Terület: Flensburg
Egészség

Für den Erhalt eines klinischen Versorgungsangebotes zum Schwangerschaftsabbruch in Flensburg

A petíció címzettje
Die Betreiber*innen und Entscheidungsträger*innen des zukünftigen Zentralkrankenhauses in Flensburg
3.753 Támogatók 1.183 -ban,-ben Flensburg
A petíció benyújtója nem nyújtotta be a petíciót.
  1. Indított november 2019
  2. A gyűjtés befejeződött
  3. Benyújtott
  4. Párbeszéd
  5. Sikertelen

Petition wurde nicht eingereicht

2020.12.4 00:11 óra

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


Die Petition ist bereit zur Übergabe - Vielen Dank

2019.12.3 14:58 óra

Liebe Mitzeichner*innen,

vielen Dank für die große Unterstützung unseres Anliegens. Wir haben die Unterschriften an die Gruppe der Erstunterzeichner*innen weitergeleitet, die unser Votum über die Oberbürgermeisterin in die Gespräche am Runden Tisch einbringen werden.

Wir werden den Prozess weiter kritisch begleiten und bitten euch, weiterhin alle euch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu nutzen, um ein niedrigschwelliges, medizinisch vielfältiges und würdevolles Versorgungsangebot bei Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg zu sichern.

Wir möchten euch in diesem Zusammenhang auf eine Petition hinweisen, die sich direkt an den Landtag wendet, um auch hier den politisch notwendigen Druck auszuüben. Ihr findet sie unter der Nummer 75 auf folgender Petitionsliste: www.landtag.ltsh.de/oepetition/petitionsliste?execution=e1s1

Bitte unterschreibt und teilt auch diese Petition in euren Netzwerken! Die medizinische Grundversorgung muss unabhängig von Glaubensgrundsätzen gewährleistet sein. Das Recht auf Selbstbestimmung und Familienplanung ist ein Menschenrecht!

Mit solidarischen Grüßen
Katrine Hoop


Vielen Dank!

2019.12.3 14:57 óra

Liebe Mitzeichner*innen,

vielen Dank für die große Unterstützung unseres Anliegens. Wir haben die Unterschriften an die Gruppe der Erstunterzeichner*innen weitergeleitet, die unser Votum über die Oberbürgermeisterin in die Gespräche am Runden Tisch einbringen werden.

Wir werden den Prozess weiter kritisch begleiten und bitten euch, weiterhin alle euch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu nutzen, um ein niedrigschwelliges, medizinisch vielfältiges und würdevolles Versorgungsangebot bei Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg zu sichern.

Wir möchten euch in diesem Zusammenhang auf eine Petition hinweisen, die sich direkt an den Landtag wendet, um auch hier den politisch notwendigen Druck auszuüben. Ihr findet sie unter der Nummer 75 auf folgender Petitionsliste: www.landtag.ltsh.de/oepetition/petitionsliste?execution=e1s1

Bitte unterschreibt und teilt auch diese Petition in euren Netzwerken! Die medizinische Grundversorgung muss unabhängig von Glaubensgrundsätzen gewährleistet sein. Das Recht auf Selbstbestimmung und Familienplanung ist ein Menschenrecht!

Mit solidarischen Grüßen
Katrine Hoop


Ein Zwischenstandsbericht

2019.11.20 11:48 óra

Am Montag den 18. November hat die Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg zu einem Runden Tisch zum Thema »Schwangerschaftsabbrüche nach der Fusion der beiden Krankenhausträger zum Jahr 2023« eingeladen. An dem Gespräch sind neben den beiden Krankenhausträgern auch die Beratungsstelle pro familia vertreten gewesen sowie der Stadtpräsident und die städtische Gleichstellungsbeauftragte.

Vor dem Gespräch hat die Gruppe der Erstunterzeichner*innen der Oberbürgermeisterin die bisher zusammengetragenen Unterschriften auf Papier sowie einen Übersicht zum Stand der Onlinepetition mit der Bitte überreicht, dieses Votum beim Runden Tisch einzubringen.

Erwartungsgemäß hat das erste Gespräch noch keine Lösungen gebracht. Laut Pressemitteilung der Stadt sind die Gespräche aber konstruktiv verlaufen und sollen zeitnah fortgesetzt werden. Es ist daher sehr wichtig, dass wir die verbleibende Zeit dieser Onlinepetition nutzen, um weiter für unser Anliegen zu sensibilisieren und Unterschriften zu sammeln. Wir werden den Prozess weiter kritisch begleiten und am Ende der Petitionslaufzeit alle Unterschriften überreichen.

Bitte teilt die Petition und setzt euch weiter mit uns für ein niedrigschwelliges, medizinisch vielfältiges und würdevolles Versorgungsangebot bei Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg ein. Die medizinische Grundversorgung muss unabhängig von Glaubensgrundsätzen gewährleistet sein. Das Recht auf Selbstbestimmung und Familienplanung ist ein Menschenrecht!


Änderungen an der Petition

2019.11.18 18:00 óra

Die Überschrift war etwas missverständlich und deckte sich nicht mit der konkreten Forderung im Text.


Neuer Titel: Für den Erhalt eines stationären klinischen Versorgungsangebotes zum Schwangerschaftsabbruch in Flensburg


Neuer Petitionstext: **Petition für ein niedrigschwelliges, medizinisch vielfältiges und würdevolles Versorgungsangebot bei Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg**
Flensburg ist ein klinisches Oberzentrum mit fast 100.000 Einwohner*innen.
Im Rahmen der Fusion von Diakonissenkrankenhaus und St. Franziskus-Hospital Flensburg soll das bisher einzige stationäre Angebot zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen wegfallen.
Das Wegbrechen des stationären Angebotes bedeutet für betroffene Frauen, dass sie nun zukünftig weite Strecken bewältigen müssen, wenn sie den Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik vornehmen lassen möchten. Außerdem kommen zusätzliche Fahrtkosten mit Auto, Bus oder Bahn auf sie zu. Für Mütter mit kleinen Kindern oder für Frauen ohne Auto und Führerschein wird solch eine Strecke zum unüberwindbaren Problem.
Insgesamt sieht die Versorgungslage in Flensburg bereits jetzt schlecht aus: Denn auch die Anzahl der Praxen in Flensburg, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, hat sich seit 2012 von neun auf vier Praxen reduziert. Für die betroffenen Frauen ist es oft schwierig, zeitnah einen Termin zu bekommen, da die Praxen stark ausgelastet sind.
**Eine gute Versorgung von Frauen in dieser belasteten Lebenslage ist von daher bedroht.**
Grundsätzlich müssen Frauen auch in Flensburg und im Umland das Recht haben, frei zu entscheiden, ob sie den Schwangerschaftsabbruch in einer Klinik oder in einer niedergelassenen Praxis vornehmen lassen möchten. Es kann nicht sein, dass dies im zukünftig einzigen Krankenhaus in Flensburg nicht mehr möglich sein soll!
**Wir fordern deshalb**
- die Aufrechterhaltung des stationären klinischen Versorgungsangebotes zum Schwangerschaftsabbruch im neuen Zentralkrankenhaus
- die medizinische Grundversorgung unabhängig von Glaubensgrundsätzen
- die Enttabuisierung von Schwangerschaftsabbrüchen

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3538 (1144 in Flensburg)






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