02.03.2025, 06:02
Gesetzliche Grundlage und Recht auf Meinungsäußerung
Laut Artikel 5 des Grundgesetzes (GG) hat jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung, auch wenn es um Kritik an staatlichen Institutionen geht. Die UN-Kinderrechtskonvention (Art. 12) besagt zudem, dass Kinder das Recht haben, in allen sie betreffenden Angelegenheiten angehört zu werden.
Diese Petition basiert nicht auf Spekulationen, sondern auf realen Erfahrungen und Beobachtungen, die viele Betroffene öffentlich geteilt haben. Auf TikTok und anderen Plattformen kommentieren täglich betroffene Eltern und Kinder, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Es ist unser Recht, auf Missstände hinzuweisen und für eine gerechtere Behandlung von Familien zu kämpfen – damit Kinder wirklich dort leben können, wo sie sich geliebt und sicher fühlen.
Neue Begründung:
"Kinder sind unsere Zukunft – ihre psychische und emotionale Entwicklung darf nicht durch ungerechte Trennungen zerstört werden! Die Bindung zu Eltern ist essenziell für das Wohl des Kindes. Statt dauerhafter Trennung braucht es echte Lösungen zur Zusammenführung. Jedes Kind verdient Liebe, Stabilität und eine faire Chance!"
Begründung für die PetitionMeine Petition basiert auf eigenen Erfahrungen als Mutter, zahlreichen Berichten betroffener Eltern und öffentlich zugänglichen Informationen. Viele Familien sind betroffen, und das zeigt sich nicht nur durch persönliche Schicksale, sondern auch durch Kommentare und Erzählungen anderer Betroffener auf sozialen Medien. Die Problematik der Kindeswohlgefährdung durch ungerechtfertigte Inobhutnahmen wurde bereits in zahlreichen Fällen von Anwälten, Sozialarbeitern und sogar Gerichten thematisiert.Ich fordere mit dieser Petition Transparenz, die Einhaltung von Kinderrechten und eine bessere Kontrolle über Entscheidungen des Jugendamtes – damit Kinder wirklich in einem sicheren und liebevollen Umfeld aufwachsen dürfen.
Neues Zeichnungsende: 21.08.2025
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 52 (51 in Deutschland)