15.05.2026, 14:02
Die Laufzeit wurde verlängert um noch mehr Unterschriften zu sammeln.
Neues Zeichnungsende: 31.05.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.195 (276 in Butjadingen)
07.05.2026, 19:20
Eine Änderung im Text. Es gibt einen neuen Punkt 2
Neuer Petitionstext:
1. EinleitungSehr geehrte Damen und Herren, mit dieser Petition wenden sich die Fischereibetriebe aus Fedderwardersiel an den Niedersächsischen Landtag, um auf die zunehmend existenzbedrohende Situation der traditionellen Krabbenfischerei im Weserästuar aufmerksam zu machen. Der Fischereihafen Fedderwardersiel ist ein historisch gewachsener Standort mit großer wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Bedeutung für die Region Butjadingen und weit darüber hinaus. Die aktuellen Entwicklungen im Rahmen des „Niedersächsischen Fischereidialogs” sowie weitere fortschreitende Einschränkungen der Fanggebiete gefährden jedoch unmittelbar die Zukunft der Betriebe und damit den Fortbestand des gesamten Standorts. Ohne eine rechtzeitige politische Korrektur droht der Verlust eines jahrhundertealten Berufsstandes, regionaler Wertschöpfung und eines bedeutenden kulturellen Erbes. Aus diesem Grund fordern wir den Niedersächsischen Landtag auf, die verbleibenden Fangflächen im Weserästuar zu sichern und Maßnahmen zu verhindern, die die Krabbenfischerei in Fedderwardersiel dauerhaft verdrängen würden.
3.2. Aktuelle Lage: Existenzielle Bedrohung des Standortes Angesichts der aktuellen Entwicklung blicken die Fischereibetriebe aus Fedderwardersiel mit großer Sorge in die Zukunft. Die Existenz der Betriebe ist massiv gefährdet. Gleichzeitig droht ein irreparabler Verlust einer jahrhundertealten Tradition, die das Ende des Hafens in seiner heutigen wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung bedeuten würde. Der Hafen Fedderwardersiel besitzt eine weit über die Region hinausgehende wirtschaftliche und touristische Anziehungskraft. Ein Wegfall der aktiven Fischerei würde zwangsläufig auch den Verlust dieser Bedeutung nach sich ziehen. Keine Kutter mehr in Fedderwardersiel bedeutet faktisch das Ende des Hafens als lebendiger Wirtschafts- und Kulturstandort.
2.3. Ausgangslage/Bedeutung des Standortes FedderwardersielDer Fischereihafen Fedderwardersiel ist ein historisch gewachsener und bis heute aktiver Standort der niedersächsischen Küstenfischerei. Direkt am Fedderwarder Priel gelegen, stellt er nach wie vor einen wesentlichen wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt der Region dar. In Fedderwardersiel bestehen derzeit vier familiengeführte Fischereibetriebe, die seit Generationen im Weserästuar tätig sind. Die nachfolgende Generation steht bereits bereit, sodass der Fortbestand des Standortes grundsätzlich gesichert wäre. Die Fischerei sichert dabei nicht nur Arbeitsplätze an Bord der Kutter, sondern trägt wesentlich zur regionalen Wertschöpfung bei. Insbesondere in den Bereichen Verarbeitung, Vermarktung, Transport, Gastronomie und Tourismus. Zudem leisten die angelandeten regionalen Erzeugnisse einen wichtigen Beitrag zur geforderten Eigenversorgung mit Lebensmitteln.
4. Zunehmende Belastung und strukturelle Benachteiligung der FischereiDie Fischerei ist bereits heute erheblichen Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen unter anderem: ● stetig steigender bürokratischer Aufwand ● massiv steigende Energie- und Betriebskosten# 2 ● zunehmende Verschlickung der Seitenarme der Weser ● wachsende Unsicherheit durch weitere Planungen und Nutzungsansprüche Die Herausforderungen binden Arbeitskraft und wirtschaftliche Mittel und erschweren die Fortführung der Betriebe bereits erheblich.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 298 (113 in Butjadingen)
07.05.2026, 14:31
Es gab nochmals eine Ergänzung im Punkt 2
Neuer Petitionstext:
1. EinleitungSehr geehrte Damen und Herren, mit dieser Petition wenden sich die Fischereibetriebe aus Fedderwardersiel an den Niedersächsischen Landtag, um auf die zunehmend existenzbedrohende Situation der traditionellen Krabbenfischerei im Weserästuar aufmerksam zu machen. Der Fischereihafen Fedderwardersiel ist ein historisch gewachsener Standort mit großer wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Bedeutung für die Region Butjadingen und weit darüber hinaus. Die aktuellen Entwicklungen im Rahmen des „Niedersächsischen Fischereidialogs” sowie weitere fortschreitende Einschränkungen der Fanggebiete gefährden jedoch unmittelbar die Zukunft der Betriebe und damit den Fortbestand des gesamten Standorts. Ohne eine rechtzeitige politische Korrektur droht der Verlust eines jahrhundertealten Berufsstandes, regionaler Wertschöpfung und eines bedeutenden kulturellen Erbes. Aus diesem Grund fordern wir den Niedersächsischen Landtag auf, die verbleibenden Fangflächen im Weserästuar zu sichern und Maßnahmen zu verhindern, die die Krabbenfischerei in Fedderwardersiel dauerhaft verdrängen würden.
3. Aktuelle Lage: Existenzielle Bedrohung des Standortes Angesichts der aktuellen Entwicklung blicken die Fischereibetriebe aus Fedderwardersiel mit großer Sorge in die Zukunft. Die Existenz der Betriebe ist massiv gefährdet. Gleichzeitig droht ein irreparabler Verlust einer jahrhundertealten Tradition, die das Ende des Hafens in seiner heutigen wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung bedeuten würde. Der Hafen Fedderwardersiel besitzt eine weit über die Region hinausgehende wirtschaftliche und touristische Anziehungskraft. Ein Wegfall der aktiven Fischerei würde zwangsläufig auch den Verlust dieser Bedeutung nach sich ziehen. Keine Kutter mehr in Fedderwardersiel bedeutet faktisch das Ende des Hafens als lebendiger Wirtschafts- und Kulturstandort.
2. Ausgangslage/Bedeutung des Standortes FedderwardersielDer Fischereihafen Fedderwardersiel ist ein historisch gewachsener und bis heute aktiver Standort der niedersächsischen Küstenfischerei. Direkt am Fedderwarder Priel gelegen, stellt er nach wie vor einen wesentlichen wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt der Region dar. In Fedderwardersiel bestehen derzeit vier familiengeführte Fischereibetriebe, die seit Generationen im Weserästuar tätig sind. Die nachfolgende Generation steht bereits bereit, sodass der Fortbestand des Standortes grundsätzlich gesichert wäre. Die Fischerei sichert dabei nicht nur Arbeitsplätze an Bord der Kutter, sondern trägt wesentlich zur regionalen Wertschöpfung bei. Insbesondere in den Bereichen Verarbeitung, Vermarktung, Transport, Gastronomie und Tourismus. Zudem leisten die angelandeten regionalen Erzeugnisse einen wichtigen Beitrag zur geforderten Eigenversorgung mit Lebensmitteln.
4. Zunehmende Belastung und strukturelle Benachteiligung der FischereiDie Fischerei ist bereits heute erheblichen Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen unter anderem: ● stetig steigender bürokratischer Aufwand ● massiv steigende Energie- und Betriebskosten# 2 ● zunehmende Verschlickung der Seitenarme der Weser ● wachsende Unsicherheit durch weitere Planungen und Nutzungsansprüche Die Herausforderungen binden Arbeitskraft und wirtschaftliche Mittel und erschweren die Fortführung der Betriebe bereits erheblich.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 97 (55 in Butjadingen)