wie vor, dass trotz der Auflagen des Hochwasserschutzes, eine abgespeckte, deutlich günstigere Variante als die derzeit von Herzogenrath favorisierte möglich sein muss!
Daher appellieren wir an die Verantwortlichen der Städte Herzogenrath, Würselen und der Städteregion: Bitte setzen Sie sich mit uns an einen Tisch und finden Sie gemeinsam eine Lösung für unsere
Brücke!
Unsere Bitte an euch:
- Sprecht eure Ratsvertreter*innen vor Ort an, unterstützt uns durch Schreiben von E-Mails an Politik und Bürgermeister.
- Am 30. April tagt um 18.00 Uhr im Herzogenrather Rathaus der Bauausschuss. Der Ausschussvorsitzende hat in der letzten Sitzung versprochen, das Thema „Brücke Steinbusch“ auf die Tagesordnung zu setzen. Macht durch eure Anwesenheit deutlich, dass wir das Versprechen, die Brücke zu erneuern, einfordern!
02.03.2026, 06:37
Wir laden ein zu einem Gespräch mit Bürgermeister Fadavian
Freitag, 13. März 2026, 18 – 19 Uhr,
im DORV-Laden Pannesheide, Pannesheider Str. 61, Herzogenrath
Bei unserem Treffen der Unterstützer*innen am 26. Februar im DORV-Laden Pannesheide waren sich alle einig:
Das Versprechen, die Wanderbrücke Steinbusch wieder aufzubauen, muss eingehalten werden. Auch die Brücke Fahrloch kann diese Brücke nicht ersetzen.
Es kristallisierte sich im Gespräch heraus, dass einige Fragen zu den aktuellen Planungen zur Wiedererrichtung der Brücke dringend geklärt werden müssen:
- Der Herzogenrather Stadtrat beschloss eine „einfache fußläufige Verbindung über die Wurm“. Wie floss dieser Beschluss in den Planungsauftrag an das Ingenieurbüro ein? War das Ziel einer einfachen Wanderbrücke zu entwerfen Teil des Auftrages?
- Wie hat die Stadt Herzogenrath sich bemüht, von der Städteregion eine Ausnahmegehmigung nach § 78 Abs. 3 WHG für den Bau einer einfachen, kostengünstigen Wanderbrücke zu erhalten?
- Was kann seitens der Herzogenrather Politik und Verwaltung konkret unternommen werden, um den Bau einer Wanderbrücke zu ermöglichen, einschließlich der Absprachen mit der Stadt Würselen.
Vorschläge für weitere konkrete Fragen bitte an uns senden, damit wir das Gespräch gut vorbereiten können.
Teilnahmewunsch bitte mitteilen an wurmbrücke@posteo.de. (Teilnehmerzahl wegen der Raumgröße begrenzt)
Herzliche Grüße,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
21.02.2026, 09:33
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
heute hat auch die Aachener Zeitung groß über die aktuelle verfahrene Situation zum Thema Brücke Steinbusch berichtet.
Fazit: Wir müssen weiter für unsere Wanderbrücke kämpfen!
Aus diesem Grund laden wir euch zu einem Treffen ein:
Donnerstag, den 26. Februar um 17.30
im DORVLaden Pannesheide,
Pannesheider Str. 61, Herzogenrath
Unser Ziel ist es, Informationen, Gedanken und Ideen auszutauschen. Wir möchten zusammen mit euch überlegen, welche weiteren Schritte nun möglich und notwendig sind.
Was ihr schon tun könnt: Bitte schreibt Leserbriefe an die AZ! lokales@aachener-zeitung.de
Wir benötigen Würselener Unterstützer*innen, die eine Bürgeranregung bei der Stadt einreichen. Nur so bringen wir das Thema in die entsprechenden Ausschüsse und den Stadtrat.
Wie kann die Stadtverwaltung Würselen behaupten, die Brücke Steinbusch werde mit dem Neubau der Brücke Fahrloch überflüssig? Das können wir so nicht stehen lassen.
Die Stadt Herzogenrath hat beschlossen, dass die Wanderbrücke unverzüglich errichtet werden soll, die Städteregion Aachen hat versprochen, dass die Brücke genehmigt wird. Wir müssen darauf dringen, dass diese Zusicherungen auch eingehalten werden.
Herzliche Grüße,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
17.02.2026, 05:24
Im Dezember letzten Jahres haben wir über den damaligen Stand der Dinge informiert:
• Die Stadt Herzogenrath hat sich für eine Brückenvariante entschieden.
• In einem Koordinierungsgespräch mit der Stadt Würselen im Januar sollen Absprachen zu Kosten und zeitlichen Abläufen getroffen werden.
Dieses Gespräch hat jetzt Anfang Februar mit einem sehr unerfreulichen Ergebnis stattgefunden!
Nach Informationen der Stadt Herzogenrath lehnt die Stadtverwaltung Würselen die Planung einer Fußgängerbrücke an der Kläranlage Steinbusch ab. Sie verweist auf die Planungen für den Ersatz der Brücke Fahrloch und vertritt die Position, dass dadurch genügend Querungen für Wanderer geschaffen würden.
Die Unterschriften und vor allen die Kommentare zu unserem Petitions-Anliegen haben deutlich gemacht, dass die Brücke Steinbusch ein wichtiger, stark genutzter Knotenpunkt für Wanderwege war und daher unbedingt ersetzt werden muss. Immer wieder wurden die langen Wege kritisiert. Auch die Wiederherstellung der Querung Fahrloch, etwa einen Kilometer entfernt, kann diese Funktion nicht übernehmen.
Daher müssen wir die nötige Überzeugungsarbeit auch in Würselen leisten und den erforderlichen Druck aufbauen!
Die 1649 Unterschriften und 698 Kommentare der Petition, zahlreiche auch von Bürgern und Bürgerinnen aus Würselen, sind den Entscheidern noch nicht genügend bewusst.
Nachdem wir schon so viel erreicht haben, wollen wir nicht locker lassen. Dazu benötigen wir wieder eure Hilfe, diesmal besonders auch der Würselener Unterstützer*innen.
Meldet euch bitte bei uns, wenn ihr uns aktiv unterstützen könnt: z.B. Kontakte zu Würselenern Politiker*innen herstellen, Ideen beitragen … . Es gibt sicherlich noch einiges, was wir tun können!
Wenn wir mehr wissen, laden wir zu einem Treffen ein, um die weiteren Schritte zu besprechen.
Herzliche Grüße,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
08.12.2025, 10:06
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
wie versprochen, informieren wir weiter über den Stand der Planungen zum Neubau der Wurmbrücke Steinbusch.
Am 20.11.2025 hat im Haus der StädteRegion Aachen ein Termin stattgefunden. Anwesend waren Städteregionsrat Grüttemeier, die Untere Wasserbehörde und die Untere Naturschutzbehörde, Bürgermeister Fadavian und das Tiefbauamt der Stadt Herzogenrath. Thema war die Prüfung von drei Varianten für den Brücken-Neubau, die von einem Ingenieurbüro erarbeitet wurden.
Die Stadt Herzogenrath habe in dem Termin deutlich gemacht, dass sie die kostengünstigste und schnellste Variante bevorzuge, die im Übrigen nicht barrierefrei wäre - das Gelände im Anschluss an die Brücke ist ja ebenfalls nicht barrierefrei. Diese Konstruktion wurde von der StädteRegion als grundsätzlich genehmigungsfähig angesehen.
Die Städteregion verpflichtet die Stadt Herzogenrath allerdings, die gesetzlich vorgesehen Gutachten zum Naturschutz / Artenschutz einzuholen, was Zeit kostet.
Der nächste Schritt besteht nun darin, Absprachen mit der Stadt Würselen über die bevorzugte Variante und damit verbunden über Kosten und zeitliche Abläufe zu treffen. Ein Koordinierungsgespräch hierzu ist für Januar 2026 vereinbart.
Bürgermeister Fadavian sichert zu, dass die Stadt Herzogenrath selbstverständlich an der Sache dran bleibe und uns zeitnah nach dem Januar-Termin über die Ergebnisse und die nächsten konkreten Schritte informieren werde.
Herzliche Grüße,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
20.10.2025, 05:59
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
dank eurer Mitwirkung konnten wir unserem Herzogenrather Bürgermeister Benjamin Fadavian beeindruckende 1649 Unterschriften und 698 Kommentare überreichen! Mit unserer Petition haben wir erreicht, dass Politik und Verwaltung der Stadt Herzogenrath einen Neubau der Wanderbrücke forciert vorantreiben wollen.
Jetzt liegt der Ball bei der Städteregion Aachen, die für das Genehmigungsverfahren in den Bereichen Naturschutz, Wasserschutz und Artenschutz zuständig ist.
„Tim Grüttemeier, Städteregionsrat, hat der Stadt Herzogenrath schon schriftlich mitgeteilt, dass er die Genehmigung in Aussicht stellt“, wurde unser Bürgermeister im Juli bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Herrn Grüttemeier in der Aachener Zeitung zitiert. Wir nehmen ihn beim Wort!
Unser Bürgermeister hat uns zugesichert, dass wir zeitnah über die Fortschritte des Verfahrens bzw. der Planungen informiert werden. Wir werden weiter darauf achten, dass die Versprechen eingelöst werden.
Herzliche Grüße,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
14.07.2025, 14:14
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
wir haben wichtige Ziele erreicht!
Bei einem Pressetermin gab Benjamin Fadavian, Bürgermeister der Stadt Herzogenrath bekannt:
„Wir werden in diesem Jahr noch die Planung einer neuen Brücke vorantreiben und diese dann der Städteregion zur Genehmigung vorlegen, so dass wir im kommenden Jahr schon mit dem Bau beginnen können.“
www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/herzogenrath/neue-bruecke-ueber-die-wurm-soll-herzogenrath-und-wuerselen-wieder-verbinden/76913489.html
Weiter heißt es: „Tim Grüttemeier, Städteregionsrat, hat der Stadt Herzogenrath schon schriftlich mitgeteilt, dass er die Genehmigung in Aussicht stellt.“
Wir freuen uns, dass wir den Ausschuss für Mobilität und unseren Bürgermeister Benjamin Fadavian von der Wichtigkeit dieser Wanderbrücke überzeugen konnten.
Die Stadt Herzogenrath informierte über den Verfahrensstand bisher so: „Die Errichtung einer neuen barrierefreien Ersatzkonstruktion in diesem ohnehin topografisch schwierigen Gelände ist laut Unterer Wasserbehörde nicht genehmigungsfähig.“ (Homepage der Stadt Herzogenrath)
Diese Position dieser Behörde der Städteregion hatte verhindert, dass in Herzogenrath schon früher eine Entscheidung für die Wanderbrücke fallen konnte.
Auf der Grundlage des einstimmigen Votums des Ausschusses ist es unserem Bürgermeister Benjamin Fadavian gelungen, die bis dahin bestehende Blockade durch die Städteregion zu überwinden.
Wir freuen uns, dass sich nun auch die Städteregion für die Wanderbrücke entschieden hat.
Die Petition werden wir zeitnah beenden und dem Bürgermeister der Stadt Herzogenrath überreichen. Wir werden weiter darauf achten, dass die Versprechen auch eingelöst werden.
Mit herzlichen Grüßen
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
PS: Bis die Brücke steht hier noch ein paar Überquerungstipps zum Nachmachen😊:
www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/fluss_ueberqueren.php5
17.06.2025, 05:53
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
am 1. Juli 2025 findet in Herzogenrath eine für die Zukunft der Wanderbrücke Steinbusch entscheidende Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Tiefbau statt.
Bitte unterstützt uns durch eure Teilnahme!
Helft uns, diese Information über Messenger Dienste und
soziale Medien zu verbreiten.
Wir treffen uns am 1. Juli um 17.30 Uhr vor dem Herzogenrather Rathaus,
um 18.00 Uhr beginnt die öffentliche Sitzung.
Mit herzlichen Grüßen,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser
09.06.2025, 05:17
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
die Petition läuft jetzt seit 2 Monaten. Gemeinsam haben wir erreicht, dass sich die Politik mit unserer Forderung, die Fußgängerbrücke Steinbusch wieder aufzubauen, auseinandersetzt. Die Statements der Fraktionen des Herzogenrather Stadtrats sind auf der Petitionsseite nachzulesen. Es ergibt sich ein Bild großer Unterstützung unseres Anliegens.
Allerdings: Eine Fußgängerbrücke ist nach aktueller Beschlusslage weiterhin nicht vorgesehen. Das muss geändert werden!
Wo liegt das Problem? Nach aktueller Beschlusslage Herzogenraths und der Städteregion soll auf der Seite Würselens ein Radweg entlang der Wurm gebaut werden. In diesem Zuge soll eine aufwendigere Brücke entstehen und wir werden damit vertröstet, dass diese dann auch von Wanderern und Spaziergängern genutzt werden kann.
Die Würselener Politik hat diesem Projekt jedoch bisher nicht zugestimmt. Wir rechnen auch nicht damit, dass dies passiert. Außerdem gibt es von Seiten des Naturschutzes bereits massiven Widerstand gegen die Idee eines Radweges. Das wird zur Folge haben, dass auch die Radbrücke nicht kommen wird.
Wir müssen erreichen, dass die Planungen Herzogenraths und der Städteregion nicht über Jahre hinaus verhindern, dass Fußgänger die Möglichkeit haben, an dieser Stelle die Wurm zu überqueren. Es darf nicht bei wolkigen Versprechungen und Vertröstungen im Wahlkampf bleiben. Wir fordern die Politik auf: Wenn ihr es ernst meint mit euren Stellungnahmen, dann fasst eindeutige und bindende Beschlüsse, die den Ersatz der Fußgängerbrücke in akzeptabler Zeit möglich machen.
Um unserem Anliegen mehr Nachdruck zu verleihen, wollen wir weitere Aktionen planen. Am Donnerstag, den 12. Juni 2025 um 17:00 Uhr treffen wir uns im Pfarrheim St Josef Straß, Josefstr. 6, um unser Vorgehen zu besprechen und zu organisieren.
Wir laden herzlich zu diesem Treffen ein.
Mit freundlichen Grüßen,
Gabi Rösler, Erika Tonhauser